Politik & Gesellschaft

Artikel 1 bis 10 von 118 gesamt

pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  • Paket Antifeminismus

    Michail A. Xenos: Medusa schenkt man keine Rosen. Eine untypische Einstimmung in das „Jahrhundert der Frau“ Die Streitschrift fordert die Abkehr vom „politisch korrekten“ Kavaliersgebaren gegenüber feministischen Begehrlichkeiten und den Griff zu jener Waffe, der scharfen Analyse, welche Wesen und Folgen dieser Bewegung schonungslos offenlegt.

    Rainer Paris: Gender, Liebe & Macht. Vier Einspruche Nichts erhöht das Aggressionsniveau einer Gesellschaft mehr als die Vergiftung der Geschlechterverhältnisse. „Gender“ ist ein solches Gift. Essay über ein Syndrom und was es im Machtgefüge des gesellschaftlichen Alltags anrichten kann.

    Gerhard Amendt: Frauenquoten – Quotenfrauen Quoten verbiegen Realitäten, fördern Mittelmaß und hindern Frauen daran, sich auf dem Wege nachvollziehbarer Leistungen ihren Platz in der Gesellschaft im Wettbewerb mit Männern selbst zu suchen.

    Volker Zastrow: Gender - Politische Geschlechtsumwandlung Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gender-Theorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält.

    Helen Smith: Männerstreik Die „Mannosphäre“ boomt. Unter den vielen Interessengruppen, die sich für die Anliegen von Männern einsetzen, ist die MGTOW-Bewegung („Men Going Their Own Way“) eine der gewichtigsten. Vor allem in den USA, zunehmend aber auch bei uns. Eine echte Grundlagenschrift, ja geradezu ein Evangelium für die Bewegung ist Helen Smiths folgenreiches Werk Männerstreik, das nun in deutscher Erstausgabe erschienen ist.

    Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 75,70 €

    30,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Paket Soziologie

    Rainer Paris: Neid. Von der Macht eines versteckten Gefühls Warum ist der Neid in uns und allen Gesellschaften so tief verwurzelt? Was sind seine Wesenzüge, wie funktioniert er, warum ist er so allgegenwärtig? EIn erhellender Essay über ein schattenhaftes und oft negiertes Gefühl.

    Konrad Adam: Der kurze Traum vom ewigen Leben Essay über eine Gesellschaft, die die Härten des Alters negiert und zugleich das Leben auf Teufel komm raus zu verlängern sucht. Das Kapital des Alters, der Anspruch auf Weisheit und Würde, wird dabei verschleudert.

    Andreas Krause-Landt, Axel Bauer: Wir sollen sterben wollen Sterbehilfe wäre die Rückkehr zur Euthanasie. Aus dem »freiwilligen« Suizid würde rasch eine Plicht, dem Gemeinwesen nicht länger zur Last zu fallen. Ein neues soziales Druckmittel entstünde.

    Andreas Lombard: Homosexualität gibt es nicht Früher war die Homosexualität das Thema einer Minderheit. Heute bewegt sie ganze Massen. Die »breite Akzeptanz« kennt keine Ränder und keine Differenz. Homosexualität wurde zum Synonym für eine gesellschaftlich benachteiligte, im Kern aber authentische Leidenschaft.

    Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 24,80 €

    18,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Paket Peak Oil

    Richard Heinberg: Das Ende des Wachstums Die Mahnung dieser Epochendiagnose ist eindeutig. Wenn die Welt eine Zukunft haben will, muß klar sein: Die Zeit des »Weiter so« ist abgelaufen, Die Sorge um die Zukunft muß endlich praktisch werden.

    Richard Heinberg: Jenseits des Scheitelpunkts Nicht alles bleibt jederzeit für jedermann in beliebiger Menge verfügbar, die natürlichen Ressourcen und fossilen Brennstoffe, von denen wir abhängig sind, versiegen. Ohne grundlegende Wende im Denken und Handeln kann es keine Zukunft geben.

    Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 44,60 €

    15,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Paket Demokratiekritik

    Hans Hermann Hoppe: Demokratie. Der Gott, der keiner ist. Monarchie, Demokratie und natürliche Ordnung Der (Medien-)Demokratie, die unter der Fahne der Freiheit die Unfreiheit organisiert und die Gegenwart aus der Zukunft subventioniert, hält Minogue die „assoziative Ordnung“ entgegen, die sich dann ergibt, wenn Menschen sich fernab von staatlicher Machtursupation organisch entfalten können.

    Oswald Spengler: Politische Schriften 1919-1926 Prophet, Philosoph, Historiker, politischer Dichter der großen Perspektiven: Oswald Spengler war all das. Die Aufsatzsammlung beweist, daß auch in den aktuellen „Jahren der Entscheidung“ der Leser kaum einen hellsichtigeren intellektuellen Gewährsmann finden kann als ihn.

    Jürgen Elsässer: Nationalstaat und Globalisierung Analyse der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrise, die deren Ursachen in der Preisgabe nationaler Kontroll- und Regulierungsmechanismen erkennt.

    Konrad Löw: Hitler in uns? Vom richtigen Umgang mit der Vergangenheit Schuld heißt Vorwerfbarkeit. Doch was ist den Nachgeborenen des Dritten Reiches vorzuwerfen, außer daß sie Deutsche sind? Der heute normative Schuldbegriff wird auf seine religiös-ethischen Grundlagen hin untersucht.

