Konservatismus

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  • Compact Edition - Höcke. Interviews, Reden, Tabubrüche.

    Er ist der am heißesten diskutierte Politiker in Deutschland – und gilt vor allem im Osten für viele als Hoffnungsträger für eine politische Wende. Altparteien und Leitmedien dagegen verteufeln ihn als neuen Hitler und sehen den anstehenden Wahlen mit Sorge entgegen: In den neuen Bundesländern ist die AfD zur stärksten Partei aufgestiegen – mit Höcke als bekanntestem Zugpferd. Bilden Sie sich jetzt Ihre eigene Meinung über diesen Mann. COMPACT-Edition dokumentiert die wichtigsten Reden und Interviews, die Denkanstöße und Tabubrüche des Thüringers aus den letzten Jahren. Sprach er wirklich abwertend von einem „Mahnmal der Schande“? Wie denkt er über Afrikaner? Will er eine „ethnische Säuberung“ der Bevölkerung? Bereitet er in der AfD einen Putsch zur „Machtergreifung“ vor? mehr dazu
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  • COMPACT 9/2019 - Der Osten steht auf. Wer rettet den Westen?

    Wahlbeben: Der Osten steht auf – aber wer rettet den Westen? In den neuen Bundesländern ist die AfD zur stärksten Partei geworden, die SPD demoralisiert, die CDU gerupft. Reicht das aus, um Deutschland noch zu retten? Welche Machtoption hat die AfD überhaupt, wenn alle anderen jede Zusammenarbeit mit ihr ablehnen? Warum ticken die Uhren zwischen Harz und Erzgebirge anders als zwischen Nordsee und Schwarzwald? Außerdem in der neuen COMPACT: Ein Interview mit Matteo Salvini, ein Essay des großen deutschen Schriftstellers Rolf Hochhuth und das Dossier „Rechte und Ökologie“, u.a. mit Beiträgen von Björn Höcke und Alain de Benoist. mehr dazu
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  • Roger Scruton

    Bekenntnisse eines Häretikers

    Während der Zeitgeist einmal mehr nach Utopia entwischt, betrachtet Roger Scruton die sitzengelassene Gegenwart: in zwölf Essays denkt er nach übers Regieren, Bauen und Tanzen, über das Sprechen vom Unsagbaren, über Trauern und Sterben, darüber, wie so getan wird, als ob, wie Leute sich hinterm Bildschirm verstecken, wie Tiere geliebt und Etiketten geklebt werden, über das Bewahren der Natur und die Verteidigung des Westens. Bei seinen Streifzügen ist der Blick zurück erlaubt, nicht als Flucht in die andere Richtung, sondern um an das alte Maß einer handlungsfähigen Gemeinschaft verantwortlicher Individuen zu erinnern. Statt im globalen Überall-und-Nirgends agiert diese Gemeinschaft in einem überschaubaren, kohärenten Territorium, dem sie sich existentiell verbunden fühlt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bilden einen organischen Zusammenhang, Vorfahren, Zeitgenossen und kommende Generationen stehen in Kontakt miteinander. Scruton untersucht, wie dieser lebenswichtige Zusammenhalt eines Gemeinwesens gefördert oder behindert, geschützt oder zerstört wird. Und lebenswichtig bleibt ihr Zusammenhalt auch in Hinsicht auf die Freiheitlichkeit einer Gesellschaft: "Denn er stellt ganz einfach die andere Seite der Freiheit dar, das, was da sein muss, damit Freiheit überhaupt möglich wird". Dass mittlerweile prompt mit Anklage wegen Ketzerei und eiliger Exkommunikation zu rechnen hat, wer die gern zitierte Freiheit des Andersdenkenden beansprucht, lässt den Titel des Buches weniger dramatisch als realistisch klingen. "Freude entsteht, wenn wir etwas tun, was nicht einfach Mittel zu einem Zweck ist, sondern einen Zweck in sich selbst hat, und wir uns um diesen Selbstzweck herum mit anderen zusammenfinden, die sich ihm in gleicher Weise verbunden fühlen wie wir selbst. In diesem miteinander geteilten Gefühl von Verbundenheit kommt die Achtung gegenüber unserer vernünftigen Natur zum Ausdruck und es bestärkt uns im Wissen um unsere Freiheit". (Roger Scruton) mehr dazu
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  • Rolf Peter Sieferle

    Die Konservative Revolution.

