Politik & Gesellschaft

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  • Andreas Lombard

    Homosexualität gibt es nicht

    Ein Buch für alle

    Früher war die Homosexualität das Thema einer Minderheit. Heute bewegt sie ganze Massen. Die »breite Akzeptanz« kennt keine Ränder und keine Differenz. Homosexualität wurde zum Synonym für eine gesellschaftlich benachteiligte, im Kern aber authentische Leidenschaft. Diese Liebe unter Gleichen, präsentiert als ursprünglich, sexy und unkorrumpierbar, wird zum Jungbrunnen der erschöpften westlichen Gesellschaft. Gleichstellung ist die Brücke in eine Zukunft, in der alle Ressentiments beseitigt sind. Dieser idealen Liebe wird es natürlich an nichts fehlen, nicht an Leidenschaft, nicht an ehelichen Banden und nicht an Kindern. Sie ist immun gegen die Fährnisse des Lebens.

    Doch diese Liebe gibt es nicht. Eine Welt, in der alles gleichwertig erscheint, ist eine Welt voller Fiktionen. Sie umstellen die letzten Wahrheiten: Die Unabdingbarkeit der traditionellen Familie, das Kind als Frucht der natürlichen Zeugung, den Unterschied als Fundament unseres Daseins. Das alles sollen wir vergessen. Die Emanzipation der Homosexuellen führt von der sexuellen Revolution zur Industrialisierung der Liebe, in eine Zukunft, die aus dem Labor kommt. Dieser »Fortschritt« geht uns alle an. In seinem nachdenklichen und umsichtigen Essay stellt Andreas Lombard die existentiellen Fragen nach dem gelingenden Leben und der Zukunft des Abendlandes. Auf sexuelle Hysterie gibt es für ihn nur eine Antwort: Das Lob des »kleinen« Glücks, das in Wahrheit das große ist.

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    Regulärer Preis: 22,80 €

    14,80 € ebook ab: 7,99 €
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  • H. L. Mencken

    Zur Verteidigung der Frau

    Mit einem Vorwort von Michael Klonovsky H. L. Mencken, der Kritiker und Essayist, der von 1880 bis 1956 lebte, war Sproß einer berühmten sächsischen Gelehrtenfamilie und Starjournalist des amerikanischen „jazz age“, der schrillen zwanziger Jahre, in denen, wer sich Gehör verschaffen wollte, auffallen mußte. Und Mencken fiel auf: mit seiner virtuosen Sprachgewalt und seiner schonungslosen, frechen, bis zur Maßlosigkeit zugespitzten Analyse des Zustandes der amerikanischen Gesellschaft seiner Zeit, in vielem bis heute bestürzend aktuell. Zur Verteidigung der Frau ist die vielleicht köstlichste Schmähung des Mannes in der Geschichte der westlichen Literatur. Gleichwohl beabsichtigte der Autor damit keineswegs, der anderen Seite ein Fest zu bereiten. Vielmehr warnte er die Frauen eindringlich davor, den Verheißungen der Gleichstellungseinklägerinnen seiner Zeit zu folgen und die besseren Männer werden zu wollen. Mehr erfahren
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  • Peter Furth

    Massendemokratie

    Mit einem Vorwort von Frank Böckelmann

    Der Begriff »Massendemokratie« kennzeichnet die politische Gegenwart der westlichen Welt wie kein zweiter. Der Berliner Sozialphilosoph Peter Furth läßt keinen Zweifel daran, daß die Massendemokratie etwas grundsätzlich Neues ist, auch wenn »Masse« und »Demokratie« sehr vertraut klingen.

    In der Tat geht es um die alten Gegensätze der Politik und der politischen Theorie, um Masse und Individuum, Freiheit und Gleichheit, Bourgeois und Citoyen, Liberalismus und Sozialismus. Die überrasch-ende Leistung der Massendemokratie besteht jedoch darin, diese Gegensatzpaare erstmals miteinander korreliert zu haben – mit teils überraschenden und paradoxen Folgen. Möglich war das nur im Rahmen einer historisch einzigartigen Überwindung der Knappheit an materiellen Gütern und  finanziellen Ressourcen. Seitdem genießen die Massen der Massendemokratie ihr Menschenrecht als ein »Privileg für alle«.

