Ideologiekritik

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  • Volker Zastrow

    Gender - Politische Geschlechtsumwandlung

    Gender - von der Grille zur politischen Technik Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gender-Theorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll. Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde. Volker Zastrow beschreibt die „politische Geschlechtsumwandlung“ in zwei profunden, zusammenhängenden, beklemmenden Essays. Mehr erfahren
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  • Martin Tielke

    Der stille Bürgerkrieg

    Die Freundschaft zwischen Ernst Jünger und Carl Schmitt begann 1930 mit einem ersten brisanten Gespräch. Dabei ging es sogleich um das Erkennen der lage und um die anspruchsvolle moralische Entscheidung - für Jünger und Schmitt ein leitmotivisches Thema. Bald darauf hatten sie sich in einem stillen Bürgerkrieg zu bewähren, der verdeckt geführt wurde und quer zu den offiziellen Fronten verlief. Er wurde zur tödlichen Bedrohung und forderte Jüngers Sohn als Opfer. Die nach 1945 als innere Emigration abgetane Distanz zum NS-Staat war hier mehr als ein bloßer Rückzug ins Private. Es war die Folge eines stillen Bürgerkriegs. Martin Tielkes gedanklich tiefgehender und philologisch sorgfältig gearbeiteter Essay eröffnet neue Perspektiven auf Jünger und Schmitt. Eine Doppelbiographie auf 144 Seiten. Mehr erfahren
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  • Michail A. Xenos

    Medusa schenkt man keine Rosen

    Der offensiv-sexistische Feminismus treibt seit Jahrzehnten nicht nur in den Medien sein Unwesen. Weit schlimmer ist, daß er dort, wo er mit Hilfe einer willfährigen Politik seinen Einfluß in der gesellschaftlichen Praxis durchgesetzt hat, nicht nur Männer diskriminiert, sondern auch Zukunftspotential vernichtet. Höchste Zeit, daß sich die Geschlechterdebatte vom feministischen Deutungsmonopol emanzipiert.

    Der Autor dieser Streitschrift fordert daher die Abkehr vom „politisch korrekten“ Kavaliersgebaren gegenüber feministischen Begehrlichkeiten und den Griff zu jener Waffe, der scharfen Analyse, welche Wesen und Folgen dieser Bewegung schonungslos offenlegt. Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 19,80 €

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  • Rainer Paris

    Gender, Liebe & Macht

    Was geht eigentlich vor, und wozu führt es, wenn die Erklärung grundlegender menschlicher Beziehungen, ja ihres Kernes – der Verhältnisse zwischen den Geschlechtern – und komplexer Moralfragen, etwa zwischen Tätern und Opfern, mit grobem ideologischem Beil zurechtgehauen und politisch mißbraucht wird oder, aus anderer Perspektive, wenn solcherart ideologische Konstrukte zu ihrer Selbsterhaltung Politik mißbrauchen? Was ist das Wesen eines komplexen Syndroms, das der Autor unverblümt Bescheuertheit nennt, und was kann es im Machtgefüge und im gesellschaftlichen Alltag anrichten? Zu all diesen Fragen nimmt der Autor, Soziologe an der Hochschule Magdeburg-Stendal, mit Mut und Entschiedenheit Stellung.

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    Regulärer Preis: 8,80 €

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  • Peter Furth

    Troja hört nicht auf zu brennen

    Ursprünglicher gebundener Ladenpreis: 39,90 Euro.

    Aufsätze aus den Jahren 1981 bis 2007 Fadenheftung, 2 Lesebänder, Schutzumschlag, Einbandprägung 420 Seiten Mehr erfahren
    28,00 €
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  • Wilhelm Röpke

    Marktwirtschaft ist nicht genug

    Ursprünglicher Preis: 16,80 Euro.

    Herausgegeben von Hans Jörg Hennecke.

    Die Freiburger Schule um Röpke und Rüstow schlug in den 50er Jahren die Brücke zum älteren deutschen Wirtschaftsdenken der Roscher, Schmoller und Sombart. Sie war damals schon „Opposition“ – die sich wandte gegen die Emanzipation des Ökonomischen zum Selbstzweck auf der einen und gegen eine Sozialpolitik als Krippenfütterung auf der anderen Seite „mit noch mehr Sozialversicherung, noch mehr Sozialbürokratie, noch mehr Beiträgen und noch mehr Konzentration von Macht und Verantwortung in den Händen des alles erfassenden, regulierenden und kontrollierenden Sozialstaates“ – mit dem einzig sicheren Ergebnis einer ständigen Problemverschärfung durch die Zerstörung des Mittelstandes und die Ausdehnung des Teils der Bevölkerung, der heute euphemistisch „Prekariat“ genannt wird.
    »Empörend, altmodisch und doch unglaublich modern.«
    Neue Zürcher Zeitung

