Gender Mainstreaming

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  • Helen Smith

    Männerstreik

    Die „Mannosphäre“ boomt. Unter den vielen Interessengruppen, die sich für die Anliegen von Männern einsetzen, ist die MGTOW-Bewegung („Men Going Their Own Way“) eine der gewichtigsten. Vor allem in den USA, zunehmend aber auch bei uns. Eine echte Grundlagenschrift, ja geradezu ein Evangelium für die Bewegung ist Helen Smiths folgenreiches Werk Männerstreik, das nun in deutscher Erstausgabe erschienen ist. Als hellhörige Spurensucherin begibt sich die Autorin auf den Sonderweg der Männer und vollzieht anhand vieler Beispiele die Gründe für ihren Separatismus nach. Das amerikanische Original wurde von Lesern wie Kritikern begeistert aufgenommen. Das Wall Street Journal etwa sah in dem Buch einen „bedeutenden Beitrag für das Verständnis des geschlechtlichen Ungleichgewichts, das der Feminismus in seinem Kielwasser hinterlassen hat“. Ein grundschürfender Essay von Thomas Hoof, der einen Blick in das finstere Herz der Geschlechter-Apartheid wirft, schließt das Buch ab, indem er Thesen wie diese aufstellt:
    Von Männern wird erwartet, daß sie sich in eine Gesellschaft einbringen, mehr lesen ...
    – die die fixe Idee pflegt, Frauen seien seit Ewigkeiten benachteiligt gewesen, weil sie in der Vergangenheit in geringerem Maße bevorteilt waren als heute, und es sei die Pflicht heutiger junger Männer, diese Untaten ihrer Vorväter abzubüßen;
    – die die Frauen darüber belehrt, daß sie und die Männer sich außer in den Negativ- und Positivformen ihrer Geschlechtsorgane nicht weiter unterschieden und daß jede Frau, wenn sie sich nur ordentlich recke und schnell und viel rede, die Männer an Körpergröße und Verstand sogar überrage;
    – die unablässig Frauen »ermutigt«, aber nicht etwa dazu, Hindernisse zu überwinden, sondern indem ihnen alle Hindernisse beiseite geräumt werden. Jedes weibliche Scheuen vor einer Barriere erweckt den Ruf nach deren »gendersensibler Umgestaltung«, etwa durch die Reinigung der Mathematik-, Physik- und Informatikcurricula (in Schule und Universität) oder der körperlichen Eingangstests (zum Beispiel bei Polizei und Armee) von allen Bestandteilen, die Frauen Mühsal bereiten und sie »überfordern« könnten;
    – in der Frauen auf wirtschaftliche Teilhabe pochen, aber die ernsthafte wirtschaftliche Teilnahme (Unternehmensgründungen, technische Innovationen) schuldig bleiben. Statt dessen wird ihnen ein Quotenfahrstuhl bereitgestellt, der Männern Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten verstellt – im öffentlichen Dienst seit langem, in der dem Aktienrecht unterstehenden Privatwirtschaft in Kürze. – in der Frauen eine leidensstiftende Differenz zwischen Selbstwahrnehmung und medial geprägtem Ideal erfahren, was sie psychisch zunehmend labilisiert und ihre Partnerschaftsideale und sexuellen Bedürfnisse hochgradig verwirrt;
    – in der bei jeder sexuellen Beziehung zu einer dieser verwirrten Frauen jeder Mann jederzeit und zwar existentiell von den Fußangeln bedroht ist, die das Sexualstrafrecht ausgelegt hat;
    – in der er, falls er mit einer Frau einen »Bund fürs Leben« schließt, mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit damit rechnen muß, daß dieser Bund nach ein paar Jahren zerbricht und seine Kinder mit ihrer Mutter und einem (oder mehreren, nacheinander wechselnden) Stiefvater aufwachsen und seine Vaterschaft sich auf Besuchsrechte und Unterhaltspflichten reduziert.
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  • Andreas Lombard

    Homosexualität gibt es nicht

    Ein Buch für alle

    Früher war die Homosexualität das Thema einer Minderheit. Heute bewegt sie ganze Massen. Die »breite Akzeptanz« kennt keine Ränder und keine Differenz. Homosexualität wurde zum Synonym für eine gesellschaftlich benachteiligte, im Kern aber authentische Leidenschaft. Diese Liebe unter Gleichen, präsentiert als ursprünglich, sexy und unkorrumpierbar, wird zum Jungbrunnen der erschöpften westlichen Gesellschaft. Gleichstellung ist die Brücke in eine Zukunft, in der alle Ressentiments beseitigt sind. Dieser idealen Liebe wird es natürlich an nichts fehlen, nicht an Leidenschaft, nicht an ehelichen Banden und nicht an Kindern. Sie ist immun gegen die Fährnisse des Lebens.