    „Man weiß doch, wohin das geführt hat!“ Keine andere intellektuelle Geistesströmung des 20. Jahrhunderts führt heute noch zu einer derart impulsiven Abwehr wie die Konservative Revolution. Jedenfalls auf Seiten der Linken. Bei bloßer Nennung von Namen wie Edgar Julius Jung oder Arthur Moeller van den Bruck, aber auch von Oswald Spengler und Ernst Jünger, kommt es zu einer schablonisierten Gleichsetzung von offensiv konservativem Denken mit der Befürwortung des Nationalsozialismus und des Betriebs von Konzentrationslagern. Dieser sekundenschnelle Dreischritt ist wie ein pawlowscher Sabber-Reflex, der eigenes Denken weder erfordert noch duldet. Wer immer sich mit Protagonisten der Konservativen Revolution befasst, läuft so gesehen unweigerlich Gefahr, an das absolut Böse zu rühren und sich damit einzulassen. Die KR, wie sie im rechten Spektrum gern genannt wird, stellt ein No-Go, ein letztverbliebenes Tabu dar, das bestenfalls soziologische Fallstudien lohnt, deren Fazit von vornherein feststehen muß. Rolf Peter Sieferle, ein intellektuell-tiefblickender „Ketzer“, wie ihn Karlheinz Weißmann im Nachwort des vorliegenden Bandes nennt, wollte an diesem unwürdigen Automatismus etwas ändern. Sein Herangehen an die Geistesströmung ist die des vorurteilsentschlackten Wissenschaftlers, der er zeitlebens war. Er sieht das Detail wie das Ganze, bevor er wertet, und kontextualisiert es universalgeschichtlich. Wenn er sich der KR über fünf ihrer maßgeblichsten Autoren (Paul Lensch, Werner Sombart, Oswald Spengler, Ernst Jünger und Hans Freyer) nähert, schildert er das „symbolische Feld“ der modernitätsskeptischen Bewegung induktiv, aus dem literarischen Handeln wie den Lebenswegen der Avantgardisten selbst. Es eröffnet sich dabei eine weitgespannte phänomenologische Historie der KR, die uns Heutigen, die wir in stürmischen Zeiten den Kurs halten müssen, ein kritischer Kompaß wie ein Anker sein kann.

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  • Rolf Peter Sieferle

    Karl Marx zur Einführung. Die Revolution in der Theorie von Karl Marx.

    Marx ist wieder in. Und das weniger auf Seiten der Linken, wo er schon seit langem Poes entwendetem Brief gleicht, den, gerade weil er offen auf dem Tisch liegt, niemand mehr sieht, sondern vielmehr bei der angestammten Gegenseite. Die Jahre 2018/19 markieren den Beginn (und womöglich auch schon wieder das Ende) einer geradezu erlesen konträren Liaison: der Entdeckung der Marxschen Thesen von rechter bzw. neu-rechter Seite. Um zu erkennen, wie diese Paarung funktionieren könnte oder gerade auch nicht, bedarf es der Aufklärung von berufener Seite, am besten durch den großen Universalgelehrten Rolf Peter Sieferle. Wir veröffentlichen als Band 4 der Sieferle-Werkreihe seine beiden detailkritischen Grundlagenwerke zu Karl Marx und setzen sie wie den Monolithen aus 2001 mitten in die Neuverwertbarkeitsdebatte um seine Theorien. Doch auch von der Tagesaktualität abgesehen, eröffnen die beiden Bände ein Marx-Verständnis von der Pike auf, so daß Leser mit geringen Vorkenntnissen nicht anders als Professoren in Ökonomie oder Philosophie durch die Lektüre zutiefst bereichert werden. Wer Marx also wirklich verstehen und wie jenen lang entwendeten Brief zu guter Letzt wieder sehen möchte, tut mit dem Griff zu diesem Buch genau das Richtige.

