Die neuesten Beiträge aus dem Manuscriptum-Blog:

Scruton über die perfiden Strategien der Linken

Um die historische Dimension bedeutender Politiker und Intellektueller begreifen zu können, muß man mit ihren Leistungen und Erfolgen beginnen, ehe man die Schattenseiten ihres Wirkens beleuchtet. Das gilt selbst oder gerade für die größten Verbrecher. Sebastian Haffner hat das in seinen „Anmerkungen zu Hitler“ (1978) vorbildlich gezeigt.
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Long Covid der Zentralbanken – Ein unhaltbarer Zustand

Inzwischen sollte klar sein, dass COVID-19 im Wesentlichen ein Symptom des Amok laufenden Finanzkapitals ist. Im weiteren Sinne ist es ein Symptom für eine Welt, die nicht mehr in der Lage ist, sich durch den Gewinn aus menschlicher Arbeit zu reproduzieren, und sich daher auf eine kompensatorische Logik des permanenten Gelddopings (Verschuldung) verlässt.
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Meinungsfreiheit in Lüdinghausen?

In Deutschland herrscht ein eigentümliches Verständnis der Meinungsfreiheit. Das kann man auch im politisch eher bedeutungslosen Lüdinghausen beobachten. Derzeit versucht hier eine breite Allianz aus Gewerkschaften, SPD, „Rotfunk“, angeblichen „Extremismus-Experten“ und der „Zivilgesellschaft“ den Manuscriptum-Verlag zu diskreditieren.
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Selbst Hand anlegen.

Ein Kind in die Welt setzen, einen Baum pflanzen, ein Haus bauen … und in diesem sowohl den Boden verlegen, das Dach ausbessern wie die Klosettspülung reparieren können. Die Liste der lebenspraktischen Herausforderungen wird gerade in schlechten Zeiten nicht kleiner. Um sie zu stemmen, braucht es detailgenaue Kenntnisse. Dieser Klassiker der Selbst-tun-Literatur bietet sie konkurrenzloser Fülle.
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Entdeckungsreise im Garten.

Zu Gartengängen wird hier eingeladen, und das heißt auch: zum genauen Hinsehen, zum weiteren Nachdenken, zur Überprüfung alter Regeln und Gewohnheiten, zum Experimentieren und zum Fragen. Der Gärtner, der hier schriebt, ist kein Besserwisser und Bessermacher, aber von dem, was er weiß und macht, möchte er erzählen. Jürgen Dahls opulentes Werk lehrt den Respekt vor den kleinen Veränderungen, die sich Stunde für Stunde im Garten ereignen.
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Der Wotan deutscher Sprachkritik.

Hier zieht der sprachmächtigste deutsche Philosoph, Arthur Schopenhauer, gegen den „eselsöhrigen Jetztzeit-Jargon" vom Leder, und das ist ein Poltern und Grollen, daß einem die Ohren rot werden, abwechselnd vor Scham und vor Schadenfreude (und man mag sich gar nicht vorstellen, was abginge, wäre Schopenhauer im Heute verurteilt, sich mit Ausgeburten wie dem Binnen-I usw. abzugeben).
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