    Allerdings, ihre medialen Erwartungen überstrahlen ihre tatsächlichen Erfahrungen. Wird es dabei bleiben? Die materielle Versorgung kann einbrechen, und in der Angst vor dem Terrorismus kündigt sich an, daß sich Aufstandsmassen und »Unterhaltungsmassen« (Peter Sloterdijk) einander gegenüber stehen werden. Peter Furths Aufsätze schließen an die Arbeiten von Panajotis Kondylis (1943−1998) an, der dem Begriff »Massendemokratie« erstmals eine klare Kontur gegeben hat. Furth enthält sich in seinen kühlen Analysen jeder Bewertung. Schlaglichtartig beleuchtet er nur unsere wirkliche Lage. Sie könnte sich eines Tages ändern, aber zuvor will sie erkannt sein.
    »...Es herrschen keineswegs die Massen, wie Furths Analyse glasklar offenlegt, sondern das krasse Gegenteil ist der Fall.« (Junge Freiheit)

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  • Jörg Schönbohm

    Politische Korrektheit

    Politische Korrektheit: Denken in den streng vorgezeichneten Bahnen derer, die in einzelnen gesellschaftlichen Bereichen und zu mehr oder weniger grundlegenden Fragen die Deutungshoheit für sich beanspruchen – und jede Verlautbarung in eine oft abstruse, von schauderhaften Worthülsen strotzende Sprache gießen. Mehr erfahren
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  • Dimitrios Kisoudis

    Goldgrund Eurasien

    Der Kampf um die globale Hegemonie und die weltweiten Rohstoffvorkommen konzentriert sich auf »Eurasien«. Für die Europäer ist der Begriff eine Provokation, weil sie sich lieber der westlichen Hemisphäre zurechnen – mit schwerwiegenden Folgen. Der alte Konflikt zwischen NATO und Warschauer Pakt lebt wieder auf, aber ideologisch haben sich die Fronten verkehrt. Der Osten ist heute liberal und der Westen sozialistisch. Der Osten pflegt den autoritären Liberalismus, der Westen den Geldsozialismus. Im Westen herrscht Dekonstruktion, im Osten wird die Tradition gegen die Angriffe der postmodernen Ideologien verteidigt.

    Kisoudis legt mit diesem Essay eine meisterhafte weltgeschichtliche Skizze vor, eine einzigartige Zusammenschau von Geopolitik, Wirtschaftstheorie und Politischer Theologie, eine atemberaubende Zeitreise von der Antike über das »Dritte Rom« bis zum heutigen Kampf der Großmächte.

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  • Akif Pirinçci, Andreas Lombard (Hg.)

    Attacke auf den Mainstream

    Akif Pirinçcis Bestseller »Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer« versetzt die deutschen Medien im Frühjahr 2014 in helle Aufregung. Fast drei Monate lang geistert Pirinçci als »Hassprediger« durch die Feuilletons der Republik. Sein Name wird in einem Atemzug mit Sarrazin, Breivik und Hitler genannt. Dabei richtet sich Pirinçcis Kritik nicht gegen Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, sondern gegen deren kultische Verehrung durch Politiker und Journalisten.

    Im Verlauf der erhitzten Debatte wird deutlich, was das Buch wirklich ist: ein kalkulierter Angriff auf das politisch korrekte Establishment und sein Meinungsmonopol. Und noch etwas führt das Buch vor: den tiefen Graben zwischen Medien und Leserschaft, denn Pirinçcis Anhänger reagieren mehrheitlich allergisch auf die geballte Pirinçci-Schelte, die sie zugleich als Leserschelte empfinden. Dieser Band dokumentiert die aufregenden Wochen – mit Nachdrucken, Originalbeiträgen und einer kommentierten Medienchronik, mit Texten von Akif Pirinçci, Thor Kunkel, Ijoma Mangold, André F. Lichtschlag und vielen anderen.
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  • Akif Pirinçci

    Deutschland von Sinnen

    Deutschland, deine Feinde … Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind?
    Akif Pirinçci rechnet ab – mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen.

    Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. Deutschland von Sinnen ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.

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  • Michael Klonovsky

    Lebenswerte

    Dieses Buch geht der Frage nach, wofür es sich zu leben lohnt. Es geht fast immer um Genuss, häufig auch um Form und Haltung, aber nie um Luxus. Es geht um Handfestes und Konkretes, aber nie um die wertlose Münze abstrakten Zeitgeistgeklingels. Die Frage nach den Lebenswerten beantwortet der Autor mit einer ins Aphoristische gesteigerten Lebensklugheit, mal amüsant, mal polemisch. Sein Kompendium umfasst Lebenswerte von „Gastronomie“ bis „Ungleichheit“, von „Bücher“ bis „Selbstironie“, von „Klaviermusik“ bis „Radfahren“ und von „Anzüge“ bis „Schweigen“. Neu in dieser Ausgabe sind die Einträge „Fußball“, „Hörbücher“, „Kirchen“ und „Speisewagen“. – Peter Sloterdijk preist die vibrierende Sprache von Klonovskys Feuilletons, und Martin Mosebach zufolge beschreibt dieses Buch »eine ganz eigene Art zu sein«.

