Die neuesten Beiträge aus dem Manuscriptum-Blog:

Viktor Orban und die mitteleuropäische Alternative

Farage, Wilders, Orban, Le Pen, Strache, Salvini, Klaus. Diese europäischen Politiker portraitiert der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in seinem unlängst erschienenen Buch mit dem einprägsamen Titel Make Europe Great Again. Einer ragt dabei heraus: Ungarns langjähriger Ministerpräsident Viktor Orban.
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„Die Geschichte ist ein Känguru“ – Das gibt Hoffnung!

Während im 19. Jahrhundert Volk und Nation aktionistische Zukunftsbegriffe waren, gelten sie heute als reaktionär und verdächtig. Wer sie ohne ausschweifende Distanzierung verwendet, riskiert sogar, ein Prüffall für den Inlandsgeheimdienst zu werden.
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Eine allumfassende Entpathologisierung der Dinge…

Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges bestimmten die europäischen Großmächte das Weltgeschehen. Seitdem ereignete sich ein Niedergang, dessen tiefere Ursachen weiterhin im Dunkeln liegen. Wann und wo wurden in Europa die Weichen falsch gestellt? Welche Fehlannahmen gehen auf das Konto der späteren Kriegsverlierer? Welche auf das Konto der Siegermächte?
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Signale aus dem Untergrund

Zeiger- oder Indikatorpflanzen der Wildflora sind von größter praktischer Bedeutung für die landwirtschaftliche und gärtnerische Arbeit. Sie charakterisieren ihren Standort nahezu unfehlbar und geben Auskunft über den Reaktionszustand des Bodens, seine Struktur, besonders den Feinbodenanteil und den Garezustand, den Nährstoffgehalt, die Wasser- und Wärmeführung, die Entwicklungsmöglichkeiten des Bodens und seine Eignung für bestimmte Fruchtarten und Bewirtschaftungsformen.
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Das Antidot zum Lockdown: Wandern!

Während die europäische Real- UND Finanzwirtschaft im zweiten Jahr vor die Wand gefahren wird und wir alle uns zuhause mitmenschenlos einigeln sollen, lautet ein Gebot der Renitenz, ja des Widerstands: Rausgehen, an die frische Luft, in die Natur. Durchatmen und schauen, wie der Frühling mit täglich neuen Blüten und Gaben erwacht. Die eigenen Gedanken, wie Nietzsche, SICH ERGEHEN. Und dabei „den Grupe“, das beste jahreszeitliche Wanderbuch, mit im Gepäck haben.
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Richtiges und falsches Bauen

Wie oft geht man an einem Haus vorbei, empfindet ein ästhetisches Mißbehagen und denkt: das paßt nicht. Weder zu den Nachbarbauten noch in sich, weil da Elemente unorganisch, ohne Bezug zueinander zusammengewürfelt worden sind. Dennoch wüßte man vielleicht nicht zu sagen, welche Elemente das sind und warum sie nicht passen. De la Riestra legt mit seinem Buch ein architektonische Grundlagenkunde vor, die just von diesem Ersteindruck der Häuser ausgeht und haptisch-eingängig beschreibt, was bei der Gestaltung verhunzt wurde und wie es richtig angepackt gehört.
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