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Überlauf der Wohlstandsblase.

Wie wird man eigentlich pervers? Oder mutiert zu einem Sklavenhalter? Durch schiere Dekadenz und ein sinnentleertes Dasein in der „Gated Community“ des liberalen Großbürgertums. Die Balkan-Sklaven rekrutiert man über Kleinanzeigen, sie übernehmen den Haushalt und noch viel mehr. Doch wer an der Kette der eigenen Luxus-Ansprüche hängt, muß sich nicht wundern, wenn es beim ökonomischen Bondage-Spiel zum „Power Exchange“ kommt und man selbst zum Unterworfenen wird. Thor Kunkels sarkastische Dystopie hält dem wohlstandsbesoffenen Refugees-welcome-Milieu einen Zerrspiegel vor…
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Warum der Westen lieber verliert.

Siegen, das ist etwas für Sportler. Oder für Heroen aus längst negierten Zeiten. Aber doch nichts für moderne Westeuropäer. Zumal dem Sieger stets ein Unterlegener zugeordnet ist, ein Benachteiligter, ein Loser. Und den darf es in unseren egalitären Gesellschaften möglichst nicht mehr geben. Um nicht diskriminiert zu sein, müßte der Loser in den Sieg letztlich inkludiert werden, aber das wäre zu umständlich. Besser, wir lassen es mit dem Siegen schlechthin bleiben. Unser Gewinn soll vielmehr in der moralischen Überlegenheit bestehen, den Sieg nicht mehr nötig zu haben…
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Postreformatorische Belastungsstörung.

Nun sind alle Luther- und Reformations-Events abgefeiert und das Publikum hängt verkatert in den Seilen. Daher ist es Zeit für einen späten, ungebetenen Partygast. Unser Autor Horst G. Herrmann räumt auf, was die infantile Jubiläumjahrs-Theologie an Kirchentagskonfetti hat liegenlassen. Das ist bitter nötig, denn wir alle sind Opfer einer postreformatorischen Belastungsstörung. mehr lesen...



Originalton statt Meinungsmache.

Die Berichterstattung zu Björn Höcke besteht überwiegend aus Meinungen über ihn. Äußerungen von ihm sind den Medien eher selten zu entnehmen. Wenn es doch geschieht, werden seine Worte nur ausschnittsweise mit skandalisierender Absicht wiedergegeben. Derart wie ein bedrohliches Phänomen analysiert, kommt er als eigenständiger Autor seiner Äußerungen nicht in Betracht. Er dient nur als die harte Kante, an der die gegen ihn ausgesandten Signale zur Resonanz kommen. Unser Buch korrigiert das Mißverhältnis, indem es Björn Höcke selbst ausführlich zu Wort kommen läßt…
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