Neu in der Edition Sonderwege

Akif Pirinçci

Die große Verschwulung

Wenn aus Männern Frauen werden
und aus Frauen keine Männer

Fragen Sie sich auch, ob Sie Mann oder Frau sind? Sie wissen nicht, ob Sie Ullrich oder Ulrike heißen wollen? Ob der neue Lippenstift zu Ihrem Bart paßt? Sie sind ständig verwirrt, aber Gender Mainstreaming kann Ihnen nicht helfen? Oder schämen Sie sich, noch normal zu sein?

Akif Pirinçci zieht wieder ins Feld! Er kämpft gegen die Verweichlichung der Männer, das Elend der Gleichmacherei und die Ideologen der grausamen Gender-Propaganda. Der Feind lauert überall: im Parlament und an der Universität, in Schulen, KiTa's und im eigenen Bett. Pirinçcis neues Buch ist hart, aber gerecht. Nirgendwo sonst wird sie dem Leser so deutlich vor Augen geführt: Die große Verschwulung. Zum Buch ...

Neu bei Manuscriptum

Michael Klonovsky

Land der Wunder

Johannes Schönbach, Geistesmensch und Bonsai-Casanova, trinkt sich durch eine von Alkoholikern, Spaßvögeln und Bonzen bevölkerte Kloake namens DDR. Er versucht zu vergessen, daß die Ostberliner Spitzenschönheit Katja Kommerell anscheinend nur mit SED-Mitgliedern – jedenfalls nicht mit ihm – ins Bett steigt. Als man den Philologie-Studenten wegen unliebsamer Äußerungen zu einer Hilfsarbeiterexistenz in einem Schnapslager verdammt, schwindet ihm der Daseinssinn vollends. Nach dem Novemberwunder 1989 betritt Schönbach ein von Selbstdarstellern, Gesinnungshuren und Endverbrauchern bevölkertes Casino namens Bundesrepublik, vertauscht seine Ost-Berliner Klause mit einem Münchner Penthouse und bringt es auf skurrile Weise zu einem Vermögen. Doch damit enden die Wunder im Leben des notorischen Katja-Kommerell-Wiederfinders noch lange nicht …

Erscheinungstermin 25.11.2015.
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Neu in der Edition Sonderwege

Andreas Lombard

Homosexualität gibt es nicht

Abschied von einem leeren Versprechen

Früher war die Homosexualität das Thema einer Minderheit. Heute bewegt sie ganze Massen. Die »breite Akzeptanz« kennt keine Ränder und keine Differenz. Homosexualität wurde zum Synonym für eine gesellschaftlich benachteiligte, im Kern aber authentische Leidenschaft. Diese Liebe unter Gleichen, präsentiert als ursprünglich, sexy und unkorrumpierbar, wird zum Jungbrunnen der erschöpften westlichen Gesellschaft. Gleichstellung ist die die Brücke in eine Zukunft, in der alle Ressentiments beseitigt sind. Dieser idealen Liebe wird es natürlich an nichts fehlen, nicht an Leidenschaft, nicht an ehelichen Banden und nicht an Kindern. Sie ist immun gegen die Fährnisse des Lebens. Diese Liebe gibt es nicht. Eine Welt, in der alles gleichwertig erscheint, ist eine Welt voller Fiktionen. Sie umstellen die letzten Wahrheiten: Die Unabdingbarkeit der traditionellen Familie, das Kind als Frucht der natürlichen Zeugung, den Unterschied als Fundament unseres Daseins. Das alles sollen wir vergessen. Zum Buch ...

Neu im Landt Verlag

Peter Furth

Massendemokratie

Über den historischen Kompromiß zwischen Liberalismus und Sozialismus
als Herrschaftsform

Der Begriff »Massendemokratie« kennzeichnet die politische Gegenwart der westlichen Welt wie kein zweiter. Der Berliner Sozialphilosoph Peter Furth läßt keinen Zweifel daran, daß die Massendemokratie etwas grundsätzlich Neues ist, auch wenn »Masse« und »Demokratie« sehr vertraut klingen. In der Tat geht es um die alten Gegensätze der Politik und der politischen Theorie, um Masse und Individuum, Freiheit und Gleichheit, Bourgeois und Citoyen, Liberalismus und Sozialismus. Die überraschende Leistung der Massendemokratie besteht jedoch darin, diese Gegensatzpaare erstmals miteinander korreliert zu haben – mit teils überraschenden und paradoxen Folgen. Möglich war das nur im Rahmen einer historisch einzigartigen Überwindung der Knappheit an materiellen Gütern und finanziellen Ressourcen. Seitdem genießen die Massen der Massendemokratie ihr Menschenrecht als ein »Privileg für alle«. Allerdings, ihre medialen Erwartungen überstrahlen ihre tatsächlichen Erfahrungen. Wird es dabei bleiben? Zum Buch ...

Neu in der Edition Sonderwege

Rainer Beckmann, Claudia Kaminski, Mechthild Löhr (Hg.)

Es gibt kein gutes Töten

Acht Plädoyers gegen Sterbehilfe

Der Pflegebedarf wird sich bis zum Jahre 2050 mehr als verdoppeln und entsprechend verteuern. Dieses Problem soll der assistierte Suizid auf scheinbar sanfte Weise lösen. Seine Einführung stellt aber nichts weniger in Frage als die Solidarität des Menschen, seine Menschlichkeit. Wer aus einem Recht auf Selbstbestimmung ein »Recht« auf ärztlich assistierten Suizid ableitet, übersieht, dass die Grundlage der Selbstbestimmung das Leben ist. Sterbehilfe und Selbstbestimmung schließen sich aus. Aus dem neuen Angebot der Suizidbeihilfe würde bald ein soziales Druckmittel werden, den anderen nicht länger zur Last zu fallen. Die acht Autoren dieses Bandes kritisieren die Beihilfe zur Selbsttötung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – Philosophie, Medizin, Gesellschaft, Recht und Praxis. Gemeinsam warnen sie vor einer ungeheuerlichen Entwicklung. Zum Buch ...

Kinderbücher

Unsere Bilderbücher.
Von Zeitgeist und Gegenwart unberührt.

Unsere Bilderbücher verdienen ihren Namen noch. Es handelt sich um die einzigen Nachdrucke seltener Kinderbücher, die Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts entstanden sind und heute als antiquarische Kostbarkeiten gehandelt werden. Diese Meisterwerke zeichnerischer Phantasie bringen Kinder wie Eltern zum Träumen. Lassen Sie sich entführen. Ihr Nachwuchs wird es ihnen danken.

Zu den Kinderbüchern ...

Neuerscheinungen