Die neuesten Beiträge aus dem Manuscriptum-Blog:

Krank oder gespalten?

Seit fast zwei Jahren hält er nun schon an: der Ausnahmezustand. Die Proteste dagegen werden größer und die Maßnahmen der Regierung immer willkürlicher. Zuletzt sorgte die Posse um die Verkürzung des Genesenenstatus selbst bei regierungsnahen Journalisten für Kopfschütteln.
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Vom kalten Monster

Kann meine kleine Fehde gegen das kälteste aller Monster durch eine Verschärfung der metaphysischen Ein - und Aussichten überhaupt noch an Glaubwürdigkeit gewinnen?
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Alternativen aus der Tiefe des Volkes heraus!

Warum wehren sich die Deutschen nicht, wenn jemand die Migrationswaffe auf sie richtet? Warum ringen sie nicht um eine angemessene Würdigung der Leistungen ihrer Vorfahren? Und warum sind sie stets nur dann ganz weit vorn, wenn von ihnen sprachliche Verrenkungen zur Selbstverleugnung eingefordert werden?
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Hauspost Nummer 1

Die Situation spitzt sich zu. Diejenigen, die seit Jahrzehnten unablässig bekunden, den „Anfängen wehren“ zu wollen, beklatschen nun besinnungslos das sich anbahnende Ende – das Ende eines Rechtsstaates, in dem die drei Gewalten sich gegenseitig begrenzten und in Balance hielten. Exekutive, Legislative und Judikative sind aus ihrem Kräftegleichgewicht gekippt und dabei, sich in ein »Regime« umzuformen. Und die „Vierte Gewalt“, die Presse, stöbert und wittert auf den für sie gelegten Spuren mit so entfesselter Begierde nach »Leugnern« und »Skeptikern« wie die Meute nach dem Fuchs.
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Entdeckungsreise im Garten.

Zu Gartengängen wird hier eingeladen, und das heißt auch: zum genauen Hinsehen, zum weiteren Nachdenken, zur Überprüfung alter Regeln und Gewohnheiten, zum Experimentieren und zum Fragen. Der Gärtner, der hier schriebt, ist kein Besserwisser und Bessermacher, aber von dem, was er weiß und macht, möchte er erzählen. Jürgen Dahls opulentes Werk lehrt den Respekt vor den kleinen Veränderungen, die sich Stunde für Stunde im Garten ereignen.
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Der Wotan deutscher Sprachkritik.

Hier zieht der sprachmächtigste deutsche Philosoph, Arthur Schopenhauer, gegen den „eselsöhrigen Jetztzeit-Jargon" vom Leder, und das ist ein Poltern und Grollen, daß einem die Ohren rot werden, abwechselnd vor Scham und vor Schadenfreude (und man mag sich gar nicht vorstellen, was abginge, wäre Schopenhauer im Heute verurteilt, sich mit Ausgeburten wie dem Binnen-I usw. abzugeben).
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