Wilde Schwermut

Jörg Schönbohm

Wilde Schwermut

Erinnerungen eines Unpolitischen

Jörg Schönbohm (geb. 1937), zuletzt Innenminister des Landes Brandenburg, erinnert sich: Sein Großvater verkaufte einst das erste Bild von George Grosz. Im Jahre 1990 übernimmt der »aufmüpfige Familienmensch« als General der Bundeswehr im Zuge der Wiedervereinigung die NVA. Er wird Staatssekretär in Bonn und Innensenator in Berlin. Mit vier Verteidigungsministern arbeitet Schönbohm eng zusammen.

Mehr als ein halbes Jahrhundert nach der Flucht kehrt er in seine Heimat Brandenburg zurück und erlebt mit Manfred Stolpe, Matthias Platzeck und Angela Merkel turbulente Jahre in der Landes- und Bundespolitik. Mit Nachrichten aus der Wirklichkeit widerspricht er den »ewigen Linken« – Nachrüstungsgegnern, Hausbesetzern und DDR-Nostalgikern. Jörg Schönbohm, geprägt von Not und Überlebenskampf nach dem Zweiten Weltkrieg, macht Politik für die »unpolitische« Seite des Lebens.

gebunden mit Schutzumschlag im
Siebdruck
Fadenheftung, Leseband
464 Seiten
Tafelteil mit 30 teils farbigen Abb.
ISBN: 978-3-938844-25-0

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Beschreibung

Details

Jörg Schönbohm (geb. 1937), zuletzt Innenminister des Landes Brandenburg, erinnert sich: Sein Großvater verkaufte einst das erste Bild von George Grosz. Im Jahre 1990 übernimmt der »aufmüpfige Familienmensch« als General der Bundeswehr im Zuge der Wiedervereinigung die NVA. Er wird Staatssekretär in Bonn und Innensenator in Berlin. Mit vier Verteidigungsministern arbeitet Schönbohm eng zusammen. Mehr als ein halbes Jahrhundert nach der Flucht kehrt er in seine Heimat Brandenburg zurück und erlebt mit Manfred Stolpe, Matthias Platzeck und Angela Merkel turbulente Jahre in der Landes- und Bundespolitik. Mit Nachrichten aus der Wirklichkeit widerspricht er den »ewigen Linken« – Nachrüstungsgegnern, Hausbesetzern und DDR-Nostalgikern. Jörg Schönbohm, geprägt von Not und Überlebenskampf nach dem Zweiten Weltkrieg, macht Politik für die »unpolitische« Seite des Lebens.

»Der General. Er war der erste dieses Ranges, der mir in meinem Leben begegnete und der auch gleich alle Vorurteile, die in mir gegen hochrangige Militärs geschlummert haben mochten, zunichte machte. Der General also sprach und diskutierte stets sachlich, verständlich und ehrlich, verschwieg keine Schwierigkeiten, auch nicht die unbewältigten, scheute sich nicht, auch an übergeordneten Stellen Kritik zu üben, hielt nicht hinterm Berg mit seiner freiheitlich demokratischen Überzeugung und war doch auch Andersdenkenden gegenüber immer um Verständnis bemüht. …
Neuerdings sind auch wieder Diskussionen über die Frage, was Konservatismus bedeutet, im Gange, die zumindest zeigen, dass auch dieser Begriff einer klaren Inhaltsbestimmung bedarf. So gelehrt zum Teil diese Abhandlungen auch waren, haben sie so recht doch nicht überzeugen können. Ich rate deshalb allen, die es wissen wollen, sich zur Orientierung an eine in dieser Hinsicht vorbildliche Persönlichkeit zu halten, wobei ich dann besonders und eindringlich Jörg Schönbohm empfehlen kann.«
Günter des Bruyn über Jörg Schönbohm

Mit Beiträgen von Eveline Schönbohm

Autor

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