Die neuesten Beiträge aus dem Manuscriptum-Blog:

Sklaverei und Fake History

In seinem Buch „Was nottut“ wirft Egon Flaig dem antikolonialistischen Mainstream der Geschichtswissenschaft „fake history“ vor. Er wertet die „prinzipielle Ächtung der Sklaverei“, die von Europa ausgegangen sei, als „bedeutsamste politische Errungenschaft der Menschheit“.
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Rabenansprache

Ihr lieben gefiederten Freunde, lasst euch berichten. Wunderlich geht es zu in der Menschenwelt. Ihr Schicksal steht nicht mehr unter dem Gebot der Rabengötter. Eine lumpige Elite schmallippiger weltpolitischer Parvenüs und feudaler Großkaufleute wollen sich selbst in den Himmel erheben und zu Göttern ihrer klügelnden Beschränktheit aufwerfen.
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Der religiöse Ursprung des Liberalismus

Der Liberalismus wird häufig mit einer rationalen, zum Teil sogar atheistischen Weltsicht assoziiert. In diesem Zusammenhang heißt es mitunter auch von Kritikern, ein liberales System könne nur funktionieren, wenn alle Menschen mit einer „Schweinchen-Schlau-Mentalität“ durchs Leben gingen. Das sei aber weder wünschenswert noch realistisch.
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Signale aus dem Untergrund

Zeiger- oder Indikatorpflanzen der Wildflora sind von größter praktischer Bedeutung für die landwirtschaftliche und gärtnerische Arbeit. Sie charakterisieren ihren Standort nahezu unfehlbar und geben Auskunft über den Reaktionszustand des Bodens, seine Struktur, besonders den Feinbodenanteil und den Garezustand, den Nährstoffgehalt, die Wasser- und Wärmeführung, die Entwicklungsmöglichkeiten des Bodens und seine Eignung für bestimmte Fruchtarten und Bewirtschaftungsformen.
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Das Antidot zum Lockdown: Wandern!

Während die europäische Real- UND Finanzwirtschaft im zweiten Jahr vor die Wand gefahren wird und wir alle uns zuhause mitmenschenlos einigeln sollen, lautet ein Gebot der Renitenz, ja des Widerstands: Rausgehen, an die frische Luft, in die Natur. Durchatmen und schauen, wie der Frühling mit täglich neuen Blüten und Gaben erwacht. Die eigenen Gedanken, wie Nietzsche, SICH ERGEHEN. Und dabei „den Grupe“, das beste jahreszeitliche Wanderbuch, mit im Gepäck haben.
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Richtiges und falsches Bauen

Wie oft geht man an einem Haus vorbei, empfindet ein ästhetisches Mißbehagen und denkt: das paßt nicht. Weder zu den Nachbarbauten noch in sich, weil da Elemente unorganisch, ohne Bezug zueinander zusammengewürfelt worden sind. Dennoch wüßte man vielleicht nicht zu sagen, welche Elemente das sind und warum sie nicht passen. De la Riestra legt mit seinem Buch ein architektonische Grundlagenkunde vor, die just von diesem Ersteindruck der Häuser ausgeht und haptisch-eingängig beschreibt, was bei der Gestaltung verhunzt wurde und wie es richtig angepackt gehört.
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