Edition Sonderwege

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  • Bernhard Becker

    Warum ich an Gott glaube

    Muß ein aufgeklärter Mensch bei der Suche nach dem Guten heute Atheist sein und dem „Gotteswahn“ endgültig abschwören? Der Autor versucht unter Einbeziehung aktueller Erkenntnisse von Philosophie und Kognitionswissenschaft, vor allem der Systemtheorie Luhmanns, eine Neubestimmung der Grenzen von Glauben und Wissen. Mehr erfahren
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  • Eduard Kaeser

    Kopf und Hand

    Was bleibt vom Menschen? Die Technologien der ersten industriellen Revolution nahmen dem Menschen die Arbeit aus den Händen. Die zweite industrielle Revolution nimmt ihm die Arbeit aus dem Kopf. Die Hand hat in den letzten zweihundert Jahren eine beispiellose Abwertung erfahren. Heute betätigen wir mit ihr gerade noch Tasten oder eine Computermaus. Aber auch der Kopf, traditionell das „Haupt“-Organ des Denkens, sieht sich herausgefordert, „delegieren“ wir ihn doch zunehmend an künstliche „intelligente“ Systeme, von denen wir annehmen, daß sie sein naturwüchsiges Geschäft genausogut, wenn nicht besser, ausüben können. Die Frage, die sich vor diesem Hintergrund stellt, ist: Was bleibt von uns noch übrig, wenn wir unsere Arbeit und unser Leben auf diese Weise immer mehr mit Maschinen teilen? Eduard Kaeser, zum philosophischen Publizisten gewandelter Schweizer Physiker, gibt auf diese und andere Fragen eindringliche Antworten. Mehr erfahren
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  • Friedrich Gentz

    Revolution und Gleichgewicht

    Herausgegben von Hans Jörg Hennecke Friedrich Gentz (1764–1832), der Übersetzer Edmund Burkes und enge Berater Metternichs, war eine der schillerndsten, umstrittensten und einflußreichsten Persönlichkeiten seiner Zeit. Als Sekretär des Wiener Kongresses gestaltete er 1815 die politische Ordnung, die den europäischen Kontinent für nahezu ein Jahrhundert befrieden sollte, entscheidend mit. Seine illusionslose Theorie der Gegengewichte hat bis heute nichts von ihrer Aktualität für die internationale Politik verloren.
    Die vorliegende Auswahl macht erstmals seit langem die verstreuten Texte von Gentz wieder zugänglich und gibt einen repräsentativen Einblick in sein vielschichtiges Denken und Handeln zwischen Aufklärung, Realismus und Konservatismus.
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    Regulärer Preis: 26,80 €

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  • Rainer Paris

    Neid

    Eine unheimliche Macht.
    Jeder kennt dieses Gefühl – den Neid, zumindest als Subjekt (Neider), aber auch, wenigstens ahnungsweise, als Objekt (Beneideter). Es ist in allen Gesellschaften tief verwurzelt, und viele Menschen sind von ihm beherrscht. Was sind die Wesenszüge dieses Gefühls, und wie „funktioniert“ es? Warum ist es so allgegenwärtig? Was treibt die Menschen an, es zu verbergen oder zu beschönigen? Warum ist der Neidvorwurf in der Politik ein beliebtes „Totschlagargument“? Zu diesen und weiteren Fragen gibt der glänzend geschriebene Essay des Soziologen Rainer Paris Antworten und Anregungen zum Weiterdenken.
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    Regulärer Preis: 7,80 €