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  • Rolf Peter Sieferle

    Finis Germania

    Der Universalgelehrte Rolf Peter Sieferle hat mit dem posthum veröffentlichten Finis Germania seine Nachtgedanken zur Lage Deutschlands hinterlassen. In dreißig inhaltsschweren und tiefgründigen, teilweise fragmentarischen Kurztexten beleuchtet er ohne Rücksicht auf Thementabus und medial verabredete Sprachregelungen Deutschlands jüngere Vergangenheit und Gegenwart und wirft einen abgründigen Blick in die Zukunft. So beschreibt er als mentalen Kern eines politisch flächendeckend ausgewucherten „Sozialdemokratismus“, daß „Differenzen aller Art für schlechthin unerträglich gelten“ und die proagierte Lösung des Individuums aus seinen Verbindlichkeiten in der Vorfahren-Nachfahren-Kette als dessen Trennung „von seinen Ahnen, von der Geisterwelt, vom Absoluten.“ Der „Mythos VB“ (= Vergangenheitsbewältigung) benannte Teil des Buches führte schließlich zu einem Medienskandal. Der Autor wurde diffamiert, der Inhalt (absichtlich oder aus Dummheit) falsch verstanden und das Buch aus den Bestsellerlisten entfernt. Letztlich hat dieser unerhörte Vorgang jedoch zu dem Riesenerfolg von Finis Germania beigetragen. Eine von uns lizensierte Ausgabe des Buchs erschien 2017 im Verlag Antaios. Im Landtverlag veröffentlichen wir im März 2019 eine neue Auflage des Titels, vermehrt um ein Nachwort von Thomas Hoof, das den Medienskandal um Buch und Autor bissig nachzeichnet. mehr dazu
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  • Michel Houellebecq, David Engels, Gerd Morgenthaler, Max Otte.

    Michel Houellebecq, Oswald Spengler und der „Untergang des Abendlandes“

    Mit dem Oswald-Spengler-Preis werden herausragende Persönlichkeiten geehrt, die sich um das Wissen über die Menschheitsgeschichte, die menschliche Evolution, die vergleichende Kulturforschung und den Zustand unserer Zivilisation verdient gemacht haben. In seinen Büchern zeichnet Michel Houellebecq ein ungeschöntes Bild der westlichen Zivilisation, das als Spiegel unserer Zeit auch für kommende Generationen instruktiv sein wird. Zudem zieht sich durch das Werk Houellebecqs eine profunde Kenntnis der Evolutions- und Verhaltensbiologie. Dies prädestiniert Houellebecq dazu, erster Preisträger des Oswald-Spengler-Preises zu sein. Im vorliegenden Band sind seine und weitere Überlegungen zum Zustand unserer Zivilisation festgehalten, die anlässlich der Preisverleihung am 19. Oktober 2018 in Brüssel vorgetragen wurden. mehr dazu
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  • Alexander Gauland

    Die Deutschen und ihre Geschichte

    Seine Geschichte wird man nicht los, sie sitzt einem in den Knochen und in der Seele. Das betrifft unsere Biografien als Einzelne wie den kollektiven, Werdegang des Volkes, dem wir angehören. Beides greift weit in die Vergangenheit aus und prägt unser Denken, Verhalten und Handeln im Heute. Zwar können wir dieses lebenslange Wirkungsgefüge bestreiten, versuchen uns „neu zu erfinden“, doch lässt sich die einmal beschriebene Tafel nicht blankwischen. Wir leben in und mit der Geschichte, der persönlichen wie der gemeinschaftlichen. Je besser wir letztere vergegenwärtigen, mit all ihrem Licht und Schatten, desto mehr wohnen wir uns inne, ja desto vollständiger werden wir. Alexander Gauland nimmt uns in seinem Buch mit auf eine Wanderung durch eintausend Jahre deutscher „Individuation“. Aus den germanischen Wäldern des Tacitus führt er uns zu Karl dem Großen, zu Luther, den Kaisern des Mittelalters, von Friedrich II. zu Bismarck, zu Hitler, zum Mauerfall. An jeder Weggabelung erkennen wir, wie sehr wir Anteil haben an dieser Geschichte. Und dass diese uns erst zu denen macht, die wir sind.