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  • Konrad Adam

    Der kurze Traum vom ewigen Leben

    Unsere Gesellschaft altert – rasant, erbarmungslos. Aber auf die damit verbundenen Fundamentalfragen hat sie keine Antworten, für existentielle Probleme keine Lösungen – aufschieben statt anpacken ist das verhängnisvolle Szenario. Konrad Adams brillant geschriebener Essay zeigt die bedrohlichen Verwerfungen, die sich aus diesem Prozeß für den Fortbestand der Gesellschaft ergeben, analysiert Ursachen und prognostiziert Folgen. Ist der vermeintliche Gewinn an Gegenwärtigkeit wirklich zu haben bei einem Schwinden an Vergangenheit und einem Verblassen der Erwartungen an eine menschenwürdige Zukunft? Und hinter allem steht die tiefe Sorge: Was wird aus dem Menschen, dem alten Menschen, der ja jeder von uns einmal sein wird. Menschlichkeit versus Geschäft – was bleibt von Sinn und Wert des Lebens?

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    Regulärer Preis: 8,80 €

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  • Jürgen Elsässer

    Nationalstaat und Globalisierung

    Spannender kann eine Konstellation kaum sein: Jürgen Elsässer, einer der klügsten und eigenständigsten Köpfe im Linksmilieu, referiert vor der grundkonservativen Preußischen Gesellschaft zu diesem brisanten Thema.

    Mit der seltenen Gabe ausgestattet, schwierige, komplexe Sachverhalte für jedermann verständlich und in glasklarer Sprache darzustellen, analysiert er die Ursachen der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Preisgeben nationaler Kontroll- und Regulierungsmechanismen, das daraus resultierende ungezügelte Treiben der Hedge-Fonds und die irrationale Vermehrung von Scheingeldströmen gehören zu den wichtigsten. Im offenen Widerspruch zum Zeitgeist weist er nach, daß Nationalstaaten keineswegs überlebt sind. Gerade in kritischen Situationen können sie flexibel agieren und reagieren – ganz im Unterschied zu den behäbigen, überbürokratisierten und nationales Recht einschränkenden supranationalen Gebilden. Eine hochaktuelle, überaus erhellende Lektüre.

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    Regulärer Preis: 8,80 €

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  • Ernst Nolte

    Die dritte radikale Widerstandsbewegung: Der Islamismus

    Seit seinen geschichtswissenschaftlichen Anfängen in den frühen sechziger Jahren hat sich Ernst Nolte stets für das Verwirrende der Geschichte und für die jeweils »andere Seite« der großen ideologisch-politischen Bewegungen interessiert. So auch in diesem Werk, in dem er – auf eine zunächst sehr überraschende Weise – den Islamismus, der im Westen fast durchweg als »Widerstandsbewegung gegen die Moderne« gekennzeichnet wird, neben den Nationalsozialismus Hitlers und neben den Bolschewismus Lenins stellt.

    Die gewiss sehr unterschiedliche Aggressivität dieser drei Bewegungen ist allgemein bekannt. Der Idee nach dient sie der Verteidigung dessen, was ihren Anhängern jeweils als das Wertvollste gilt: die Alleinproduktivität der »lebendigen Arbeit« im Marxismus-Leninismus, die Souveränität des Kriegerstaates im Nationalsozialismus und die Ergebung in den Willen des Schöpfers der kosmischen Harmonie im Islam. Auch dem Islamismus gegenüber, dem Hauptgegenstand des Buches, ist Ernst Noltes Interpretation in erster Linie vom Willen zum Verstehen geleitet. Mehr erfahren
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  • Konrad Löw

    Hitler in uns?

    Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung „Zur Schuld der Deutschen gegenüber den Juden aufgrund der Judenverfolgung im Dritten Reich“ sind 52 Prozent der deutschen Bevölkerung der Ansicht, daß alle jene („arischen“ und jüdischen?) Deutschen mitschuldig sind, die über das wahrscheinliche Schicksal der deportierten Juden Bescheid wußten, die aber nicht mit Aussicht auf einen nennenswerten Erfolg eingreifen konnten. Weder die Zehn Gebote noch die abendländische Ethik noch das Grundgesetz mit seinen Grundrechten und Vorschriften für ein rechtsstaatliches Verfahren noch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte noch irgendeine andere zivilisierte Rechtsordnung kennt einen solchen Schuldbegriff, wie er offenbar in den Köpfen der Mehrheit herumspukt. Auch die Katechismen der Kirchen leisten dieser Verblendung keinen Vorschub. Wie ist es zu dieser Verwirrung gekommen? Kann es sein, daß die amoralische Unvernunft angeboren ist? Viel wahrscheinlicher ist es, daß hier Kräfte am Werke sind, denen gegenüber der einzelne glaubt, er müsse kapitulieren. Da erscheint es geboten, im Bewußtsein der „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ und dem zentralen Wert des Grundgesetzes, nämlich der Menschenwürde, nach jenen Normen zu fragen, die einen ethisch fundierten Umgang mit der Vergangenheit ermöglichen.

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    Regulärer Preis: 7,80 €

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