Ideologiekritik

Artikel 31 bis 40 von 45 gesamt

pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  • Kenneth Minogue

    Die demokratische Sklavenmentalität

    Ursprünglicher Preis: 28,00 Euro.

    Mit einem Vorwort von Barry Maley.
    Aus dem Englischen übersetzt von Siegfried Kohlhammer.

    Sklavenmentalität und Demokratie: Wie das zusammenpaßt, erklärt der renommierte englische Politikwissenschaftler Kenneth Minogue in diesem fulminanten Buch. Seine energische Warnung lautet: Die Demokratie zerstört sich selbst. Der Wohlfahrtsstaat hat uns in die Zange genommen. Je mehr Leistungen er gewährt, desto mehr bestimmt er unser Leben. Je mehr Ansprüche er befriedigt, desto größer wird seine Macht. Er kann alles, und wir lassen uns versklaven.  

    Köder und Verbote beseitigen die individuelle Verantwortung, während die kollektive in den Himmel wächst. Hedonismus tritt neben Größenwahn. Viele Leute bekommen ihr eigenes Leben nicht in den Griff, fühlen sich aber für das Schicksal der Menschheit verantwortlich. Antidiskriminierungsgesetze, grandiose Ideen von globaler Gerechtigkeit und die Vorgaben der Politischen Korrektheit reden uns ein, wir könnten die Welt retten. Wer’s glaubt, wird süchtig.

    Hoffnung und Enttäuschung: Dieser Zeitgeist wirkt in zwei Richtungen. Er macht unzufrieden und anmaßend. Er produziert Abhängige, die als Eiferer auftreten. Die ideologische Blasenbildung zerstört unsere Vitalität. Unter dem Kostendruck des parasitär schwer infizierten Staates geht die Wirtschaft in die Knie. Es droht nicht nur das Ende von Christentum und Konservatismus, sondern auch von Liberalismus und Individualismus. Es dauert nicht mehr lange. Bald wird die Enttäuschung genauso groß sein wie die falschen Hoffnungen. Da hilft nur eins: Minogue lesen.

    Mehr erfahren
    18,00 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

  • Gerhard Amendt

    Frauenquoten – Quotenfrauen


    Spätestens seit dem Parteitag der SPD in Münster 1988, aber bis in Debatten der siebziger Jahre zurückreichend, geistert das Phänomen der Frauenquote durch die Politik. Von Anfang an galt es als politisch fragwürdig und rechtlich umstritten, nicht zuletzt unter Frauen selbst, die darin eine subtile Diskriminierung sowie Zweifel an ihrer Leistungsfähigkeit sahen und lieber auf ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten vertrauten. Heute sind es vor allem arbeitsmarktpolitische Gründe, mit denen die Politik die „Quote“ rechtfertigen zu müssen glaubt – gegen den Widerstand der Wirtschaft selbst, die darin eher neue Probleme sieht als Lösungen für die mindere Begeisterung vieler Frauen für herausfordernde Leitungsfunktionen. Der renommierte Soziologe Gerhard Amendt untersucht die vielfältigen Facetten der Quotenpolitik und kommt zu dem Ergebnis, daß Quoten ein verheerendes politisches Instrument sind. Sie verbiegen um schnell vorzeigbarer „Erfolge“ willen Realitäten, fördern Mittelmaß und hindern Frauen daran, sich auf dem Wege nachvollziehbarer Leistungen ihren Platz in der Gesellschaft im Wettbewerb mit Männern selbst zu suchen. So sind Quoten nicht nur dem Ansehen von Frauen in höchstem Maße abträglich, weil sie deren Leistungsbereitschaft infrage stellen und zur Diskriminierung von leistungsstarken Männern und Frauen führen. Die damit verbundenen Konflikte stören obendrein das gesunde produktive Beziehungsgefüge und belasten bereits den sozialen Frieden in Unternehmen, Bildungsinstitutionen und Verwaltungen. Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 9,50 €

    6,00 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

  • Bernhard Becker

    Warum ich an Gott glaube

    Ursprünglicher gebundener Ladenpreis: 14,80 Euro.

    Muß ein aufgeklärter Mensch bei der Suche nach dem Guten heute Atheist sein und dem „Gotteswahn“ endgültig abschwören? Der Autor versucht unter Einbeziehung aktueller Erkenntnisse von Philosophie und Kognitionswissenschaft, vor allem der Systemtheorie Luhmanns, eine Neubestimmung der Grenzen von Glauben und Wissen.

    Sein Fazit: Ganz ohne Glauben geht es nicht. Denn die Funktion der Religion, Unentscheidbares entscheidbar zu machen, kann niemals durch Wissenschaft ersetzt werden – es sei denn, sie würde unter Preisgabe ihres eigenen Wahrheitsbegriffs Debatten über Ethik, Zukunftsvorsorge oder Umweltschutz als staatstragende Kulthandlung betreiben wollen.