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  • Sebastian Hennig

    Nie zweimal in denselben Fluss

    Die Berichterstattung zu Björn Höcke besteht überwiegend aus Meinungen über ihn. Äußerungen von ihm sind den Medien eher selten zu entnehmen. Wenn es dann doch geschieht, werden seine Worte nur ausschnittsweise mit skandalisierender Absicht wiedergegeben. Derart wie ein bedrohliches Phänomen analysiert, kommt er als eigenständiger Autor seiner Äußerungen nicht in Betracht. Er dient nur als die harte Kante, an der die gegen ihn ausgesandten Signale zur Resonanz kommen. Keinesfalls soll er als Sender eines eigenen Programms wahrgenommen werden. Vorliegendes Buch korrigiert das Missverhältnis, indem es Björn Höcke selbst ausführlich zu Wort kommen läßt. Seine Auffassung von den gegenwärtigen Verhältnissen ist dargelegt im Gedankenaustausch mit dem Künstler und Publizisten Sebastian Hennig. Beide Gesprächsteilnehmer gehören dem gleichen Jahrgang an, verlebten jedoch ihre Kindheit und Jugend in getrennten deutschen Teilstaaten. Die während eines Jahres geführten Gespräche spiegeln damit zugleich die Empfindungen einer Generation wider, die unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung ihr Berufsleben angetreten hat. Wir erfahren zugleich, welche politischen Ziele Björn Höcke verfolgt und welche Vorstellungen von der Welt er hegt. Darüber hinaus vermittelt das Gespräch einen Eindruck von der Person hinter dem diffamierten Politiker, zeigt auf welchen Erfahrungen und Erlebnissen seine Einsichten gegründet sind. Sonderseite: Das Höcke-Buch und die Presse. mehr dazu
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  • David Engels, Max Otte und Michael Thöndl (Hrsg.)

    Der lange Schatten Oswald Spenglers

    Vor genau 100 Jahren wurde der bis dahin weitgehend unbekannte Privatgelehrte Oswald Spengler (1880– 1936) mit seinem Monumentalwerk vom Untergang des Abendlandes auf einen Schlag berühmt und avancierte zu einem der einflussreichsten Denker der Weimarer Republik. Dem durch und durch von der Goetheschen Formenlehre und vom Nietzscheanischen Elitismus Geprägten waren die Nationalsozialisten in ihrer Pöbelhaftigkeit und Gemeinheit zutiefst verhasst.
    Während das Buch in der Zwischenkriegszeit in fast jedem bildungsbürgerlichen Haushalt zu finden war und auch ausländische Intellektuelle wie etwa José Ortega y Gasset, André Fauconnet, F. Scott Fitzgerald oder Henry Miller beeinflusste, spielten Werk und Verfasser nach 1945 jahrzehntelang eine immer geringere Rolle.
    Indes: Fast siebzig Jahre, nachdem Theodor W. Adorno voreilig das Vergessen Spenglers konstatierte, hält sich der Universalgelehrte immer noch hartnäckig in der Diskussion und feiert in jüngster Zeit geradezu eine Wiederauferstehung. Vom Feuilleton über die Literatur bis zur wissenschaftlichen Debatte in verschiedensten Disziplinen beeinflusst er zunehmend das geistige Leben.
    Das hat seinen Grund. Mit seiner grandiosen Gesamtschau der Weltgeschichte überwand Spengler als einer der ersten Denker die eurozentrische Betrachtungsweise. Seine Prognosen erweisen sich bis heute oftmals als hellseherisch visionär. Im vorliegenden Band finden sich die Gedanken von zehn deutschen und internationalen Autoren über Spenglers Bedeutung für das einundzwanzigste Jahrhundert vereint. Ob es um seinen Stellenwert für das Verständnis der Frühgeschichte, der Geschichtsphilosophie, der Rechtsgeschichte, des modernen Finanzkapitalismus, der Rolle der USA als eines »faustischen« Imperiums oder der gegenwärtigen Identitätskrise des Westens geht – in allen Beiträgen zeigt sich: Spengler bleibt weiterhin brandaktuell. mehr dazu
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