Notizen aus der Pathologie

Das imperial-suizidale Syndrom der Deutschen
368 Seiten. Klappenbroschur, Fadenheftung.
ISBN:
978-3-948075-47-7
Erschienen:
2022
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Was ist nur mit den Deutschen los? Welch mysteriöse Erkrankung mag dieses Volk befallen haben, daß es - zwischen imperialen und suizidalen Gelüsten changierend - den Rat des Pathologen nötig hätte? Knut Kleesieks tiefschürfende Gesellschaftsanalyse spricht es offen aus: zur postdemokratischen Haltungsmoral umerzogen, auf politische Irr- und Abwege verführt, von scheinwissenschaftlichen Irrlehren benebelt, taumelt die deutsche Nation gen Abspann - Abyssus abyssum invocat! Als emeritierter Professor für Klinische Chemie und Pathobiologie zerlegt Kleesiek politisch-soziologische Prozesse mit den Werkzeugen des Naturwissenschaftlers, wobei eine bipolare Störung - das „imperial-suizidale Syndrom“ - zum Vorschein kommt. Seine Diagnose nimmt vor allem die verheerende Migrationspolitik, die Orthodoxien der modernen Klimawissenschaft und die Verirrungen der Virologie in den Blick. Was sagt der mangelnde Widerstand gegen solche Paradebeispiele geistiger Verarmung und pseudo-religiöser Indoktrination über die native Bevölkerung? Und welche Rolle spielen in diesem Epos die Ideologien des Materialismus und Kulturmarxismus? Kleesiek liefert Antworten und stellt den Deutschen als biologischem Kollektiv - im Sinne heilsamer Erkenntnis - sein Rezept aus. Bitter ist die Medizin, aber eben auch bitter nötig.
Der Titel des Buches lautet wie ein medizinisches Syndrom, bezeichnet aber die politische Diagnose eines gesellschaftlichen Prozesses in der deutschen Geschichte. Wie eine bipolare Psychose wird die politische Geschichte der deutschen Population analysiert, das heißt als eine politische Erkrankung, die sich mit antagonistischen Symptomen auf Basis einer gemeinsamen Ursache vollzieht - als imperiale Phase im 20. und suizidale im 21. Jahrhundert. Die grundlegenden Pathomechanismen werden von den Ideen des metaphysischen Materialismus gebildet, die sich in einem immanent-religiösen Verlangen nach Entgrenzung und universeller Gleichheit als politische Modifikationen des Sozialismus manifestieren (rote, braune oder grüne Variante). Die Infiltration dieser Ideen in die deutsche Institutionen während der suizidalen Phase wird beschrieben und geschichtliche Phänomene als Symptome dieses Syndroms erkannt, etwa das Einverständnis mit einer illegalen Migration oder die steuerliche Ablassregelung zum Schutze eines globalen Klimas sowie die Inszenierung einer viralen Pandemie. Der Autor dokumentiert die gesellschaftlichen Prozesse als Gesellschaftspathologe aus der Sicht nach dem tödlichen Ende. Auf dem Obduktionstisch liegt die Todesursache des indigenen deutschen Volkes. Die behandelnden Politiker spielen dann, wie in der Medizin, keine Rolle mehr und werden nicht genannt. 

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