Politik & Gesellschaft

Artikel 21 bis 30 von 95 gesamt

pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  • Edelbert Richter

    Für ein Ende der Halbwahrheiten

    Wenn sich das jüdische Volk als von Gott auserwählt begreift, müssen dann nicht alle anderen Völker demgegenüber logischerweise als zweitrangig erscheinen? Und was bedeutete es, als mit Benjamin Disraeli der erste Rassetheoretiker (»Alles ist Rasse. Das einzige, was Rasse schafft, ist Blut.«) zum britischen Premierminister und damit zum mächtigsten Mann der Welt aufstieg? Was wir heute Keynesianismus nennen – wurde er nicht vielmehr von Ökonomen im Umfeld der NSDAP entwickelt und schließlich zur Basis der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik? Warum wird der Holocaust im Rahmen der sogenannten Holocaust »Kultur« einträglich instrumentalisiert?

    Aus vielerlei politischen Gründen haben wir gelernt, mit Halbwahrheiten zu leben, wenn es um die Betrachtung des Judentums und des Nationalsozialismus geht. Doch Halbwahrheiten sind stets auch halbe Lügen und es muss die Aufgabe der Geschichtswissenschaft sein, gerade die verschwiegenen, verdrängten Aspekte aufzudecken und das wahre Bild in seiner ganzen Komplexität sichtbar zu machen. So widmet sich das vorliegende Buch u.a. dem Vorbildcharakter, den der englische und US-amerikanische Rassismus auf Hitler und die Nazis hatte, oder den Ursachen und Folgen des Strebens der USA, die einzige Weltmacht zu sein. Angesichts der aktuellen Auflösungserscheinungen des Westens ist es überfällig, die verschütteten Bruchlinien innerhalb der westlichen Welt sichtbar zu machen und sich von lieb gewonnenen Vereinfachungen zu verabschieden.

    Mehr erfahren
    24,80 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Martin van Creveld

    Gleichheit. Das falsche Versprechen

    Die längste Zeit lebten Menschen auf dieser Erde, denen jeder Begriff von Gleichheit fehlte. Bis zum heutigen Tag gibt es viele Gesellschaften und Völker, die allein vom Prinzip der Ungleichheit regiert werden. Dass die Idee der Gleichheit in die Welt trat, war daher keine Selbstverständlichkeit. Noch weniger dürfen wir für selbstverständlich ansehen, dass Menschen ihr Zusammenleben nach der Gleichheitsmaxime zu ordnen bemüht sind. Auch wenn heute das Gleichheitsdenken in den multikulturellen Demokratien des Westens für die gesellschaftlichen Diskurse beherrschend geworden ist. Zwar liegt mit den griechischen Stadtstaaten der erste große Gleichheitsversuch der Menschheit mehr als zweitausend Jahre zurück. Eine Kulturgeschichte der Gleichheit ist aber bislang nicht geschrieben worden. Mehr erfahren
    29,80 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Frank Böckelmann

