Leon Wilhelm Plöcks

Volksverletzung. Die Deutschen und ihre inneren und äußeren Widersacher

In Deutschland herrscht wieder Krieg. Dieser wird nicht mehr mit militärischen Mitteln, sondern mit Bio-, Informations- und Psychopolitik geführt. Es geht demnach um die Herrschaft über die Bevölkerungsentwicklung und -zusammensetzung, die Informationen und die individuelle wie kollektive Psyche der Menschen, vor allem der Deutschen. Die Akteure: global vernetzte Macht-, Kapital- und Meinungseliten und ihre bundesdeutschen Agenten in Politik, Medien und Zivilgesellschaft. Das Ziel: das Ende des deutschen Volkes und Nationalstaates.
Leon Wilhelm Plöcks liefert im ersten Teil seines Grundlagenwerks eine präzise und messerscharfe Analyse der Beweg- und Hintergründe, Strategien und Zielsetzungen des Krieges gegen die Deutschen und ihr Lebens- und Selbsterhaltungsrecht als Volk. Wer schon alles darüber zu wissen glaubt, wird hier noch fündig. Im zweiten Teil geht er der Frage nach, was ein Volk eigentlich ist - worauf sein Dasein, seine Bedeutung und sein Wesen jenseits aller Konstruktionen und Vereinbarungen beruhen – und stellt einen metaphysisch begründeten Volksbegriff vor, der zugleich traditionsverbunden wie hochaktuell und zeitlos ist. Im dritten Teil schließlich folgt die erste tiefenpsychologisch fundierte Untersuchung der deutschen ‚Krankheit zum Tode‘ - einer kollektiven Selbstverleugnungs-, Selbstabwertungs- und Selbstzerstörungsneurose, die das Volk seit Jahrzehnten von innen heraus schwächt – und ein Ausblick auf die Heilungschancen, der trotz der Schonungslosigkeit der Diagnosen Hoffnung macht. Eine sehr persönliche Darstellung der Identitätsentwicklung des Autors rundet das Buch ab.



552 Seiten,
Hardcover mit Leseband

Lieferzeit: 2-3 Tage

ISBN: 978-3-948075-26-2
25,00 €
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Beschreibung

Details

Ein Volk fühlt den Schmerz, der ihm zugefügt wird, wie ein Mensch aus Fleisch und Blut. Und wie jeder Einzelne, so ist auch das Volk ein Wesen mit Erinnerungen, Gefühlen und Bedürfnissen. Es will leben, sich entfalten und dazulernen dürfen, möglichst frei von Zwängen oder Ängsten. Das Volk? Schon der Begriff wirkt heute obskur und ist vielen Deutschen fremd geworden. Die Staatsangehörigkeit als bloße Formalie? Die Nation nur noch geographische Verortung? Das „Volk“ – so informieren uns die Herrschenden – sind jetzt alle, die hier leben. Einer wahrhaft deutschen Leitkultur, die Identität und Zusammenhalt schaffen könnte, steht die allgegenwärtige Leidkultur historischer Schuld entgegen. Die Geschichte soll den Deutschen kein Quell der Kraft, sondern ein Joch sein, das es abzuwerfen gilt. Die Untergrabung kollektiven Selbst- und Nationalbewusstseins geschieht nicht zufällig. Mal offen, mal verdeckt geführt, soll der psychopolitische Krieg gegen Deutschland die Kräfte der Selbstbehauptung schwächen, die Loyalität zur Nation aufweichen und das Sinnangebot der deutschen Kultur verblassen lassen. Wer diesen Krieg führt, warum, mit welchen Mitteln und Methoden – und wie das Volk dem Angriff auf die eigene Seele und Substanz begegnen kann –, ist Inhalt dieses Buches, der ersten psychologisch fundierten Untersuchung der "deutschen Krankheit zum Tode“.

Autor

Inhalt der Kapitel

Inhalt der Kapitel

I Einleitung
Einführung in Thema und Methodik.

II Die Krise
Nach einem kurzen Blick auf die aktuelle Pandemie folgt ein kritischer Rückblick auf die sog. ‚Flüchtlingskrise‘ mit Fokus auf das un- und antidemokratische Handeln der Merkel Regierung und die manipulative Rolle ihrer PR-Agenten in den Mainstreammedien sowie unter Einbeziehung einer persönlichen Perspektive des Autors. Einordnung der mit der illegalen Masseneinwanderung verbundenen Ereignisse seit 2015 als Teilsymptomatik einer umfassenden Staats-, Verfassungs-, Demokratie-, Identitäts- und Kulturkrise, die bis heute anhält.

