Edition Sonderwege

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  • Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt. Teil 2: Der Krieg gegen das Kind

    Ein »Krieg gegen das Kind«, wie kann das sein? Kinder sind doch unsere Zukunft! Warum sollten wir sie aufs Spiel setzen? Der Krieg gegen das Kind folgt aus dem feministischen Krieg gegen den Mann. Der Krieg gegen den Mann ist ein Krieg gegen die Familie – obwohl Kinder Mutter und Vater brauchen, Oma und Opa, Brüder und Schwestern..
    Aber die Familie hat mächtige Feinde in Politik und Medien. Die neuen Ideale heißen »Toleranz«, »Gleichstellung« und »sexuelle Vielfalt«. Die natürliche Elternschaft soll keine besondere Wertschätzung mehr genießen. Aus »gleicher« Gültigkeit wird Gleichgültigkeit. Der Krieg gegen das Kind ist der Preis für die »geschlechtersensible« Welt von morgen. Ein anderer Preis ist die künstliche Befruchtung, die Befruchtung ohne Liebe … Denn Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt.
    Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft..
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  • Akif Pirinçci, Andreas Lombard (Hg.)

    Attacke auf den Mainstream

    Akif Pirinçcis Bestseller »Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer« versetzt die deutschen Medien im Frühjahr 2014 in helle Aufregung. Fast drei Monate lang geistert Pirinçci als »Hassprediger« durch die Feuilletons der Republik. Sein Name wird in einem Atemzug mit Sarrazin, Breivik und Hitler genannt. Dabei richtet sich Pirinçcis Kritik nicht gegen Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, sondern gegen deren kultische Verehrung durch Politiker und Journalisten.

    Im Verlauf der erhitzten Debatte wird deutlich, was das Buch wirklich ist: ein kalkulierter Angriff auf das politisch korrekte Establishment und sein Meinungsmonopol. Und noch etwas führt das Buch vor: den tiefen Graben zwischen Medien und Leserschaft, denn Pirinçcis Anhänger reagieren mehrheitlich allergisch auf die geballte Pirinçci-Schelte, die sie zugleich als Leserschelte empfinden. Dieser Band dokumentiert die aufregenden Wochen – mit Nachdrucken, Originalbeiträgen und einer kommentierten Medienchronik, mit Texten von Akif Pirinçci, Thor Kunkel, Ijoma Mangold, André F. Lichtschlag und vielen anderen.
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  • Alexander Glück

    ADHS

    Ein neues Gespenst geht um im Lande, ein Gespenst namens ADHS. Was früher als ganz normal galt – nämlich aufgeweckte, kraftvolle, lebensmutige Kinder –, wird heute mit allen erdenklichen Mitteln als Krankheit »kultiviert«, um sie hernach mit gigantischem Aufwand und oft mehr als zweifelhaften Methoden zu bekämpfen.

    Dieses Buch versucht sich nicht an einer weiteren Erklärung von ADHS, sondern fragt nach den Hintergründen dieser verhängnisvollen Entwicklung. Sie liegen zum einen in den Interessen von Gruppen, die an der Behandlung einer allzu leicht diagnostizierten Erkrankung prächtig verdienen, aber auch in einer Sicht auf das Kind, die es zu einer Projektionsfläche der Wünsche anderer deformiert.

    Der Autor will den Eltern Sicherheit vermitteln, allem vorschnellen ADHS-Getöse mit gehöriger Skepsis und Gelassenheit zu begegnen, und sie ermutigen, sich mit ihrem eigenen Verhalten kritisch auseinanderzusetzen und ihren Kindern all jene Entfaltungsräume zu schaffen, die für eine gesunde geistige und körperliche Entwicklung unerläßlich sind. mehr dazu
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  • Giovanni Maio

    Abschied von der freudigen Erwartung

    »Vielleicht ist man sogar darauf angewiesen, im Kind von Anfang an eine verborgene Überraschung zu sehen und ein Geheimnis. Das ist etwas Entscheidendes; das Kind wird nicht bestellt, geliefert und gemustert, sondern das Kind ist eine Überraschung, eine Gabe, ein Geschenk, das uns auffordert, es anzunehmen.«