    Mehr erfahren
    9,80 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

  • André F. Lichtschlag

    Feindbild Muslim

    Feindbild als Spiegelbild.
    Viele Personen und Bewegungen, die das Feindbild Muslim eint, übersehen in ihrem Zorn, daß es sich bei näherer Betrachtung um ein häßliches Spiegelbild handelt. Aus ihm blickt uns die eigene Schwäche entgegen – die Tatsache, daß die westlichen Demokratien demographisch, demokratisch, kulturell, moralisch und ökonomisch von der Vergangenheit zehren und auf Kosten der Zukunft leben. Wer an die Wurzel der tatsächlichen Probleme greifen will, muß sich wie der Autor mit dem hausgemachten Sozialismus, einem gescheiterten Wohlfahrtsstaat und falscher Einwanderungspolitik beschäftigen, statt sich an religiösen Symbolen zu vergreifen und damit nebenbei noch die letzten eigenen Werte preiszugeben. Ein mutiges, notwendiges und politisch in jeder Weise unkorrektes Buch, das die vielfältigen Einzelprobleme in ihrer Verflechtung differenziert und gedankenscharf auslotet. Mehr erfahren
    7,80 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

  • Hans Hermann Hoppe

    Demokratie. Der Gott, der keiner ist

    Mit einem Nachwort von Lorenz Jäger

    Dieses Buch ist frenetisch bejubelt und donnernd verdammt worden: Es ist eine fulminante Kritik an Idee und Praxis der westlichen (Medien-)Demokratien, denen Hoppe vorwirft, unter der Fahne der Freiheit die Unfreiheit zu organisieren und die Gegenwart aus der Zukunft zu subventionieren. Hoppe kommt aus dem Umfeld der amerikanischen „libertarians", die man sich hierzulande gern als „anarcho-kapitalistisch" erklärt. Aber: Seine Demokratie- und Staatskritik atmet kulturkonservativen Geist, und die staatlich betriebene kulturelle Deregulierung erscheint ihm eher als organisierte Dekadenz. Der Beifall hiesiger Staatskritiker, die ja ein recht buntes Völkchen in „anarcho-sozialistischen" und „anarcho-kapitalistischen" Farben bilden, ebbt an dieser Stelle recht schnell ab.

    Hoppes Sympathie für den Turbokapitalismus ist ebenfalls recht gering, welcher ihm als eine Folge staatlich veranlaßter Fehlallokationen erscheint. Stattdessen setzt er auf eine „natürliche Ordnung", die sich immer dann ergäbe, wenn sich die assoziative Kraft der Menschen frei und unüberwältigt durch staatliche Machtursupation organisch entfalten könne.

    Auch wenn man diese Zuversicht - ersichtlich erwachsen aus der amerikanischen „Staatsbildung von unten" – nicht teilt: Hoppes Großpamphlet, das in den USA mittlerweile in der 4. Auflage vorliegt, ist allein schon deshalb hoch empfehlenswert (und vergnüglich), weil es die hierzulande erprobten und festgebackenen Frontstellungen souverän (und zum beidseitigen Entsetzen der darin fest Eingegrabenen) völlig durcheinanderwirbelt.

    Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 29,80 €

    19,00 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

  • Konrad Löw

    Hitler in uns?

    Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung „Zur Schuld der Deutschen gegenüber den Juden aufgrund der Judenverfolgung im Dritten Reich“ sind 52 Prozent der deutschen Bevölkerung der Ansicht, daß alle jene („arischen“ und jüdischen?) Deutschen mitschuldig sind, die über das wahrscheinliche Schicksal der deportierten Juden Bescheid wußten, die aber nicht mit Aussicht auf einen nennenswerten Erfolg eingreifen konnten. Weder die Zehn Gebote noch die abendländische Ethik noch das Grundgesetz mit seinen Grundrechten und Vorschriften für ein rechtsstaatliches Verfahren noch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte noch irgendeine andere zivilisierte Rechtsordnung kennt einen solchen Schuldbegriff, wie er offenbar in den Köpfen der Mehrheit herumspukt. Auch die Katechismen der Kirchen leisten dieser Verblendung keinen Vorschub. Wie ist es zu dieser Verwirrung gekommen? Kann es sein, daß die amoralische Unvernunft angeboren ist? Viel wahrscheinlicher ist es, daß hier Kräfte am Werke sind, denen gegenüber der einzelne glaubt, er müsse kapitulieren. Da erscheint es geboten, im Bewußtsein der „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ und dem zentralen Wert des Grundgesetzes, nämlich der Menschenwürde, nach jenen Normen zu fragen, die einen ethisch fundierten Umgang mit der Vergangenheit ermöglichen.

    Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 7,80 €

    6,00 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

  • Ernst Nolte

    Die dritte radikale Widerstandsbewegung: Der Islamismus

    Seit seinen geschichtswissenschaftlichen Anfängen in den frühen sechziger Jahren hat sich Ernst Nolte stets für das Verwirrende der Geschichte und für die jeweils »andere Seite« der großen ideologisch-politischen Bewegungen interessiert. So auch in diesem Werk, in dem er – auf eine zunächst sehr überraschende Weise – den Islamismus, der im Westen fast durchweg als »Widerstandsbewegung gegen die Moderne« gekennzeichnet wird, neben den Nationalsozialismus Hitlers und neben den Bolschewismus Lenins stellt.

    Die gewiss sehr unterschiedliche Aggressivität dieser drei Bewegungen ist allgemein bekannt. Der Idee nach dient sie der Verteidigung dessen, was ihren Anhängern jeweils als das Wertvollste gilt: die Alleinproduktivität der »lebendigen Arbeit« im Marxismus-Leninismus, die Souveränität des Kriegerstaates im Nationalsozialismus und die Ergebung in den Willen des Schöpfers der kosmischen Harmonie im Islam. Auch dem Islamismus gegenüber, dem Hauptgegenstand des Buches, ist Ernst Noltes Interpretation in erster Linie vom Willen zum Verstehen geleitet. Mehr erfahren
    39,90 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

  • Jürgen Elsässer

    Nationalstaat und Globalisierung

    Spannender kann eine Konstellation kaum sein: Jürgen Elsässer, einer der klügsten und eigenständigsten Köpfe im Linksmilieu, referiert vor der grundkonservativen Preußischen Gesellschaft zu diesem brisanten Thema.

    Mit der seltenen Gabe ausgestattet, schwierige, komplexe Sachverhalte für jedermann verständlich und in glasklarer Sprache darzustellen, analysiert er die Ursachen der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Preisgeben nationaler Kontroll- und Regulierungsmechanismen, das daraus resultierende ungezügelte Treiben der Hedge-Fonds und die irrationale Vermehrung von Scheingeldströmen gehören zu den wichtigsten. Im offenen Widerspruch zum Zeitgeist weist er nach, daß Nationalstaaten keineswegs überlebt sind. Gerade in kritischen Situationen können sie flexibel agieren und reagieren – ganz im Unterschied zu den behäbigen, überbürokratisierten und nationales Recht einschränkenden supranationalen Gebilden. Eine hochaktuelle, überaus erhellende Lektüre.

    Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 8,80 €

    6,00 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

  • Wilhelm Röpke

    Marktwirtschaft ist nicht genug

    Ursprünglicher Preis: 16,80 Euro.

    Herausgegeben von Hans Jörg Hennecke.

    Die Freiburger Schule um Röpke und Rüstow schlug in den 50er Jahren die Brücke zum älteren deutschen Wirtschaftsdenken der Roscher, Schmoller und Sombart. Sie war damals schon „Opposition“ – die sich wandte gegen die Emanzipation des Ökonomischen zum Selbstzweck auf der einen und gegen eine Sozialpolitik als Krippenfütterung auf der anderen Seite „mit noch mehr Sozialversicherung, noch mehr Sozialbürokratie, noch mehr Beiträgen und noch mehr Konzentration von Macht und Verantwortung in den Händen des alles erfassenden, regulierenden und kontrollierenden Sozialstaates“ – mit dem einzig sicheren Ergebnis einer ständigen Problemverschärfung durch die Zerstörung des Mittelstandes und die Ausdehnung des Teils der Bevölkerung, der heute euphemistisch „Prekariat“ genannt wird.
    »Empörend, altmodisch und doch unglaublich modern.«
    Neue Zürcher Zeitung

    Mehr erfahren
    12,00 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

  • Konrad Adam

    Der kurze Traum vom ewigen Leben

    Unsere Gesellschaft altert – rasant, erbarmungslos. Aber auf die damit verbundenen Fundamentalfragen hat sie keine Antworten, für existentielle Probleme keine Lösungen – aufschieben statt anpacken ist das verhängnisvolle Szenario. Konrad Adams brillant geschriebener Essay zeigt die bedrohlichen Verwerfungen, die sich aus diesem Prozeß für den Fortbestand der Gesellschaft ergeben, analysiert Ursachen und prognostiziert Folgen. Ist der vermeintliche Gewinn an Gegenwärtigkeit wirklich zu haben bei einem Schwinden an Vergangenheit und einem Verblassen der Erwartungen an eine menschenwürdige Zukunft? Und hinter allem steht die tiefe Sorge: Was wird aus dem Menschen, dem alten Menschen, der ja jeder von uns einmal sein wird. Menschlichkeit versus Geschäft – was bleibt von Sinn und Wert des Lebens?

    Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 8,80 €

    5,50 €
    Inkl. 7% MwSt., Versandkostenfrei

Artikel 31 bis 40 von 45 gesamt

pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5