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  • André F. Lichtschlag

    Feindbild Muslim

    Feindbild als Spiegelbild Viele Personen und Bewegungen, die das Feindbild Muslim eint, übersehen in ihrem Zorn, daß es sich bei näherer Betrachtung um ein häßliches Spiegelbild handelt. Aus ihm blickt uns die eigene Schwäche entgegen – die Tatsache, daß die westlichen Demokratien demographisch, demokratisch, kulturell, moralisch und ökonomisch von der Vergangenheit zehren und auf Kosten der Zukunft leben. Wer an die Wurzel der tatsächlichen Probleme greifen will, muß sich wie der Autor mit dem hausgemachten Sozialismus, einem gescheiterten Wohlfahrtsstaat und falscher Einwanderungspolitik beschäftigen, statt sich an religiösen Symbolen zu vergreifen und damit nebenbei noch die letzten eigenen Werte preiszugeben. Ein mutiges, notwendiges und politisch in jeder Weise unkorrektes Buch, das die vielfältigen Einzelprobleme in ihrer Verflechtung differenziert und gedankenscharf auslotet. Mehr erfahren
    7,80 €
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  • Wilhelm H. Riehl

    Land und Leute

    Dieses Werk des Volkskundlers und Sozialtheoretikers Wilhelm Heinrich Riehl (1823–1897) ist gerade im Zeitalter des Globalismus eine überaus erhellende und heilsame Lektüre. Sein Plädoyer für das Individuelle, Ungleiche, Lokale, Besondere und Nachhaltige beruht auf akribischer Beobachtung des Lebens und Arbeitens unter den verschiedenen natürlich-geographischen Bedingungen in Deutschland Mitte des 19. Jahrhunderts. Es zeigt eindringlich, daß es zum allumfassenden rationalistischen Machbarkeitsanspruch, der sich heute in Politik und Wissenschaft gleichermaßen dokumentiert, sehr wohl bedenkenswerte Alternativen gibt.
    Angesichts eines vermeintlich alles beherrschenden und ermöglichenden politischen Rationalismus, der das neuzeitliche Denken über Staat und Politik seit Descartes so stark geprägt hat, erinnert uns Riehls Werk daran, daß es dazu eine alternative Traditionslinie politischen Denkens gibt. Neuausgabe der 10. Auflage von 1899. Mit einem Nachwort von Hans Jörg Hennecke. Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 24,80 €

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  • Hans Hermann Hoppe

    Demokratie. Der Gott, der keiner ist

    Mit einem Nachwort von Lorenz Jäger

    Dieses Buch ist frenetisch bejubelt und donnernd verdammt worden: Es ist eine fulminante Kritik an Idee und Praxis der westlichen (Medien-)Demokratien, denen Hoppe vorwirft, unter der Fahne der Freiheit die Unfreiheit zu organisieren und die Gegenwart aus der Zukunft zu subventionieren. Hoppe kommt aus dem Umfeld der amerikanischen „libertarians", die man sich hierzulande gern als „anarcho-kapitalistisch" erklärt. Aber: Seine Demokratie- und Staatskritik atmet kulturkonservativen Geist, und die staatlich betriebene kulturelle Deregulierung erscheint ihm eher als organisierte Dekadenz. Der Beifall hiesiger Staatskritiker, die ja ein recht buntes Völkchen in „anarcho-sozialistischen" und „anarcho-kapitalistischen" Farben bilden, ebbt an dieser Stelle recht schnell ab.

    Hoppes Sympathie für den Turbokapitalismus ist ebenfalls recht gering, welcher ihm als eine Folge staatlich veranlaßter Fehlallokationen erscheint. Stattdessen setzt er auf eine „natürliche Ordnung", die sich immer dann ergäbe, wenn sich die assoziative Kraft der Menschen frei und unüberwältigt durch staatliche Machtursupation organisch entfalten könne.

    Auch wenn man diese Zuversicht - ersichtlich erwachsen aus der amerikanischen „Staatsbildung von unten" – nicht teilt: Hoppes Großpamphlet, das in den USA mittlerweile in der 4. Auflage vorliegt, ist allein schon deshalb hoch empfehlenswert (und vergnüglich), weil es die hierzulande erprobten und festgebackenen Frontstellungen souverän (und zum beidseitigen Entsetzen der darin fest Eingegrabenen) völlig durcheinanderwirbelt.

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    Regulärer Preis: 29,80 €

    19,00 €
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  • Konrad Löw

    Hitler in uns?

