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Impulse zu einer Renaissance.

Die jüngste politische Stiftung des Landes, die Desiderius-Erasmus-Stiftung, hat sich nicht weniger als eine Erneuerung der politischen Kultur in Deutschland zum Ziel gesetzt. In diesem Band machen sich fünfundzwanzig engagierte und renommierte Autoren Gedanken über die Zukunft unseres Landes. Alle Bereiche des politischen Lebens – kollektive Identität, Gesellschaft und Kultur, Wirtschafts- und Sozialpolitik, internationale Beziehungen, Recht und Staat, Medien und Meinungsfreiheit – kommen zur Sprache und werden hinsichtlich einer notwendigen Gesundung des gemeinsamen neu bedacht.
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Geschichtsunterricht revisited.

Aus vielerlei politischen Gründen haben wir gelernt, mit Halbwahrheiten zu leben, wenn es um die Betrachtung des Judentums und des Nationalsozialismus geht. Doch sind Halbwahrheiten stets auch halbe Lügen, was sich als umso schädlicher erweist, wenn sie formelhafte Tabus betreffen. Der Theologe und Politiker Edelbert Richter, der für die SPD im Bundestag saß, unternimmt einen Drahtseilakt über vermintem Gelände und fördert klärende Erkenntnisse zutage...
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Individuation statt Individualismus.

Seine Geschichte wird man nicht los, sie sitzt einem in den Knochen und in der Seele. Das betrifft unsere Biografien als Einzelne wie den kollektiven, Werdegang des Volkes, dem wir angehören. Beides greift weit in die Vergangenheit aus und prägt unser Denken, Verhalten und Handeln im Heute. Zwar können wir dieses lebenslange Wirkungsgefüge bestreiten, versuchen uns „neu zu erfinden“, doch lässt sich die einmal beschriebene Tafel nicht blankwischen. Wir leben in und mit der Geschichte, der persönlichen wie der gemeinschaftlichen.
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Wie der Selbstbetrug zur Staatsdoktrin wurde.

Der Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“ markierte eine massive Spaltung quer durch Familien und Freundschaften und eine unversöhnliche Polarisierung der politischen Lager. Nie seit 1945 kam in Deutschland der Frage, auf welcher Seite man steht, ein tragischeres Gewicht zu. Die Essays des Psychologen und Politikwissenschaftlers Alexander Meschnig, alle entstanden in den drei Jahren nach dem September 2015, zeichnen die Pathogenese der mentalen Spaltung unseres Volkes nach. Gleichzeitig reflektieren sie die alternativlose Möglichkeit zu einer Gesundung: die nüchterne Inaugenscheinnahme der Wirklichkeit und den Verzicht auf infantiles Wunschdenken und Selbstbetrug.
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