Politik & Gesellschaft

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  • Frank Lisson

    Die Natur der Dinge

    Was weiß der Mensch über den Menschen? Was weiß Natur über sich selber? Was wissen die Dinge voneinander? – Wo die Welt für den Menschen bloß die Kulisse seiner Bedürfnisse und Phantasien abbildet, sie für ihn vor allem der Schauplatz seiner eigenen Überlebensstrategien und der Aufenthaltsort zum Ausleben primärer Instinkte ist, erscheint es umso notwendiger, einmal rigoros nach der Natur der Dinge zu fragen. – Die angewandte Vernunft sieht nämlich überall Natur walten, wo der Mensch sich in die Welt einbringt. Denn wie sollte sich der Mensch gegen seine Natur verhalten können? Doch solange er nicht weiß, was Natur ihrer jeweiligen Qualität nach überhaupt ist, bleibt er ein bloßer Repräsentant seiner Art, ein Werkzeug des Lebens in einer Welt, die ihn gar nichts anzugehen scheint, da er sich schicksalhaft als ihr Erzeugnis akzeptieren muss, will er nicht an eben dieser Natur vor der Zeit zugrunde gehen. Mehr erfahren
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  • Walter Scheidel, David Engels, Gerd Morgenthaler, Max Otte

    Walter Scheidel, die moderne Geschichtskomparatistik und Oswald Spengler

    Nachdem 2018 der erste Oswald-Spengler-Preis an Michel Houellebecq vergeben wurde, ging die Auszeichnung 2020 an Walter Scheidel, Professor an der Universität Stanford. Scheidel gilt seit Jahren als einer der Pioniere der modernen Geschichtskomparatistik und hat sich in zahlreichen Publikationen darum bemüht, jene vergleichende Betrachtung auch quantitativ belastbar zu gestalten. Mit dem Oswald-Spengler-Preis werden herausragende Persönlichkeiten geehrt, die sich um das Wissen über die Menschheitsgeschichte, die menschliche Evolution, die vergleichende Kulturforschung und den Zustand unserer Zivilisation verdient gemacht haben. Der vorliegende Band enthält die am 13. 11. 2020 gehaltenen Preisreden.

    Limitierte und numerierte Auflage. Mehr erfahren
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  • Marc Krecher

    Vom Klimawandel zu Corona

    Corona, Klimawandel und „Great Reset“: diese drei Phänomene dominieren die politischen Debatten unserer Zeit. Aufgenommen hat diese Erzählstränge der Diplom-Geologe Marc Krecher. Nicht nur haben alle drei – als Spielarten einer post-modernen, post-faktischen und misanthropen Systemtheorie – die gleichen Wurzeln, sie alle weisen auch auf dasselbe Ziel: eine „bessere“ Welt. Sicherheit, Nachhaltigkeit, Solidarität heißen die neuen obersten Werte. Hygiene und CO2-Neutralität statt Freiheit und Demokratie? Virologen, Klimaforscher und Politiker schüren mit immer neuen, immer drastischeren Bedrohungsszenarien Angst vor der Zukunft und empfehlen nie dagewesene Eingriffe in unser aller Leben, um nichts weniger als die Welt zu retten – darunter macht man es heute nicht mehr. Den erklärten „Sachzwängen“ soll alles weichen – Freiheit, Grundrechte, ökonomische Vernunft, Logik. Ergebnisoffene Debatten über die genannten Problemfelder hat DIE Wissenschaft voreilig für beendet erklärt. Auf den modernen Dogmatismus folgt blinder politischer Aktionismus – immer muss schnell gehandelt werden, immer sind die vorgeschlagenen Maßnahmen alternativlos. Nie wird in den Debatten über globale Erwärmung oder die Pandemie-Bekämpfung innegehalten und gefragt: Was, wenn wir uns irren? Krecher sieht die Zeit zum Nachdenken und zur Umkehr gekommen. Beim Leser hinterlässt der Autor nicht zuletzt eins: ein bitteres Schmunzeln über die Hybris des Menschen, über den fast kindischen Trotz, mit dem Einige an der Spitze die Geschicke der Menschheit lenken und die Kräfte der Natur bändigen wollen. Lesen Sie mehr zu diesem Titel... Mehr erfahren
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  • Hartmut Fröschle

    Geschichte des deutschen Nationalbewußtseins

    Nationalbewußtsein? Der Begriff erscheint im Deutschland des Jahres 2021 reichlich aus der Zeit gefallen. Gegen den anti-nationalen, globalistischen Zeitgeist anschwimmend, erreicht uns Hartmut Fröschles patriotische Nationalgeschichte – zugleich Wissensschatz, Weckruf und Warnung. Sein Buch verfolgt den Lebensweg der Deutschen von der Quelle bis in die Gegenwart, zeichnet große historische Linien und Ereignisse nach, stellt Schlüsselfiguren und Hintergründe vor. Ohne ein Volk mit wachem Sinn für das gemeinsame Schicksal kann keine Nation auf Dauer existieren. Fröschles Untersuchung belegt diese Tatsache – und will wachrütteln. Dem Vergessen unserer heroischen Volkserzählung wirft sich der Autor verständig und erfrischend unapologetisch entgegen. Durch fundierte Kenntnis der Quellen, ausgesuchte Zitate und zahllose inhaltliche Verknüpfungen liefert er ein Panorama kollektiver Selbstvergewisserung – und gibt den Deutschen in schwersten Zeiten neue Hoffnung und Zuversicht. Mehr erfahren
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  • Friedrich Pohlmann

