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Nichts zu feiern am 50.

Zweifellos haben die 68er „erfolgreich“ den Marsch durch die Institutionen zurückgelegt.. Nicht nur im linken Spektrum, sondern auch in großen Teilen der CDU, in den Medien, den Kirchen und ganz besonders in den Schulen. Hier, im Bildungsbereich, haben sie womöglich die größten Schäden hinterlassen, nämlich in Form eines permanenten Abbaus von Anforderungen. Besonders „erfolgreich“ ist aber auch ihr Marsch durch die Definitionen. So können die Gesinnungsdiktaturen von „Political Correctness“ und „Gender“ mit Fug und Recht als Enkel-Ideologien der 68er angesehen werden. Ähnliches gilt für die „Multikulti“-Ideologie, für das Sympathisieren mit dem Islam und für nationalallergische Affekte …
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Weise Blicke nach vorne und zurück.

„Ich habe die Dinge vorausgesehen, wie sie sich organisch, schicksalhaft entwickelten und weiter entwickeln werden. Ich sehe noch mehr voraus, aber ich fühle mich einsamer denn je, nicht etwa wie unter Blinden, sondern wie unter Leuten, die ihre Augen verbunden haben, um den Einsturz des Hauses nicht zu sehen, während sie mit ihren Hämmerchen daran hantieren. Aber ich wiederhole immer und immer wieder, daß ich lediglich Tatsachen beischrieben habe, für Leute, die staatsmännisch denken und handeln können, und nicht für Romantiker. Will man nicht endlich hören und nicht nur lesen?“
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Akute Moralinvergiftung.

Mit den Grenzöffnungen für Migranten beheben die Anhänger des moralischen Universalismus nicht etwa eine humanitäre Katastrophe. Vielmehr verstärken sie diese mit ihren moralinvollen Willkommensgesten. Insbesondere dem deutschen Umgang mit der Migrationskrise attestiert Lothar Fritze eine »Dialektik des guten Willens« mit verhängnisvollen Nebenfolgen. Eine solche Dialektik führt — im Namen globaler Verantwortung — zu praktischer Verantwortungslosigkeit. mehr lesen...



Jugend zwischen zwei Kriegen.

„Ich gehe über die großen Gräberfelder der Normandie vorbei an den Legionen weißer Grabsteine, die meisten in der Form von Kreuzen, einige in der des Davidsterns. Dort, wo ich vor sechzig Jahren als ganz junger Richtschütze gekämpft habe, liegen vereint in der einen Erde und doch getrennt immer noch die guten Toten neben den bösen Toten, letztere kollektiv verurteilt und geächtet, obwohl die Jungen alle, fast Kinder noch, sich keines Verbrechens schuldig gemacht haben. Ich war einer von ihnen. Ich zahlte dafür, dass ich sie überlebte.«
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