    Nach einer neueren Studie der Bertelsmannstiftung „Zur Schuld der Deutschen gegenüber den Juden aufgrund der Judenverfolgung im Dritten Reich“ sind 52 Prozent der deutschen Bevölkerung der Ansicht, daß alle jene („arischen“ und jüdischen?) Deutschen mitschuldig sind, die über das wahrscheinliche Schicksal der deportierten Juden Bescheid wußten, die aber nicht mit Aussicht auf einen nennenswerten Erfolg eingreifen konnten. Weder die Zehn Gebote noch die abendländische Ethik noch das Grundgesetz mit seinen Grundrechten und Vorschriften für ein rechtsstaatliches Verfahren noch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte noch irgendeine andere zivilisierte Rechtsordnung kennt einen solchen Schuldbegriff, wie er offenbar in den Köpfen der Mehrheit herumspukt. Auch die Katechismen der Kirchen leisten dieser Verblendung keinen Vorschub. Wie ist es zu dieser Verwirrung gekommen? Kann es sein, daß die amoralische Unvernunft angeboren ist? Viel wahrscheinlicher ist es, daß hier Kräfte am Werke sind, denen gegenüber der einzelne glaubt, er müsse kapitulieren. Da erscheint es geboten, im Bewußtsein der „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ und dem zentralen Wert des Grundgesetzes, nämlich der Menschenwürde, nach jenen Normen zu fragen, die einen ethisch fundierten Umgang mit der Vergangenheit ermöglichen.

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    Regulärer Preis: 7,80 €

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  • Oswald Spengler

    Politische Schriften 1919-1926

    Adornos Einschätzung, Spengler habe kaum je ebenbürtige Kritiker gefunden, sagt viel über die Größe dieses originellen, unabhängigen, aber eben (und gerade deswegen) auch verkannten und weithin ungeliebten Denkers aus. Wie ein Geschichtsphilosoph Vergangenes analysiert, Gegenwärtiges diagnostiziert und, beides verbindend, Künftiges prognostiziert, darüber läßt sich trefflich streiten. Wenn aber die Prognosen eintreffen, hat sich die Vorgehensweise des Urhebers bewährt – hier hat Oswald Spengler Trümpfe in der Hand, die ihm niemand streitig machen kann. Grundzüge der Globalisierung, daraus resultierende wirtschaftliche und politische Verwerfungen, geopolitische Verschiebungen und vieles mehr hat er in kühnen Strichen umrissen.
    Man muß nicht wie Spengler zum Feind der Demokratie werden, darf aber sehr wohl fragen, ob ihre jetzige Erscheinungsform die einzig denkbare und beste ist. Man muß auch nicht den Untergangsprognosen bis zu Ende folgen, sollte aber genau die Gefahren analysieren, die den Untergang herbeiführen könnten – und deren gibt es nicht wenige. Eine Wiederbelebung Spenglers ist dringend geboten. Die vorliegende Auswahl wichtiger Schriften ist unser Beitrag dazu. Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 19,80 €

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  • Jürgen Elsässer

    Nationalstaat und Globalisierung

    Spannender kann eine Konstellation kaum sein: Jürgen Elsässer, einer der klügsten und eigenständigsten Köpfe im Linksmilieu, referiert vor der grundkonservativen Preußischen Gesellschaft zu diesem brisanten Thema.

    Mit der seltenen Gabe ausgestattet, schwierige, komplexe Sachverhalte für jedermann verständlich und in glasklarer Sprache darzustellen, analysiert er die Ursachen der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Preisgeben nationaler Kontroll- und Regulierungsmechanismen, das daraus resultierende ungezügelte Treiben der Hedge-Fonds und die irrationale Vermehrung von Scheingeldströmen gehören zu den wichtigsten. Im offenen Widerspruch zum Zeitgeist weist er nach, daß Nationalstaaten keineswegs überlebt sind. Gerade in kritischen Situationen können sie flexibel agieren und reagieren – ganz im Unterschied zu den behäbigen, überbürokratisierten und nationales Recht einschränkenden supranationalen Gebilden. Eine hochaktuelle, überaus erhellende Lektüre.

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    Regulärer Preis: 8,80 €

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