    Das Reich der großen Lüge

    Friedrich Pohlmann, Soziologe und TUMULT-Autor, geht auf die geistigen Auszehrungsprozesse und ideologischen Umerziehungsprogramme ein, die die Deutschen zu den Entmutigern ihrer selbst gemacht haben. Es geht um Vaterlosigkeit, 1968, das Elend der Utopien, Verschwörungen in Theorie und Praxis, Mut, Feigheit sowie um die Frage, wie im 2. Corona-Jahr kollektiver Widerstand nicht nur notwendig, sondern auch möglich werden kann. Das große finstere Etwas, das uns beständig Angst machen will, bekommt endlich Kontur. Mehr erfahren
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  • Stefan Kofner

    Gemeinsinn und Pflicht

    Dieses Buch diskutiert die Rolle kommunitaristischer Ideen bei der Behandlung der Grundfragen der Wirtschafts- und Ordnungspolitik. Auf der Grundlage der kommunitaristischen Philosophie wird erstmals versucht, die theoretischen Grundlagen einer Kommunitaristischen Ökonomik zu umreißen. Da sich das Wertesystem des Kommunitarismus in wesentlichen Fragen von denen des Liberalismus und des Sozialismus unterscheidet, ergibt sich auch ein ganz anderes Verständnis der Rollen von Individuen, Unternehmen und Gemeinschaften in einer kommunitarischen Wirtschaftsordnung. Auch die Rolle des Staates ist eine gänzlich andere. Eine kommunitarische Wirtschaftsordnung zielt auf eine ethische und solidarische Vervollkommnung des Kapitalismus ab, ohne dabei einen starren Endzustand anzustreben oder einen starren Weg dahin vorzugeben. Der Kommunitarismus ist nach dem hier vertretenen Verständnis eine Graswurzelbewegung, wobei dem Staat eine aktivierende Rolle zugemessen wird. Stefan Kofner im Gespräch. Mehr erfahren
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  • Harald Weyel

    Die Verdammten Europas

    Der Niedergang Deutschlands begann wann? Die Mutigeren unter uns würden sagen, 1945. Die ganz Kecken, 1990 (da damals ein bei aller Kasernierung gewachsener und von seinem Volk mit findigem Eigensinn versehener deutscher Staat ausgelöscht wurde). Doch Harald Weyel, Sohn eines schwarzen GIs, Ökonom und AfD-Politiker, wirft den weitesten Stein in Richtung Ziel und erkennt: Alles begann schon 1919 mit dem Versailler Vertrag. Nicht nur, was das verlorene Kaiserreich betrifft, also den letzten souveränen, weil der anglo-ökonomischen Gleichschaltung sich widersetzenden deutschen Staat, sondern bezogen auf Gesamteuropa – und das bis ins Corona-Heute hinein. Um zu erkennen, welche Dämme aktuell brechen und warum gerade Deutschland, von den früheren Besiegern auf den „Pfad der Tugend“ geschickt, im EU-Europa eine besonders vergiftete Rolle spielt, muß man weit zurückblicken. Dieses konzise und rigorose Büchlein bietet die passende Sehhilfe. Harald Weyel im Gespräch zu seinem Buch. Mehr erfahren
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  • Thor v. Waldstein

    Der Zauber des Eigenen

    Es gibt ein Unbehagen am Eigenen in Deutschland. Wurde das Volk früher begriffen als eine Seinsform, in die man hineingeboren wurde, so wähnte sich das ichverpanzerte Individuum lange Zeit frei von solchen gemeinschaftsgeprägten Lebensbildern; nationale Identität war – so schien es gerade in den Jahrzehnten nach der Wiedervereinigung – einer nebulösen Weltbürgerlichkeit gewichen. Unterdessen begreifen mehr und mehr Bürger, daß in den unruhigen Jahren, die vor uns liegen, politische Gestaltungskraft nur von dem ausgehen kann, der sich seiner Wurzeln besinnt. Vor dem Hintergrund dieses Paradigmenwechsels unternimmt der Verfasser den Versuch, die Deutschen zu einer Affäre mit sich selbst zu verführen. Dazu werden die Entwicklungslinien von Volk und Nation in der deutschen Geistesgeschichte der letzten 250 Jahre nachgezeichnet. Dieses weite historisch-philosophische Panorama eröffnet Einblicke in das Verständnis der Gegenwart, die sich – im Gegensatz zu den Scheindebatten einer inszenierten Öffentlichkeit – als bestechend aktuell erweisen könnten. Zur Sonderseite mit Autorengespräch und Podcast... Mehr erfahren
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