III Der Krieg
Grundlegende Darstellung des bio-, informations- und psychopolitischen Krieges, den eine Allianz von angelsächsischen marktfundamentalistischen Macht- und Kapitaleliten mit der bundesdeutschen kulturellen Linken gegen die Interessen der Bevölkerungsmehrheit und spezifisch des deutschen Volkes und Nationalstaates führt.

IV Das Imperium
Eine von angelsächsischen Macht- und Kapitaleliten und ihren Netzwerken errichtete, in den Vereinigten Staaten zentrierte neue Form imperialer Herrschaft wird untersucht. Als missionarische Zivilreligion dieses Imperiums wird der marktradikale Neoliberalismus identifiziert und näher in den Blick genommen. Die auf die Bundesrepublik Deutschland bezogenen Interessen und Strategien des Imperiums werden identifiziert und in ihren destruktiven Auswirkungen auf die bundesdeutsche Nachkriegsgeschichte und Gegenwart – vor allem im Hinblick auf den deutschen Nationalstaat und die ethnokulturelle Identität des deutschen Volkes - betrachtet.

V Die Agenda
Die illegale Masseneinwanderung von Migranten aus dem Nahen und Mittleren Osten bzw. aus Schwarzafrika nach Europa und insbesondere Deutschland wird als zentraler Bestandteil einer (auf Macht- und Kapitalinteressen und keineswegs auf humanitären Motiven gründenden) bio- und geopolitischen Agenda imperialer Elitennetzwerke enthüllt und detailliert analysiert.

VI Psychopolitik
Zentrale Strategien der psychopolitischen Manipulation, Indoktrination und Massensedierung der Bevölkerungsmehrheit und der Stigmatisierung von Gegnern durch die Akteure der Allianz und ihre Netzwerke werden untersucht und anhand von Beispielen veranschaulicht.

VII Mein Deutschland
Der persönliche und familiäre Hintergrund des Autors und die verschiedenen Phasen seiner Identitätsentwicklung als Deutscher werden dargestellt.

VIII Das Volk
Ein ebenso aktueller wie zeitloser und traditionsverbundener Volksbegriff wird entlang folgender Begriffe entwickelt: Kollektives Unbewußtes, Volksseele, Bewußtseins-, Energie- und Schwingungsfeld, Volksgeist.

IX Der Volksgeist
Der Volksgeist als auf den transzendenten Ursprung des Volkes verweisender Begriff wird entlang Herder, Hegel, Fichte und Rudolf Steiner vorgestellt und aktualisiert. Der deutsche Volksgeist wird beschrieben und seine Auswirkungen auf Wesen und Entwicklungsweg des deutschen Volkes werden skizziert.

X Die Krankheit
Grundlegende Ursachen und Symptome der in der Nachkriegszeit entstandenen, seit 1968 eskalierten nationalen ‚Krankheit zum Tode‘ – einer auf unverarbeiteten Schuld, Scham- und Minderwertigkeitsgefühlen beruhenden, autoaggressiven Selbstwertstörung von Teilen der (Bundes-) Deutschen - werden unter Nutzbarmachung von Begriffen und Motiven der Philosophie Søren Kierkegaards offengelegt.

XI Die Angst
Tiefenpsychologische Untersuchung der deutschen ‚Krankheit zum Tode‘. Vier Formen der Verzweiflung, die sich in Kierkegaards Text differenzieren lassen, werden mit den von der Tiefenpsychologie definierten vier Neuroseformen (Depression, Schizoidie, Zwangsneurose, Hysterie) und entsprechenden vier Formen der neurotischen Identitäts- und Beziehungsstörung von Deutschen im Hinblick auf ihr Deutschsein parallelisiert und mit Blick auf die deutsche Gegenwartsgesellschaft konkretisiert.

XII Die Heilung (statt eines Nachwortes)
Heilungsansätze für die deutsche Selbstverleugnungs-, Selbstabwertungs- und Selbstzerstörungsneurose werden skizziert.

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