Edition Sonderwege

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  • Bernhard Lassahn

    Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und die Kinder bringt der Klapperstorch

    Mitte Mai 2013 erging an alle Bundestagsabgeordneten ein offener Brief – ein Plädoyer für die »völlige« Gleichstellung homosexueller Partnerschaften: »Stellt gleich, was gleich ist!« Zu den Unterzeichnern zählten bekannte Vertreter des öffentlichen Lebens wie der Schriftsteller Martin Walser und der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Die großen Online-Medien sorgten für die Verbreitung... Mehr erfahren
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  • Alexander Glück

    ADHS

    Ein neues Gespenst geht um im Lande, ein Gespenst namens ADHS. Was früher als ganz normal galt – nämlich aufgeweckte, kraftvolle, lebensmutige Kinder –, wird heute mit allen erdenklichen Mitteln als Krankheit »kultiviert«, um sie hernach mit gigantischem Aufwand und oft mehr als zweifelhaften Methoden zu bekämpfen.

    Dieses Buch versucht sich nicht an einer weiteren Erklärung von ADHS, sondern fragt nach den Hintergründen dieser verhängnisvollen Entwicklung. Sie liegen zum einen in den Interessen von Gruppen, die an der Behandlung einer allzu leicht diagnostizierten Erkrankung prächtig verdienen, aber auch in einer Sicht auf das Kind, die es zu einer Projektionsfläche der Wünsche anderer deformiert.

    Der Autor will den Eltern Sicherheit vermitteln, allem vorschnellen ADHS-Getöse mit gehöriger Skepsis und Gelassenheit zu begegnen, und sie ermutigen, sich mit ihrem eigenen Verhalten kritisch auseinanderzusetzen und ihren Kindern all jene Entfaltungsräume zu schaffen, die für eine gesunde geistige und körperliche Entwicklung unerläßlich sind. Mehr erfahren
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  • Giovanni Maio

    Abschied von der freudigen Erwartung

    »Vielleicht ist man sogar darauf angewiesen, im Kind von Anfang an eine verborgene Überraschung zu sehen und ein Geheimnis. Das ist etwas Entscheidendes; das Kind wird nicht bestellt, geliefert und gemustert, sondern das Kind ist eine Überraschung, eine Gabe, ein Geschenk, das uns auffordert, es anzunehmen.«

    Immer häufiger ist die Schwangerschaft von Sorgen überschattet. Alles dreht sich um die Gesundheit des heranwachsenden Kindes. Befürchtete Gefahren und Risiken bedrängen die elterliche Vorfreude. Im Falle einer diagnostizierten Behinderung wird das Kind oft als Belastung oder sogar als Bedrohung für die Eltern und für die Gesellschaft empfunden. Aus den zunehmenden medizintechnischen Möglichkeiten, ungeborenes Leben auf Herz und Nieren zu prüfen, erwächst im Handumdrehen die elterliche Pflicht, »kein Risiko einzugehen«. Immer häufiger wird den werdenden Eltern die Entscheidung abverlangt, das Kind im Falle kritischer oder nicht eindeutiger Befunde »vorsorglich« abzutreiben. Die ethische Grundannahme, daß jeder Mensch einzigartig ist und sein Leben unverfügbar sein muß, gerät immer mehr in die Defensive. Manchen gilt sie gar als antiquiert. Der hohe seelische Preis einer Entscheidung gegen ein behindertes Kind oder überhaupt gegen das ungeborene Leben sowie die gesellschaftlichen Folgen dieser Abwehrhaltung zeigen sich oft erst sehr viel später … Giovanni Maio plädiert deshalb eindringlich dafür, in jedem Leben die ihm eigene Kostbarkeit zu erkennen. Es geht ihm darum, der technisch-diagnostischen Machbarkeit nicht blind zu folgen, sondern in Demut und Behutsamkeit den Gabecharakter allen Lebens wiederzuentdecken.

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  • Akif Pirinçci, Andreas Lombard (Hg.)

    Attacke auf den Mainstream

    Akif Pirinçcis Bestseller »Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer« versetzt die deutschen Medien im Frühjahr 2014 in helle Aufregung. Fast drei Monate lang geistert Pirinçci als »Hassprediger« durch die Feuilletons der Republik. Sein Name wird in einem Atemzug mit Sarrazin, Breivik und Hitler genannt. Dabei richtet sich Pirinçcis Kritik nicht gegen Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, sondern gegen deren kultische Verehrung durch Politiker und Journalisten.

    Im Verlauf der erhitzten Debatte wird deutlich, was das Buch wirklich ist: ein kalkulierter Angriff auf das politisch korrekte Establishment und sein Meinungsmonopol. Und noch etwas führt das Buch vor: den tiefen Graben zwischen Medien und Leserschaft, denn Pirinçcis Anhänger reagieren mehrheitlich allergisch auf die geballte Pirinçci-Schelte, die sie zugleich als Leserschelte empfinden. Dieser Band dokumentiert die aufregenden Wochen – mit Nachdrucken, Originalbeiträgen und einer kommentierten Medienchronik, mit Texten von Akif Pirinçci, Thor Kunkel, Ijoma Mangold, André F. Lichtschlag und vielen anderen.
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  • Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt. Teil 2: Der Krieg gegen das Kind