    »Solange Menschen Wein und Oliven anbauen, Sprachen lernen, Gedichte lesen, beim ersten Sonnenstrahl Tische auf die Straße stellen, solange Glocken läuten, zwischen all den Rentnern hin und wieder ein Kind auftaucht, irgendwo auf einem Klavier Bach gespielt wird und Frauen sich zurechtmachen, bevor sie das Haus verlassen, ist nichts verloren.« Michael Klonovsky
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  • Böckelmann, Frank

    Jargon der Weltoffenheit

    Eine politische Linke gibt es nicht mehr. Als historisch eigenständige Kraft ist sie längst verschwunden. Wer sich heute »links« nennt, kündigt lediglich an, noch hartnäckiger zu fordern, was alle anderen auch schon fordern. Weder mit dem Weltrettungsanspruch der »68er« ließ sich Politik machen, noch mit der alarmistischen Rede von der »gefährdeten Demokratie«. Geblieben ist nur der »dritte Jargon«, der uns unablässig auf »Selbstverwirklichung«, »Authentizität«, »Emanzipation«, »Gleichberechtigung« und »Vielfalt« einschwört.
    Alles erscheint greifbar
    Die wohlklingenden Losungen leiten uns in ein Dasein ohne Herkunft, Heimat, Nachkommenschaft und Transzendenz. Hier verkommen sie zu bloßen Verkehrsregeln. Sie verhindern eben das, was sie versprechen: Begegnung, Entschiedenheit, Verwirklichung, Individualität, Welthaltigkeit, Anwesenheit, Gemeinsamkeit. Dieser »Jargon der Weltoffenheit« führt nicht zum Anderen, sondern ins Nichts. Er hält uns in einem Zustand der Vorläufigkeit gefangen: Alles erscheint greifbar, nichts ist erreichbar.
    Gleitflug in die Indifferenz
    Der dritte Jargon genügt sich selbst. Die Anpreisung westlicher Wertideen wie »Entgrenzung«, »Chancengleichheit« oder »Toleranz« befreit den Menschen nicht; vielmehr raubt sie ihm die soziale Dimension des Lebens. Am Ende ist das marktkonforme Individuum gezwungen, sich selbst zu verwerten. Auf daß keiner mehr die anderen diskriminiere, sollen nur noch meßbare Leistungen ausgetauscht werden. Diese Ökonomisierung des Lebens ist ein Fortschritt ins Leere, ein Gleitflug in die Indifferenz … – Eindringlich warnt Frank Böckelmann vor der auszehrenden Monotonie des westlichen Diskurses. Mehr erfahren
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  • Giovanni Maio

    Abschied von der freudigen Erwartung

    »Vielleicht ist man sogar darauf angewiesen, im Kind von Anfang an eine verborgene Überraschung zu sehen und ein Geheimnis. Das ist etwas Entscheidendes; das Kind wird nicht bestellt, geliefert und gemustert, sondern das Kind ist eine Überraschung, eine Gabe, ein Geschenk, das uns auffordert, es anzunehmen.«

    Immer häufiger ist die Schwangerschaft von Sorgen überschattet. Alles dreht sich um die Gesundheit des heranwachsenden Kindes. Befürchtete Gefahren und Risiken bedrängen die elterliche Vorfreude. Im Falle einer diagnostizierten Behinderung wird das Kind oft als Belastung oder sogar als Bedrohung für die Eltern und für die Gesellschaft empfunden. Aus den zunehmenden medizintechnischen Möglichkeiten, ungeborenes Leben auf Herz und Nieren zu prüfen, erwächst im Handumdrehen die elterliche Pflicht, »kein Risiko einzugehen«. Immer häufiger wird den werdenden Eltern die Entscheidung abverlangt, das Kind im Falle kritischer oder nicht eindeutiger Befunde »vorsorglich« abzutreiben. Die ethische Grundannahme, daß jeder Mensch einzigartig ist und sein Leben unverfügbar sein muß, gerät immer mehr in die Defensive. Manchen gilt sie gar als antiquiert. Der hohe seelische Preis einer Entscheidung gegen ein behindertes Kind oder überhaupt gegen das ungeborene Leben sowie die gesellschaftlichen Folgen dieser Abwehrhaltung zeigen sich oft erst sehr viel später … Giovanni Maio plädiert deshalb eindringlich dafür, in jedem Leben die ihm eigene Kostbarkeit zu erkennen. Es geht ihm darum, der technisch-diagnostischen Machbarkeit nicht blind zu folgen, sondern in Demut und Behutsamkeit den Gabecharakter allen Lebens wiederzuentdecken.

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