    Doch diese Liebe gibt es nicht. Eine Welt, in der alles gleichwertig erscheint, ist eine Welt voller Fiktionen. Sie umstellen die letzten Wahrheiten: Die Unabdingbarkeit der traditionellen Familie, das Kind als Frucht der natürlichen Zeugung, den Unterschied als Fundament unseres Daseins. Das alles sollen wir vergessen. Die Emanzipation der Homosexuellen führt von der sexuellen Revolution zur Industrialisierung der Liebe, in eine Zukunft, die aus dem Labor kommt. Dieser »Fortschritt« geht uns alle an. In seinem nachdenklichen und umsichtigen Essay stellt Andreas Lombard die existentiellen Fragen nach dem gelingenden Leben und der Zukunft des Abendlandes. Auf sexuelle Hysterie gibt es für ihn nur eine Antwort: Das Lob des »kleinen« Glücks, das in Wahrheit das große ist.

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  • Akif Pirinçci

    Die Große Verschwulung

    Deutsche! Irre Wissenschaftler wollen Euch Eure Geschlechter wegnehmen! Fragen Sie sich auch, ob Sie Mann oder Frau sind? Sie wissen nicht, ob Sie Ullrich oder Ulrike heißen wollen? Ob der neue Lippenstift zu Ihrem Bart paßt? Sie sind ständig verwirrt, aber Gender Mainstreaming kann Ihnen nicht helfen? Oder schämen Sie sich, noch normal zu sein? Das Chaos wächst, im Dickicht der Geschlechter gibt es kein Halten mehr. Gewißheiten werden abgeräumt, und auch die letzte Unterhose wird zum Kampfgebiet erklärt. Bienchen und Blümchen weichen den Aufklärungsmethoden aus den Laboren Dr. Frankensteins. Zwischen Drehbank und Wickeltisch stehen verängstigte Männer und trauern um vergangene Zeiten, während Frauen in Hosenanzügen in der Burn-Out-Hölle schmoren. Der nächste Bundespräsident wird ein Travestiestar sein, der im Falsett auf Schlagerparaden die Nationalhymne singt. Akif Pirinçci zieht wieder ins Feld! Er kämpft gegen die Verweichlichung der Männer, das Elend der Gleichmacherei und die Ideologen der grausamen Gender-Propaganda. Der Feind lauert überall: im Parlament und an der Universität, in Schulen, KiTa's und im eigenen Bett. Pirinçcis neues Buch ist hart, aber gerecht. Nirgendwo sonst wird sie dem Leser so deutlich vor Augen geführt: Die große Verschwulung.
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  • Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt. Teil 2: Der Krieg gegen das Kind

    Ein »Krieg gegen das Kind«, wie kann das sein? Kinder sind doch unsere Zukunft! Warum sollten wir sie aufs Spiel setzen? Der Krieg gegen das Kind folgt aus dem feministischen Krieg gegen den Mann. Der Krieg gegen den Mann ist ein Krieg gegen die Familie – obwohl Kinder Mutter und Vater brauchen, Oma und Opa, Brüder und Schwestern..
    Aber die Familie hat mächtige Feinde in Politik und Medien. Die neuen Ideale heißen »Toleranz«, »Gleichstellung« und »sexuelle Vielfalt«. Die natürliche Elternschaft soll keine besondere Wertschätzung mehr genießen. Aus »gleicher« Gültigkeit wird Gleichgültigkeit. Der Krieg gegen das Kind ist der Preis für die »geschlechtersensible« Welt von morgen. Ein anderer Preis ist die künstliche Befruchtung, die Befruchtung ohne Liebe … Denn Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt.
    Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft..
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  • Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt. Teil 1: Der Krieg gegen den Mann

    Wir erleben Sexismus-Vorwürfe und Frauenquote sowie den ewigen Streit um Abtreibung, Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt: Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Die Frau hat freie Bahn auf dem Arbeitsmarkt, und für ihre Trennung vom Mann wird sie noch belohnt. Sie genießt Straffreiheit bei Abtreibung und Schuldfreiheit bei Scheidung. Als Alleinerziehende darf sie sich vom Mann oder vom Staat aushalten lassen. Zwar finanzieren auch den Staat vor allem die Männer, aber das braucht die ferne Frau nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Sie wird »Frau ohne Welt«... »Das Logbuch zur Stunde in der zuverlässig aufmüpfigen Edition Sonderwege des Manuscriptum-Verlages« Alexander Kissler mehr dazu
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  • Gerhard Amendt