    Die Gelben, die Schwarzen, die Weissen

    Frank Böckelmanns Aufsehen erregende Studie über die gegenseitige Wahrnehmung und Fremdheit von „Gelben“, „Schwarzen“ und „Weißen“ ist 1998 in Hans Magnus Enzensbergers „Die Andere Bibliothek“ erschienen, war lange Zeit vergriffen und liegt nun in einer erweiterten Neuausgabe – mit Stellungnahme des Autors zur gegenwärtigen Lage – endlich wieder vor. An Aktualität und Überzeugungskraft hat sie nichts eingebüßt – im Gegenteil. Schon vor zwei Jahrzehnten war die öffentliche Belehrung, wie man mit Fremden korrekt umzugehen habe, von einem entlarvenden Widerspruch geprägt: Mit der Parole „gegen Ausgrenzung“ wurden wir dazu ermahnt, Fremdheit zu ertragen und sie zu beseitigen: einzusehen, daß die Fremden gar nicht fremd sind. Heute ist aus der Hemmung, den Menschen ins Gesicht zu sehen und für den Anblick Worte zu finden, eine regelrechte Wahrnehmungsblockade geworden, der allgegenwärtige Rassismus-Verdacht. Aber Gesichtsform und Hautfarbe, Gangart und Gestik, Blickverhalten und Mienenspiel gehören zum kulturellen Erbe der Kontinente. Sie sind nicht belanglos, weil die genetischen Unterschiede gering sind. Wenn heute unablässig gefordert wird, „das Fremde“ zu tolerieren, wenn Transparente vor öffentlichen Gebäuden zur Weltoffenheit auffordern und die Mannschaftskapitäne in den Stadien die „Respekt“-Litanei vortragen, tritt das Ziel solcher Humanitätsbeschwörung zutage: die Beseitigung der Andersheit, vorab der eigenen. Doch dieser Versuch – auch diese Erkenntnis vermittelt Böckelmanns Buch – ist zum Scheitern verurteilt. Die zunehmende Unfähigkeit zur Befremdung geht einher mit einer Zunahme sprachloser Fremdheitserfahrungen. Hinter der eingeübten Aufgeschlossenheit beginnt das Wirkliche, das Unvergleichliche, heillos anstößig zu werden. Böckelmann zeigt die Europäer bzw. die Weißen als die Fremden der Anderen, als ihrerseits rätselhafte und undurchdringliche Wesen. Fremdheit – Abstoßung und Faszination – erweist sich nicht als Folge bedauerlicher Vorurteile, sondern als Ausdruck einer jeweils einzigartigen Begegnungsgeschichte. Dieses Buch ist keine Sammlung von Schuldzuweisungen, sondern ein Lob der Fremdheit. Mehr erfahren
    34,80 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Alexander Meschnig, Rainer Paris, Josef Kraus u.a. Frank Böckelmann

    TUMULT - Herbst 2018

    »Das alte Europa hat alle Schreckgespenste, die es selbst hervorgebracht hat, überwunden: die Sklaverei, den Faschismus, den Kolonialismus und den Stalinismus - nur von einem Fluch konnte es sich nicht befreien: von seiner Selbstverachtung. Dabei ist das schlechte Gewissen kein Schuldgefühl angesichts eines bestimmten Verbrechens. Vielmehr ist es für viele zu einer Identität geworden, für die von der eigenen Vergangenheit Erschütterten wie ein zweites Zuhause, ein bequemes Refugium, um sich von unserem Jahrhundert loszusagen. (...) Aber ein Kontinent, der sich selbst nicht liebt, kann auch nicht von anderen geliebt werden und befindet sich in moralischer Hinsicht auf dem Weg in den Untergang. Er kann von anderen kolonisiert werden, weil seine Geisteshaltug ihn kolonisierbar gemacht hat. Wir ergötzen uns an unserem Verschwinden und präsentieren diese Selbstauslöschung auch noch als Beweis für eine große Luzidität. (...)
    Wenn wir unsere Geisteshaltung nicht ändern, werden wir von einer wilden, unaufgeklärten Kultur, die gleichzeitig aber auch dynamischer ist als die unsrige, verdrängt werden und im Laufe des nächsten Jahrhunderts von der Bildfläche verschwinden. Niemals zuvor in der Geschichte waren wir sowohl unserem Untergang als auch unserem Wiedererwachen so nahe.«

    Pascal Bruckner

    Mehr erfahren
    10,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Thilo Sarrazin

    Feindliche Übernahme

    Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem neuen Bestseller. Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in Deutschland und Europa durch Einwanderung und anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg zur Mehrheit. Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie. Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu. Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens. Mehr erfahren
    24,99 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Josef Kraus

