Die neuesten Beiträge aus dem Manuscriptum-Blog:

Habermas, Schmitt, Spengler, Sieferle

Jürgen Habermas beklagt in einem aktuellen Pamphlet, „dass in der Bundesrepublik seinerzeit das Notstandsrecht auf den Kriegsfall und die militärischen Erfordernisse begrenzt worden ist, so dass eine Pandemie von diesen Regelungen nicht erfasst wird“.
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Kunsthonig und kontrollierte Denkungsart

Man kann es nicht verleugnen und nicht übersehen. Mit der absoluten Geltung liberalisierter politischer Kriminalität der demokratischen Systeme und dem Zerfall verbindlicher gesellschaftlicher Wertigkeiten und Freiheiten durch Relativismus und Dekonstruktion sind Mensch und Natur jetzt in die Falle ihrer totalen Kapitalisierung geraten.
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Demokratie und Zeitpräferenz

Eine der markantesten Lehren aus „Demokratie. Der Gott, der keiner ist“ von Hans-Hermann Hoppe betrifft die Zeitpräferenz. Hoppe vertritt die Ansicht, Demokraten denken per se kurzfristig, während nur Könige und Kaiser in langfristigen, historischen Dimensionen Staatspolitik betreiben.
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Selbst Hand anlegen.

Ein Kind in die Welt setzen, einen Baum pflanzen, ein Haus bauen … und in diesem sowohl den Boden verlegen, das Dach ausbessern wie die Klosettspülung reparieren können. Die Liste der lebenspraktischen Herausforderungen wird gerade in schlechten Zeiten nicht kleiner. Um sie zu stemmen, braucht es detailgenaue Kenntnisse. Dieser Klassiker der Selbst-tun-Literatur bietet sie konkurrenzloser Fülle.
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Entdeckungsreise im Garten.

Zu Gartengängen wird hier eingeladen, und das heißt auch: zum genauen Hinsehen, zum weiteren Nachdenken, zur Überprüfung alter Regeln und Gewohnheiten, zum Experimentieren und zum Fragen. Der Gärtner, der hier schriebt, ist kein Besserwisser und Bessermacher, aber von dem, was er weiß und macht, möchte er erzählen. Jürgen Dahls opulentes Werk lehrt den Respekt vor den kleinen Veränderungen, die sich Stunde für Stunde im Garten ereignen.
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Der Wotan deutscher Sprachkritik.

Hier zieht der sprachmächtigste deutsche Philosoph, Arthur Schopenhauer, gegen den „eselsöhrigen Jetztzeit-Jargon" vom Leder, und das ist ein Poltern und Grollen, daß einem die Ohren rot werden, abwechselnd vor Scham und vor Schadenfreude (und man mag sich gar nicht vorstellen, was abginge, wäre Schopenhauer im Heute verurteilt, sich mit Ausgeburten wie dem Binnen-I usw. abzugeben).
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