    Immer häufiger ist die Schwangerschaft von Sorgen überschattet. Alles dreht sich um die Gesundheit des heranwachsenden Kindes. Befürchtete Gefahren und Risiken bedrängen die elterliche Vorfreude. Im Falle einer diagnostizierten Behinderung wird das Kind oft als Belastung oder sogar als Bedrohung für die Eltern und für die Gesellschaft empfunden. Aus den zunehmenden medizintechnischen Möglichkeiten, ungeborenes Leben auf Herz und Nieren zu prüfen, erwächst im Handumdrehen die elterliche Pflicht, »kein Risiko einzugehen«. Immer häufiger wird den werdenden Eltern die Entscheidung abverlangt, das Kind im Falle kritischer oder nicht eindeutiger Befunde »vorsorglich« abzutreiben. Die ethische Grundannahme, daß jeder Mensch einzigartig ist und sein Leben unverfügbar sein muß, gerät immer mehr in die Defensive. Manchen gilt sie gar als antiquiert. Der hohe seelische Preis einer Entscheidung gegen ein behindertes Kind oder überhaupt gegen das ungeborene Leben sowie die gesellschaftlichen Folgen dieser Abwehrhaltung zeigen sich oft erst sehr viel später … Giovanni Maio plädiert deshalb eindringlich dafür, in jedem Leben die ihm eigene Kostbarkeit zu erkennen. Es geht ihm darum, der technisch-diagnostischen Machbarkeit nicht blind zu folgen, sondern in Demut und Behutsamkeit den Gabecharakter allen Lebens wiederzuentdecken.

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  • Bernhard Lassahn

    Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und die Kinder bringt der Klapperstorch

    Mitte Mai 2013 erging an alle Bundestagsabgeordneten ein offener Brief – ein Plädoyer für die »völlige« Gleichstellung homosexueller Partnerschaften: »Stellt gleich, was gleich ist!« Zu den Unterzeichnern zählten bekannte Vertreter des öffentlichen Lebens wie der Schriftsteller Martin Walser und der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Die großen Online-Medien sorgten für die Verbreitung... mehr dazu
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  • Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt. Teil 1: Der Krieg gegen den Mann

    Wir erleben Sexismus-Vorwürfe und Frauenquote sowie den ewigen Streit um Abtreibung, Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt: Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Die Frau hat freie Bahn auf dem Arbeitsmarkt, und für ihre Trennung vom Mann wird sie noch belohnt. Sie genießt Straffreiheit bei Abtreibung und Schuldfreiheit bei Scheidung. Als Alleinerziehende darf sie sich vom Mann oder vom Staat aushalten lassen. Zwar finanzieren auch den Staat vor allem die Männer, aber das braucht die ferne Frau nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Sie wird »Frau ohne Welt«... »Das Logbuch zur Stunde in der zuverlässig aufmüpfigen Edition Sonderwege des Manuscriptum-Verlages« Alexander Kissler mehr dazu
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  • Richard Heinberg

    Das Ende des Wachstums. Alte Konzepte - neue Realitäten

    Endlicher Planet – unendliches Wachstum? Schonungsloser kann eine Epochendiagnose nicht sein: Ihre Kernaussage lautet: Mit dem Wirtschaftswachstum, wie wir es kennen, ist es aus und vorbei. Was für ein Frevel in einer Epoche, die nur eines zur Zukunftsbewältigung kennt – Wachstum! Als Belege für seine Aussage nennt Heinberg drei Hauptursachen, die er ausführlich und in all ihren Verzweigungen zwingend diskutiert: - Die Erschöpfung lebenswichtiger Ressourcen; - die Zunahme negativer ökologischer Auswirkungen der Ausbeutung und Nutzung von Ressourcen und die daraus resultierenden Folgekosten; - die Verwerfungen des Weltfinanzsystems, das nicht in der Lage ist, auf diese Entwicklungen angemessen zu reagieren, sondern sie eher noch verschärft. Reiches empirisches Material, ein riesiger Quellenfundus und prägnante Fallstudien (etwa zu China) stützen seine Ergebnisse. Das Werk ist als »lebendiges Buch« konzipiert, das durch elektronische Updates (deren erstes unsere Ausgabe gedruckt enthält) ständig auf dem laufenden gehalten wird. Die Mahnung des Autors ist unmißverständlich. Wenn die Welt eine Zukunft haben soll, muß klar sein: Die Zeit des »Weiter so« ist abgelaufen – heute. Die Sorge um die Zukunft muß endlich praktisch werden. mehr dazu

    Regulärer Preis: 24,80 €

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  • Kenneth Minogue

    Die demokratische Sklavenmentalität

    Mit einem Vorwort von Barry Maley.
    Aus dem Englischen übersetzt von Siegfried Kohlhammer.