    50 Jahre Umerziehung

    Der 50. Geburtstag von „68“ wurde mit viel Weihrauch und Heiligsprechung begangen. Kritik und Selbstkritik sind nach wie vor eher nicht angesagt. Dabei haben die 68er eine durchaus ambivalente Vor- und Wirkungsgeschichte. Einerseits rühmen sie sich großspurig, aber zu Unrecht, mit ihnen hätten die Liberalisierung der Bundesrepublik und die Aufarbeitung der NS-Vergangenheit begonnen. Tatsächlich sind sie auf Entwicklungen aufgesprungen, die längst in Gang gekommen waren. Bei allem Anti-Amerikanismus, den sie vor sich hertrugen, übernahmen sie den größten Teil ihrer Ideologien und ihres Aktionismus von US-amerikanischen Vorbildern, einschließlich der „Reeducation“-Absicht der Westalliierten. Andererseits haben die 68er – und ihre Epigonen – erfolgreich den Marsch durch die Institutionen beschritten. Dies aber nicht nur in den linken Parteien Deutschlands, sondern auch in großen Teilen der CDU, ferner in den Medien, den Kirchen und ganz besonders den Schulen. Hier, im Bildungsbereich, haben sie womöglich die größten Schäden hinterlassen, nämlich in Form eines permanenten Abbaus von Anforderungen. Besonders „erfolgreich“ ist aber auch ihr Marsch durch die Definitionen. So können etwa die Gesinnungsdiktaturen von „Political Correctness“ und „Gender“, beide ebenfalls aus den USA kommend, mit Fug und Recht als Enkel-Ideologien der 68er angesehen werden. Ähnliches gilt für die „Multikulti“-Ideologie, für das Sympathisieren mit dem Islam und für nationalallergische Affekte. Diese fragwürdige Bilanz der 68er und ihrer Vollender verdankt sich zu erheblichen Teilen dem Versagen der Bürgerlichen. Sie sind bis zum heutigen Tag nicht fähig und nicht bereit zu ideologiekritischer Auseinandersetzung – so dringend diese geboten wäre. Josef Kraus ergründet das übernationale Phänomen „68“ anhand vieler historischer Beispiele und flankiert sie mit einer breit angelegten Literaturschau. Die „Umerziehung“ durch die Ideologien der 68er hat er als Gymnasiallehrer unmittelbar erlebt. Ihre Metastasen diagnostiziert er in den Zellen aller gesellschaftlichen Institutionen. Mehr erfahren
    19,90 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Sebastian Hennig

    Nie zweimal in denselben Fluss: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig

    Ein CDU-Bürgermeister aus Frankfurt möchte ein Indizierungsverfahren für dieses Buch anstoßen - nicht mit uns! Bestellen Sie das Buch jetzt, pünktliche Lieferung zum Erscheinungstag der 4. Auflage am 18. März! Die Berichterstattung zu Björn Höcke besteht überwiegend aus Meinungen über ihn. Äußerungen von ihm sind den Medien eher selten zu entnehmen. Wenn es dann doch geschieht, werden seine Worte nur ausschnittsweise mit skandalisierender Absicht wiedergegeben. Derart wie ein bedrohliches Phänomen analysiert, kommt er als eigenständiger Autor seiner Äußerungen nicht in Betracht. Er dient nur als die harte Kante, an der die gegen ihn ausgesandten Signale zur Resonanz kommen. Keinesfalls soll er als Sender eines eigenen Programms wahrgenommen werden. Vorliegendes Buch korrigiert das Missverhältnis, indem es Björn Höcke selbst ausführlich zu Wort kommen läßt. Seine Auffassung von den gegenwärtigen Verhältnissen ist dargelegt im Gedankenaustausch mit dem Künstler und Publizisten Sebastian Hennig. Beide Gesprächsteilnehmer gehören dem gleichen Jahrgang an, verlebten jedoch ihre Kindheit und Jugend in getrennten deutschen Teilstaaten. Die während eines Jahres geführten Gespräche spiegeln damit zugleich die Empfindungen einer Generation wider, die unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung ihr Berufsleben angetreten hat. Wir erfahren zugleich, welche politischen Ziele Björn Höcke verfolgt und welche Vorstellungen von der Welt er hegt. Darüber hinaus vermittelt das Gespräch einen Eindruck von der Person hinter dem diffamierten Politiker, zeigt auf welchen Erfahrungen und Erlebnissen seine Einsichten gegründet sind. Sonderseite: Das Höcke-Buch und die Presse. Mehr erfahren
    18,90 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Thomas Hoof, Jörg Bernig u.a. Frank Böckelmann

    TUMULT - Sommer 2018

    Aus dem Vorwort: Es mutet wie eine Paradoxie an, ist aber nur der Niederschlag des Selbstermächtigungseifers, der allen politischen Utopien innewohnt: Der humanitäre Universalismus hat sich zum Totalitarismus gemausert. Er trumpft mit Maximen der Aufklärung und massendemokratischen Imperativen wie »Gleichheit«, »Toleranz« und »Vielfalt« auf, doch entleert und verramscht sie, spottet jeder Erfahrung und macht sich daran, das Humane inquisitorisch einzuebnen, jenes Erdendasein, das in der Auseinandersetzung zwischen ungleichen, einzigartigen, miteinander nie ganz vereinbaren Gestalten besteht. [...] Nahezu sämtliche anderen Artikel der vorliegenden Ausgabe handeln von den selbstzerstörerischen Folgen des universalistischen Schleudergangs.

