Recent Posts






10 Wortarten? Oh my gosh!

Vielen der Eigenheiten, die den Gestaltungs- und Differenzierungsreichtum unserer Muttersprache prägen – Genus, relativ freie Wortstellung, vielfältige Möglichkeiten der Wortbildung und spannungsreiche Parenthesen etwa –, stehen Ausländer oft fassungslos gegenüber. Noch immer ist Mark Twains Klage über die „schreckliche deutsche Sprache“ das wohl amüsanteste Beispiel für das – eher vergebliche – Bemühen, der Tücken des Deutschen Herr zu werden.
mehr lesen...



Die Sprache des Bodens verstehen.

Zeiger- oder Indikatorpflanzen der Wildflora sind von größter praktischer Bedeutung für die landwirtschaftliche und gärtnerische Arbeit. Sie charakterisieren ihren Standort nahezu unfehlbar und geben Auskunft über den Reaktionszustand des Bodens, seine Struktur, besonders den Feinbodenanteil und den Garezustand, den Nährstoffgehalt, die Wasser- und Wärmeführung, die Entwicklungsmöglichkeiten des Bodens und seine Eignung für bestimmte Fruchtarten und Bewirtschaftungsformen.
mehr lesen...

In der Bringschuld-Kolonie.

Das Klischee sitzt tief: Wir Europäer trügen „historische Verantwortung“ gegenüber der Dritten Welt. Es sei unsere fortwährende Bringschuld, die Opfer von Verelendung, Korruption und Klimawandel aufzunehmen, denn wir hätten die Rechnung für unsere kolonialen „Raubzüge“ nie beglichen. Aber stimmt das denn noch, hat es überhaupt je gestimmt? Ein empirischer Grundlagentitel zu einem tabuisierten Thema.
mehr lesen...



Rehabilitierung einer Epoche.

Das Mittelalter soll „finster“ gewesen sein? Eine Karenzzeit der geistigen und lebenspraktischen Stagnation, die erst durch die Aufklärung beendet wurde? Unsinn! Erfindung und Wirtschaft florierten seinerzeit – dank des Christentums. Dessen Theologie erst brachte Vernunft und Logik in die mittelalterliche Welt, was das rationale Wirtschaften und den Kapitalismus entstehen ließ.
mehr lesen...



Aus unserem Programm