    Sklavenmentalität und Demokratie: Wie das zusammenpaßt, erklärt der renommierte englische Politikwissenschaftler Kenneth Minogue in diesem fulminanten Buch. Seine energische Warnung lautet: Die Demokratie zerstört sich selbst. Der Wohlfahrtsstaat hat uns in die Zange genommen. Je mehr Leistungen er gewährt, desto mehr bestimmt er unser Leben. Je mehr Ansprüche er befriedigt, desto größer wird seine Macht. Er kann alles, und wir lassen uns versklaven.  

    Köder und Verbote beseitigen die individuelle Verantwortung, während die kollektive in den Himmel wächst. Hedonismus tritt neben Größenwahn. Viele Leute bekommen ihr eigenes Leben nicht in den Griff, fühlen sich aber für das Schicksal der Menschheit verantwortlich. Antidiskriminierungsgesetze, grandiose Ideen von globaler Gerechtigkeit und die Vorgaben der Politischen Korrektheit reden uns ein, wir könnten die Welt retten. Wer’s glaubt, wird süchtig.

    Hoffnung und Enttäuschung: Dieser Zeitgeist wirkt in zwei Richtungen. Er macht unzufrieden und anmaßend. Er produziert Abhängige, die als Eiferer auftreten. Die ideologische Blasenbildung zerstört unsere Vitalität. Unter dem Kostendruck des parasitär schwer infizierten Staates geht die Wirtschaft in die Knie. Es droht nicht nur das Ende von Christentum und Konservatismus, sondern auch von Liberalismus und Individualismus. Es dauert nicht mehr lange. Bald wird die Enttäuschung genauso groß sein wie die falschen Hoffnungen. Da hilft nur eins: Minogue lesen.

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    Regulärer Preis: 34,80 €

    28,00 €
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  • Richard Heinberg

    Jenseits des Scheitelpunkts

    Richard Heinberg, einer der weltweit renommiertesten Autoren zum Thema „Peak Oil“, wendet sich einem der grundlegendsten Probleme der Menschheit zu – der fast völligen Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und der Erschöpfung der wichtigsten lebensnotwendigen Ressourcen. Er läßt keinen Zweifel daran, daß es bei der Lösung dieser Probleme um Sein oder Nichtsein der Menschheit geht. Seine Diagnosen und seine Vorschläge erschüttern unsere gewohnte Lebensform, die davon ausgeht, daß alles jederzeit für jedermann in beliebiger Menge möglichst billig verfügbar ist. Ohne grundlegende Wende im Denken und Handeln, die auch schmerzhafte Einschnitte und Verzicht einschließt, kann es keine Zukunft geben. mehr dazu

    Regulärer Preis: 19,80 €

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  • Gerhard Amendt

    Frauenquoten – Quotenfrauen

    Quote – bloß nicht!
    Spätestens seit dem Parteitag der SPD in Münster 1988, aber bis in Debatten der siebziger Jahre zurückreichend, geistert das Phänomen der Frauenquote durch die Politik. Von Anfang an galt es als politisch fragwürdig und rechtlich umstritten, nicht zuletzt unter Frauen selbst, die darin eine subtile Diskriminierung sowie Zweifel an ihrer Leistungsfähigkeit sahen und lieber auf ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten vertrauten. Heute sind es vor allem arbeitsmarktpolitische Gründe, mit denen die Politik die „Quote“ rechtfertigen zu müssen glaubt – gegen den Widerstand der Wirtschaft selbst, die darin eher neue Probleme sieht als Lösungen für die mindere Begeisterung vieler Frauen für herausfordernde Leitungsfunktionen. Der renommierte Soziologe Gerhard Amendt untersucht die vielfältigen Facetten der Quotenpolitik und kommt zu dem Ergebnis, daß Quoten ein verheerendes politisches Instrument sind. Sie verbiegen um schnell vorzeigbarer „Erfolge“ willen Realitäten, fördern Mittelmaß und hindern Frauen daran, sich auf dem Wege nachvollziehbarer Leistungen ihren Platz in der Gesellschaft im Wettbewerb mit Männern selbst zu suchen. So sind Quoten nicht nur dem Ansehen von Frauen in höchstem Maße abträglich, weil sie deren Leistungsbereitschaft infrage stellen und zur Diskriminierung von leistungsstarken Männern und Frauen führen. Die damit verbundenen Konflikte stören obendrein das gesunde produktive Beziehungsgefüge und belasten bereits den sozialen Frieden in Unternehmen, Bildungsinstitutionen und Verwaltungen. mehr dazu

    Regulärer Preis: 9,50 €

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