    Ein »Krieg gegen das Kind«, wie kann das sein? Kinder sind doch unsere Zukunft! Warum sollten wir sie aufs Spiel setzen? Der Krieg gegen das Kind folgt aus dem feministischen Krieg gegen den Mann. Der Krieg gegen den Mann ist ein Krieg gegen die Familie – obwohl Kinder Mutter und Vater brauchen, Oma und Opa, Brüder und Schwestern..
    Aber die Familie hat mächtige Feinde in Politik und Medien. Die neuen Ideale heißen »Toleranz«, »Gleichstellung« und »sexuelle Vielfalt«. Die natürliche Elternschaft soll keine besondere Wertschätzung mehr genießen. Aus »gleicher« Gültigkeit wird Gleichgültigkeit. Der Krieg gegen das Kind ist der Preis für die »geschlechtersensible« Welt von morgen. Ein anderer Preis ist die künstliche Befruchtung, die Befruchtung ohne Liebe … Denn Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt.
    Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft..
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  • Dimitrios Kisoudis

    Goldgrund Eurasien

    Der Kampf um die globale Hegemonie und die weltweiten Rohstoffvorkommen konzentriert sich auf »Eurasien«. Für die Europäer ist der Begriff eine Provokation, weil sie sich lieber der westlichen Hemisphäre zurechnen – mit schwerwiegenden Folgen. Der alte Konflikt zwischen NATO und Warschauer Pakt lebt wieder auf, aber ideologisch haben sich die Fronten verkehrt. Der Osten ist heute liberal und der Westen sozialistisch. Der Osten pflegt den autoritären Liberalismus, der Westen den Geldsozialismus. Im Westen herrscht Dekonstruktion, im Osten wird die Tradition gegen die Angriffe der postmodernen Ideologien verteidigt.

    Kisoudis legt mit diesem Essay eine meisterhafte weltgeschichtliche Skizze vor, eine einzigartige Zusammenschau von Geopolitik, Wirtschaftstheorie und Politischer Theologie, eine atemberaubende Zeitreise von der Antike über das »Dritte Rom« bis zum heutigen Kampf der Großmächte.

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  • Michael Klonovsky

    Bitte nach Ihnen

    'Bitte nach Ihnen' ist kein privates Tagebuch. Es handelt von öffentlichen Dingen – angelehnt an die von Gaius Julius Caesar unter dem Namen Acta diurna eingeführte Urform der Zeitung. Klonovsky protokolliert die kulturelle und demografische Umformung Europas und seines deutschen Herzlandes, ohne an die parfümierten Ideale zu glauben, in deren Namen sich dieser Prozess vollzieht. Dem Autor geht es nicht nur um den Zerfall als solchen, sondern um seinen intellektuellen, künstlerischen und politischen Begleitlärm, um die geistigen Vergiftungen unseres Alltags. Klonovsky beherrscht dabei die hohe Kunst, dem Leser jeglichen Trübsinn zu ersparen. Hier spricht ein durchaus vergnügter Zeitgenosse, dessen teils spöttische, teils gallige Diagnose zugleich das erfrischendste Gegenmittel ist. Mehr erfahren
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  • Jörg Schönbohm

    Politische Korrektheit

    Politische Korrektheit: Denken in den streng vorgezeichneten Bahnen derer, die in einzelnen gesellschaftlichen Bereichen und zu mehr oder weniger grundlegenden Fragen die Deutungshoheit für sich beanspruchen – und jede Verlautbarung in eine oft abstruse, von schauderhaften Worthülsen strotzende Sprache gießen. Mehr erfahren
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  • Rainer Beckmann,Claudia Kaminski

    Es gibt kein gutes Töten

    Zerstörung des Ethos Der Pfegebedarf wird sich bis zum Jahre 2050 mehr als verdoppeln und entsprechend verteuern. Dieses Problem soll der assistierte Suizid auf scheinbar sanfte Weise lösen. Seine Einführung stellt aber nichts weniger in Frage als die Solidarität des Menschen, seine Menschlichkeit. Wer aus einem Recht auf Selbstbestimmung ein »Recht« auf ärztlich assistierten Suizid ableitet, übersieht, dass die Grundlage der Selbstbestimmung das Leben ist. Sterbehilfe und Selbstbestimmung schließen sich aus. Aus dem neuen Angebot der Suizidbeihilfe würde bald ein soziales Druckmittel werden, den anderen nicht länger zur Last zu fallen. Die acht Autoren dieses Bandes kritisieren die Beihilfe zur Selbsttötung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – Philosophie, Medizin, Gesellschaft, Recht und Praxis. Gemeinsam warnen sie vor einer ungeheuerlichen Entwicklung. Beiträge von Robert Spaemann, Manfred Spieker, Andreas Lombard, Axel W. Bauer, Stephan Sahm, Rainer Beckmann, Kerstin Kurzke und Gert van Loenen. Mehr erfahren
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  • H. L. Mencken

    Zur Verteidigung der Frau

    Mit einem Vorwort von Michael Klonovsky H. L. Mencken, der Kritiker und Essayist, der von 1880 bis 1956 lebte, war Sproß einer berühmten sächsischen Gelehrtenfamilie und Starjournalist des amerikanischen „jazz age“, der schrillen zwanziger Jahre, in denen, wer sich Gehör verschaffen wollte, auffallen mußte. Und Mencken fiel auf: mit seiner virtuosen Sprachgewalt und seiner schonungslosen, frechen, bis zur Maßlosigkeit zugespitzten Analyse des Zustandes der amerikanischen Gesellschaft seiner Zeit, in vielem bis heute bestürzend aktuell. Zur Verteidigung der Frau ist die vielleicht köstlichste Schmähung des Mannes in der Geschichte der westlichen Literatur. Gleichwohl beabsichtigte der Autor damit keineswegs, der anderen Seite ein Fest zu bereiten. Vielmehr warnte er die Frauen eindringlich davor, den Verheißungen der Gleichstellungseinklägerinnen seiner Zeit zu folgen und die besseren Männer werden zu wollen. Mehr erfahren
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