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In der Bringschuld-Kolonie.

Das Klischee sitzt tief: Wir Europäer trügen „historische Verantwortung“ gegenüber der Dritten Welt. Es sei unsere fortwährende Bringschuld, die Opfer von Verelendung, Korruption und Klimawandel aufzunehmen, denn wir hätten die Rechnung für unsere kolonialen „Raubzüge“ nie beglichen. Aber stimmt das denn noch, hat es überhaupt je gestimmt? Ein empirischer Grundlagentitel zu einem tabuisierten Thema.
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Konservative Substanz: was am Ende übrig bleibt.

"Freude entsteht, wenn wir etwas tun, was nicht einfach Mittel zu einem Zweck ist, sondern einen Zweck in sich selbst hat, und wir uns um diesen Selbstzweck herum mit anderen zusammenfinden, die sich ihm in gleicher Weise verbunden fühlen wie wir selbst. In diesem miteinander geteilten Gefühl von Verbundenheit kommt die Achtung gegenüber unserer vernünftigen Natur zum Ausdruck und es bestärkt uns im Wissen um unsere Freiheit". (Roger Scruton)
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Die Axt im Haus...

... erspart bekanntlich – so Schiller im Wilhelm Tell – den Zimmermann. Da dieser (und nicht nur er) heute sündhaft teuer und zudem schwer zu kriegen ist, greife man, wo immer das möglich ist, zu diesem Klassiker der Selber-Tun-Literatur, der zwischen 1956 und 1975 in zahlreichen hohen Auflagen erschien. Obwohl das Werk also nicht mehr jugendfrisch genannt werden kann, lohnt dieser Griff in jeder Weise. Die jahrhundertealte Tugend, sich selbst praktisch helfen zu können, kommt nach der Lektüre bei Geschickten wie Ungeschickten neu zur Geltung.
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DAS Gesicht des jungen Reiches von 1871.

Kaum ein anderer Herrscher der Neuzeit ist in einem so verheerenden Ausmaß Opfer oberflächlicher "Journalisierung" (Ernst Jünger) geworden wie Kaiser Wilhelm II. Der Fehl- und Vorurteile sind Legion, und es ist hohe Zeit, Wilhelm II. aus seiner Zeit heraus zu verstehen. Der Historiker Eberhard Straub, ein hervorragender Kenner der Belle Epoque, erinnert an die vergessenen innenpolitischen Leistungen des letzten deutschen Kaisers.
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