Johannes Bronisch

Der Kampf um Kronprinz Friedrich

Auf Schloss Rheinsberg werden alle Konzerte und Theaterspiele abgesagt. Der Leibarzt des Königs hat gemeldet, Friedrich Wilhelm I. liege nun im Sterben. Sein Sohn Friedrich steht bereit, den Thron zu besteigen. Doch einmal mehr erhebt der Vater sich vom Krankenlager und regiert weiter. Mehr als sechs Jahre lang, von der ersten schweren Erkrankung Friedrich Wilhelms im Jahre 1734 bis zu seinem Tod 1740, wartet der Kronprinz ungeduldig auf den Beginn seiner Regierung. Es sind Jahre, in denen die Vertreter der europäischen Mächte in Berlin mit allen Mitteln versuchen, den künftigen Herrscher für ihre Partei zu gewinnen. Diplomatie und Spionage, geheime Gesellschaften und Aufklärungsliteratur werden ins Rennen geschickt. Reichsgraf Ernst Christoph von Manteuffel, ein Minister des Königs von Polen und Geheimagent Österreichs, begeistert den Kronprinzen für die Philosophie Christian Wolffs. Manteuffels Ziel ist der Zugang zum kommenden Machthaber Preußens. Wolff soll engster Berater des künftigen Königs Friedrich II. werden! Der Plan scheint aufzugehen …

Das Buch »Der Kampf um Kronprinz Friedrich« erzählt die Geschichte einer geschickt angelegten Verschwörung zwischen Politik und Aufklärungsphilosophie und lüftet am Ende sogar das Geheimnis um den Namen von Schloss Sanssouci.

flexibler Einband, Leseband
farbige Abbildungen
21,4 x 13,4 x 1 cm,136 Seiten
ISBN: 978-3-938844-23-6-m

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