    Frauenquoten – Quotenfrauen

    Quote – bloß nicht!
    Spätestens seit dem Parteitag der SPD in Münster 1988, aber bis in Debatten der siebziger Jahre zurückreichend, geistert das Phänomen der Frauenquote durch die Politik. Von Anfang an galt es als politisch fragwürdig und rechtlich umstritten, nicht zuletzt unter Frauen selbst, die darin eine subtile Diskriminierung sowie Zweifel an ihrer Leistungsfähigkeit sahen und lieber auf ihre eigenen Kräfte und Fähigkeiten vertrauten. Heute sind es vor allem arbeitsmarktpolitische Gründe, mit denen die Politik die „Quote“ rechtfertigen zu müssen glaubt – gegen den Widerstand der Wirtschaft selbst, die darin eher neue Probleme sieht als Lösungen für die mindere Begeisterung vieler Frauen für herausfordernde Leitungsfunktionen. Der renommierte Soziologe Gerhard Amendt untersucht die vielfältigen Facetten der Quotenpolitik und kommt zu dem Ergebnis, daß Quoten ein verheerendes politisches Instrument sind. Sie verbiegen um schnell vorzeigbarer „Erfolge“ willen Realitäten, fördern Mittelmaß und hindern Frauen daran, sich auf dem Wege nachvollziehbarer Leistungen ihren Platz in der Gesellschaft im Wettbewerb mit Männern selbst zu suchen. So sind Quoten nicht nur dem Ansehen von Frauen in höchstem Maße abträglich, weil sie deren Leistungsbereitschaft infrage stellen und zur Diskriminierung von leistungsstarken Männern und Frauen führen. Die damit verbundenen Konflikte stören obendrein das gesunde produktive Beziehungsgefüge und belasten bereits den sozialen Frieden in Unternehmen, Bildungsinstitutionen und Verwaltungen. mehr dazu

    Regulärer Preis: 9,50 €

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  • Rainer Paris

    Gender, Liebe & Macht

    Was geht eigentlich vor, und wozu führt es, wenn die Erklärung grundlegender menschlicher Beziehungen, ja ihres Kernes – der Verhältnisse zwischen den Geschlechtern – und komplexer Moralfragen, etwa zwischen Tätern und Opfern, mit grobem ideologischem Beil zurechtgehauen und politisch mißbraucht wird oder, aus anderer Perspektive, wenn solcherart ideologische Konstrukte zu ihrer Selbsterhaltung Politik mißbrauchen? Was ist das Wesen eines komplexen Syndroms, das der Autor unverblümt Bescheuertheit nennt, und was kann es im Machtgefüge und im gesellschaftlichen Alltag anrichten? Zu all diesen Fragen nimmt der Autor, Soziologe an der Hochschule Magdeburg-Stendal, mit Mut und Entschiedenheit Stellung.

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    Regulärer Preis: 8,80 €

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  • Michail A. Xenos

    Medusa schenkt man keine Rosen

    Der offensiv-sexistische Feminismus treibt seit Jahrzehnten nicht nur in den Medien sein Unwesen. Weit schlimmer ist, daß er dort, wo er mit Hilfe einer willfährigen Politik seinen Einfluß in der gesellschaftlichen Praxis durchgesetzt hat, nicht nur Männer diskriminiert, sondern auch Zukunftspotential vernichtet. Höchste Zeit, daß sich die Geschlechterdebatte vom feministischen Deutungsmonopol emanzipiert.

    Der Autor dieser Streitschrift fordert daher die Abkehr vom „politisch korrekten“ Kavaliersgebaren gegenüber feministischen Begehrlichkeiten und den Griff zu jener Waffe, der scharfen Analyse, welche Wesen und Folgen dieser Bewegung schonungslos offenlegt. mehr dazu

    Regulärer Preis: 19,80 €

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  • Volker Zastrow

    Gender - Politische Geschlechtsumwandlung

    Gender - von der Grille zur politischen Technik Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gender-Theorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll. Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde. Volker Zastrow beschreibt die „politische Geschlechtsumwandlung“ in zwei profunden, zusammenhängenden, beklemmenden Essays. mehr dazu
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