    Mehr erfahren
    10,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    momentan ausverkauft

  • Michael Klonovsky

    Bunt wie ein Niqab

    »Besser nicht regieren, als falsch«, bemerkte Michael Klonovsky, als er auf der Modelleisenbahnplatte in Horst Seehofers Hobbyraum den Schulzzug Richtung Hochofen starten sah. Damals konnte er nicht wissen, daß er das Motto der geschäftsführenden Bundesregierung anno 2017 ff. aussprach. Der unbändige Wille zur Anpassung der Landessitten an orientalische Gepflogenheiten ging nach den Bundestagswahlen so weit, daß fast niemand sich bereitfand, Teil einer neuen Regierung zu werden. Gleichwohl ruht das Vertrauen zahlreicher Bürger unbeirrt auf Deutschlands stiefmütterlicher Kalifin. Kein Diesel-Skandal, kein angebliches »Denkmal der Schande«, kein Opfergang junger Flüchtlingshelferinnen, ja nicht einmal der Einzug von 92 Rechtsstaatsfaschisten in den Bundestag konnte die Nachtruhe des treudeutschen Steuerzahlers ernstlich stören. Mit Allahs Hilfe wird Angela Merkel nicht vor der Eröffnung des Berliner Flughafens emigrieren.
    Michael Klonovsky, der Gregorovius oder, wie manche meinen, der Flavius Josephus der zweiten deutschen Republik, trotzt in seiner Chronik sowohl der sozialdemokratisch- salafistischen Witzlosigkeit als auch dem allgegenwärtigen Satireüberschuss. Ungerührt bindet er seinen Lesern aus Blumen des Blöden bunte Sträuße reaktionärer Blüten.

    Mehr erfahren
    26,80 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Parviz Amoghli, Alexander Meschnig

    Siegen

    Sieg und Niederlage geben der Geschichte ihre Gestalt. Besonders Siege stärken die kollektive Identität und prägen das Selbstbild eines Gemeinwesens. Als positive historische Bezugspunkte gewährleisten sie die gesellschaftliche Integration. Auch wenn es häufig die Verlierer sind, die aus der Geschichte lernen, während die Sieger sie schreiben, bleibt die Fähigkeit zu siegen das Mittel zum Fortbestand eines jeden Staatswesens. Dabei ist der Krieg nicht nur „Vater aller Dinge“, sondern Richter über Gewinner und Verlierer. In militärischen Konflikten hat der Sieg strategische, organisatorische, wirtschaftliche und nicht zuletzt mentale Gründe. Oft sind es der Wille zur Selbstbehauptung und Opferbereitschaft, die über Sieg und Niederlage entscheiden. Die Verheerungen des 20. Jahrhunderts, zuletzt der Zweite Weltkrieg, haben diese mentale Disposition in der westlichen Welt geschwächt, wenn nicht gänzlich aufgelöst. Besonders in Deutschland haben Pazifismus und moralischer Universalismus zu einem tiefsitzenden Verdacht gegenüber jeder Form der Selbstbehauptung geführt. Die Unterscheidung zwischen Freund und Feind, zwischen Eigenem und Fremdem, sind inzwischen restlos diskreditiert. Parviz Amoghlis und Alexander Meschnigs Studie konfrontiert uns mit dem historisch bedingten Verlust des Willens zur Selbstbehauptung. Die Autoren zeigen, dass die postheroische Gesellschaft unvereinbar ist mit den Folgen globaler Entwicklungen. Ein exorbitanter Bevölkerungsüberschuss und das Erstarken des islamischen Fundamentalismus haben eine destruktive Dynamik entfaltet, die uns längst erreicht hat. Erst wenn die Fähigkeit zu „siegen“ zurückerlangt und Selbstgewissheit darüber gewonnen wird, was es zu verteidigen gilt, können die absehbaren globalen Herausforderungen bestanden werden. Doch Amoghlis und Meschnigs Befund legt nahe, daß wir nicht einmal mehr verlieren können. Mehr erfahren
    18,90 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Artikel 21 bis 30 von 95 gesamt

pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5