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Die neuesten Beiträge aus dem Manuscriptum-Blog:

Wir sind schon mittendrin

Als ich vor fast zwanzig Jahren „Der lange Notstand“ (Living in the Long Emergency) schrieb, hätte ich nicht gedacht, daß unsere Regierung so hart daran arbeiten würde, die Situation noch zu verschlimmern, nachdem sie erst einmal in Gang gekommen ist.
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Krieg und „Great Reset“

Mathematik bedeutet Macht. Wer bestimmen darf, welche Rechenoperationen jeweils wann anzuwenden sind und welche Ergebnisse dann in den Aushang des medialen Schaufensters kommen, hat schon die halbe Miete erbracht, um die eigenen politischen Forderungen durchzusetzen.
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Was will Putin? Und was nicht?

Liebe Leser, was wissen Sie über die Krise in der Ukraine? Oder anders gefragt, können Sie diese vier Fragen beantworten? Erste Frage: Verstößt das Ansinnen der Regierung von US-Präsident Biden, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, gegen Vereinbarungen, welche die USA unterzeichnet haben? – Ja oder nein?
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Hauspost Nummer 1

Die Situation spitzt sich zu. Diejenigen, die seit Jahrzehnten unablässig bekunden, den „Anfängen wehren“ zu wollen, beklatschen nun besinnungslos das sich anbahnende Ende – das Ende eines Rechtsstaates, in dem die drei Gewalten sich gegenseitig begrenzten und in Balance hielten. Exekutive, Legislative und Judikative sind aus ihrem Kräftegleichgewicht gekippt und dabei, sich in ein »Regime« umzuformen. Und die „Vierte Gewalt“, die Presse, stöbert und wittert auf den für sie gelegten Spuren mit so entfesselter Begierde nach »Leugnern« und »Skeptikern« wie die Meute nach dem Fuchs.
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Entdeckungsreise im Garten.

Zu Gartengängen wird hier eingeladen, und das heißt auch: zum genauen Hinsehen, zum weiteren Nachdenken, zur Überprüfung alter Regeln und Gewohnheiten, zum Experimentieren und zum Fragen. Der Gärtner, der hier schriebt, ist kein Besserwisser und Bessermacher, aber von dem, was er weiß und macht, möchte er erzählen. Jürgen Dahls opulentes Werk lehrt den Respekt vor den kleinen Veränderungen, die sich Stunde für Stunde im Garten ereignen.
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Der Wotan deutscher Sprachkritik.

Hier zieht der sprachmächtigste deutsche Philosoph, Arthur Schopenhauer, gegen den „eselsöhrigen Jetztzeit-Jargon" vom Leder, und das ist ein Poltern und Grollen, daß einem die Ohren rot werden, abwechselnd vor Scham und vor Schadenfreude (und man mag sich gar nicht vorstellen, was abginge, wäre Schopenhauer im Heute verurteilt, sich mit Ausgeburten wie dem Binnen-I usw. abzugeben).
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