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Nichts zu feiern am 50.

Zweifellos haben die 68er „erfolgreich“ den Marsch durch die Institutionen zurückgelegt.. Nicht nur im linken Spektrum, sondern auch in großen Teilen der CDU, in den Medien, den Kirchen und ganz besonders in den Schulen. Hier, im Bildungsbereich, haben sie womöglich die größten Schäden hinterlassen, nämlich in Form eines permanenten Abbaus von Anforderungen. Besonders „erfolgreich“ ist aber auch ihr Marsch durch die Definitionen. So können die Gesinnungsdiktaturen von „Political Correctness“ und „Gender“ mit Fug und Recht als Enkel-Ideologien der 68er angesehen werden. Ähnliches gilt für die „Multikulti“-Ideologie, für das Sympathisieren mit dem Islam und für nationalallergische Affekte …
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Erstickung durch Wohlfahrt.

Sklavenmentalität und Demokratie: Wie das zusammenpaßt, erklärt der renommierte englische Politikwissenschaftler Kenneth Minogue in diesem fulminanten Buch. Seine energische Warnung lautet: Die Demokratie zerstört sich selbst. Der Wohlfahrtsstaat hat uns in die Zange genommen. Je mehr Leistungen er gewährt, desto mehr bestimmt er unser Leben. Je mehr Ansprüche er befriedigt, desto größer wird seine Macht. Er kann alles, und wir lassen uns versklaven.
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Akute Moralinvergiftung.

Mit den Grenzöffnungen für Migranten beheben die Anhänger des moralischen Universalismus nicht etwa eine humanitäre Katastrophe. Vielmehr verstärken sie diese mit ihren moralinvollen Willkommensgesten. Insbesondere dem deutschen Umgang mit der Migrationskrise attestiert Lothar Fritze eine »Dialektik des guten Willens« mit verhängnisvollen Nebenfolgen. Eine solche Dialektik führt — im Namen globaler Verantwortung — zu praktischer Verantwortungslosigkeit. mehr lesen...



Beharrlichkeit vs. Laissez-faire.

»Jeder Blick, jede Geste, jedes Kleidungsstück kann nicht mehr sicher gedeutet werden, niemand kann mehr wissen, wie es gemeint ist. Die alltägliche Lebenswelt, der Raum der Gewohnheiten und des Verlässlichen, des unbefragt Gültigen, verliert ihre Unschuld, wenn sie von den Ritualen einer zugewanderten Religion überlagert wird. Das Kopftuch ist ein Gradmesser der Islamisierung.«
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