Die neuesten Beiträge aus dem Manuscriptum-Blog:

Die irrationale Seite der Infosphäre

Technokratische Herrschaftssysteme zeichnen sich durch ihren Anspruch auf Objektivität aus. Sie berufen sich auf mathematisch korrekt arbeitende Wissenschaften, deren Erkenntnisse nun einmal unumstößlich seien, so die Behauptung. Die Politik macht sich damit klein und gibt vor, nur das zu exekutieren, was „die“ Wissenschaft erfolgreich erforscht habe.
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Afghanistan und der westliche Feminismus

Die WELT adelte Martin van Creveld unlängst zum „klügsten Militärtheoretiker der Welt“ und bot ihm Raum, sich ausführlich zu Afghanistan zu äußern. In dem Selbstgespräch wiederholt er zum einen altbekannte Thesen. Afghanistan als „Wildes Land“ mit seinen „zahlreichen Stämmen, Gruppen und Clans“ sei für eine Zentralregierung unbeherrschbar.
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Stühle auf die Leinwand

Eine Erinnerung von vor dreißig Jahren: Der Film Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber des Briten Peter Greenaway kommt in die deutschen Kinos. So gespreizt wie der Titel ist die postmodernistische, d.h. hier menschenverächtliche und dabei gestylt-coole Erscheinungsweise des Films.
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Selbst Hand anlegen.

Ein Kind in die Welt setzen, einen Baum pflanzen, ein Haus bauen … und in diesem sowohl den Boden verlegen, das Dach ausbessern wie die Klosettspülung reparieren können. Die Liste der lebenspraktischen Herausforderungen wird gerade in schlechten Zeiten nicht kleiner. Um sie zu stemmen, braucht es detailgenaue Kenntnisse. Dieser Klassiker der Selbst-tun-Literatur bietet sie konkurrenzloser Fülle.
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Entdeckungsreise im Garten.

Zu Gartengängen wird hier eingeladen, und das heißt auch: zum genauen Hinsehen, zum weiteren Nachdenken, zur Überprüfung alter Regeln und Gewohnheiten, zum Experimentieren und zum Fragen. Der Gärtner, der hier schriebt, ist kein Besserwisser und Bessermacher, aber von dem, was er weiß und macht, möchte er erzählen. Jürgen Dahls opulentes Werk lehrt den Respekt vor den kleinen Veränderungen, die sich Stunde für Stunde im Garten ereignen.
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Der Wotan deutscher Sprachkritik.

Hier zieht der sprachmächtigste deutsche Philosoph, Arthur Schopenhauer, gegen den „eselsöhrigen Jetztzeit-Jargon" vom Leder, und das ist ein Poltern und Grollen, daß einem die Ohren rot werden, abwechselnd vor Scham und vor Schadenfreude (und man mag sich gar nicht vorstellen, was abginge, wäre Schopenhauer im Heute verurteilt, sich mit Ausgeburten wie dem Binnen-I usw. abzugeben).
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