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Die diesjährige Frankfurter Buchmesse war für uns ein voller Erfolg. Trotz (oder gerade wegen?) der verordneten abseitigen Positionierung in einer Sackgasse, gemeinsam mit der Jungen Freiheit, in Halle 4, fanden viele Interessierte und neugierige Besucher den Weg zu uns und TUMULT. Die Möglichkeit für gute Gespräche, ausgiebiges Probe-Lesen in den jüngsten Titel und zum Stöbern im neuen Verlagsprogramm wurde zahlreich genutzt.

Unsere Diskussionsveranstaltung mit Björn Höcke, Dr. Bettina Gruber, Frank Böckelmann und Sebastian Hennig stieß auf reges Interesse nicht nur zahlreicher Medienvertreter und konnte trotz ein paar Anlaufschwierigkeiten (auch für uns war die Durchführung einer solchen Veranstaltung ein absolutes Novum) in Ruhe durchgeführt werden.

Dass es – abgesehen von einem zaghaften (und nach kurzer Zeit gescheiterten) Versuch – zu keinen Störungen kam, ist nicht zuletzt der guten Organisation der Buchmesse GmbH und der vorbildlichen Arbeit von Polizei und Sicherheitskräften zu verdanken.

Die positiven Rückmeldungen der Besucher bestärken uns in dem Gedanken, auch in Zukunft Buchveranstaltungen dieser Art zu wiederholen.

Eine filmische Zusammenfassung der Veranstaltung mit Björn Höcke finden Sie in Kürze an dieser Stelle. Zum Buch geht es hier entlang.


Wir bedanken uns bei allen Besuchern und unseren Autoren für die gelungenen Messe-Tage!

Unser Podiumsgespräch mit Björn Höcke auf der Frankfurter Buchmesse 2018






Unser Verlagsprogramm zum Herunterladen.


Alle aktuellen Neuerscheinungen, ein Ausblick auf 2019 und unser gesamtes lieferbares Programm finden Sie in unserem neuen Verlagskatalog.





Werden, die wir geworden sind.

Seine Geschichte wird man nicht los, sie sitzt einem in den Knochen und in der Seele. Das betrifft unsere Biografien als Einzelne wie den kollektiven, Werdegang des Volkes, dem wir angehören. Beides greift weit in die Vergangenheit aus und prägt unser Denken, Verhalten und Handeln im Heute. Zwar können wir dieses lebenslange Wirkungsgefüge bestreiten, versuchen uns „neu zu erfinden“, doch lässt sich die einmal beschriebene Tafel nicht blankwischen. Wir leben in und mit der Geschichte, der persönlichen wie der gemeinschaftlichen.
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Unfähigkeit zur Befremdung.

Frank Böckelmanns Aufsehen erregende Studie über die gegenseitige Wahrnehmung und Fremdheit von Gelben“, „Schwarzen“ und „Weißen“ ist 1998 in Hans Magnus Enzensbergers „Die Andere Bibliothek“ erschienen, war lange Zeit vergriffen und liegt nun in einer erweiterten Neuausgabe – mit Stellungnahme des Autors zur gegenwärtigen Lage – endlich wieder vor. An Aktualität und Überzeugungskraft hat sie nichts eingebüßt – im Gegenteil. Schon vor zwei Jahrzehnten war die öffentliche Belehrung, wie man mit Fremden korrekt umzugehen habe, von einem entlarvenden Widerspruch geprägt
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Aus unserem Programm