    Kenneth Minogue: Die demokratische Sklavenmentalität. Wie der Überstaat die Alltagsmoral zerstört Der Wohlfahrtsstaat untergräbt die Selbstverantwortung der Menschen und macht sie zu unmündigen und faulen Bürgern. »Wer seinen Glauben an den westlichen Fortschritt ernsthaft auf die Probe stellen will, der lese Minogues letztes, alterswildes Buch.« (SZ)

    Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 96,00 €

    46,50 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Paket Politik und Ökonomie

    Jörg Guido Hülsmann: Die Ethik der Geldproduktion Eine Untersuchung der Geldproduktion als einer Industrie. Sie beschreibt die sozialen, kulturellen und spirituellen Folgen dauerhafter Inflation und erklärt die Funktionsweise von nationalen und internationalen Währungssystemen.

    Wilhelm Röpke: Marktwirtschaft ist nicht genug. Gesammelte Aufsätze Der große Ökonom war einer der Väter der Sozialen Marktwirtschaft und wußte, daß diese nicht auf angewandter Mathematik, sondern auf Moralwissenschaft fußen muß. Sein Ideal der civitas humana, die der Selbstbestimmung und Würde des Menschen dient, ist aktueller denn je.

    Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 49,60 €

    22,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Thierry Baudet

    Oikophobie

    Eine liebevolle Beziehung zur eigenen kulturellen Identität zu pflegen oder diese überhaupt erst wiederzubeleben – diesem Anliegen widmen sich im Manuscriptum-Verlagsprogramm Autoren wie Thor v. Waldstein mit „Der Zauber des Eigenen“ oder Leon Wilhelm Plöcks mit seiner Analyse „Volksverletzung“. Thierry Baudets Buch „Oikophobie“, erschienen im österreichischen Ares-Verlag, richtet den Fokus auf den im Westen grassierenden, von seinen Eliten angetriebenen Haß auf das Eigene und die zerstörerischen Folgen dieser Entwicklung. Auf die Oikophobie – eine gesellschaftlich destruktive Ablehnung des Selbstseins – führt Baudet die Entkernung des Nationalstaates durch supranationale Instanzen ebenso zurück wie die systematische „Verdünnung“ der homogenen Bevölkerung durch Masseneinwanderung, offene Grenzen und Multikulturalismus. Neben politischen Entwicklungen faßt Baudet Tendenzen in Architektur, Städtebau und Kunst ins Auge. Er identifiziert den internationalen „Stil“ formloser, modernistischer Gebäude sowie abstrakter, bedeutungsloser „Kunst“ als Erscheinungen, die das Heimatgefühl der Menschen zerstören. Aus Sicht des Autors stehen wir vor einer historischen Entscheidung. Wenn die Oikophobie, die in ihren Konsequenzen mit geistiger Heimatlosigkeit und politischer Enteignung einhergeht, nicht überwunden wird, drohen soziale Spannungen zwischen kosmopolitisch orientierten Eliten und „einfachem Volk“ weiter zuzunehmen. Mehr erfahren
    18,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • E.M. Foster

    Die Maschine steht still

    Der englische Schriftsteller Edward Morgan Forster (1879–1970) ist vor allem für seine Gesellschaftsromane wie Wiedersehen in Howards End, Zimmer mit Aussicht und Auf der Suche nach Indien bekannt. Kaum einer weiß, das Forster höchst konkret und weitsichtig den Realitätsverlust und -verzicht im Zeitalter der Digitalisierung prognostiziert hat, zusammen mit der seit Corona massiv zunehmenden individuellen Isolierung. In seiner 1909 geschriebenen, aber erst 2016 auf Deutsch erschienenen Dystopie Die Maschine steht still leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der "Maschine" perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persönlichen Begegnungen, man kommuniziert nur über die Maschine, die alles überwacht. Ihr Handbuch ist zu einer Art Bibel geworden, die Menschen sind gefangen in ihrer absoluten Abhängigkeit von einer Technik, die sie nicht mehr kontrollieren können. Doch nach und nach geht das Wissen, das hinter der Maschine steckt, verloren und das System wird anfällig für Pannen bis hin zum Systemkollaps ... Deshalb stellt sich damals wie heute die Frage: Gibt es ein Leben nach oder jenseits der Maschine? Mehr erfahren
    15,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Wolfgang Dvorak-Stocker (Hg.)

    Was ist deutsch?

    Moderne Medien sowie globale Kommunikationswege und Reisemöglichkeiten haben die Welt kleiner werden lassen. Die Unterschiede zwischen Völkern und Kulturen schwinden scheinbar – und bestehen in Wahrheit weiter. Die Frage nach nationaler Identität und regionaler Eigenart, aber auch nach Unterschieden zwischen den einzelnen Regionen könnte daher von größerer Bedeutung sein als je zuvor. Auch wenn sich Identität aus verschiedenen Quellen speist und Nation, Staat, Region und Heimat nur einzelne Aspekte abdecken, bleibt für den Einzelnen die Beschäftigung mit seiner ethnischen Identität unumgänglich. Themen dieses Sammelbandes sind: Die anthropologische und genetische Stellung des deutschen Sprachgebietes in Europa sowie Unterschiede zwischen einzelnen Stämmen und Regionen – Das Phänomen neurotischer Nationen – Die Liebe zu Volk und Heimat als unverzichtbare Stufe der Menschheitsentwicklung – Die Bedeutung und Funktionsweise nationaler Mythen – Die christlichsoziale Idee der Volksgemeinschaft – Unübersetzbare Worte als Schlüssel zum Wesensgrund der Völker – Das Deutsche in der deutschen Kunst – Die Unterschiede zwischen französischer und deutscher Baukunst – Das Christentum als wesentlicher Bestandteil der deutschen Identität – Ritterlichkeit und Gründlichkeit – Die unterschiedlichen Konzepte von Freiheit, Volk, Nation und Staat in Frankreich und Deutschland – Der „Mythos Preußen“ – Ein Vergleich Norddeutschlands und der Alpen-Donau-Region – Das „Geheime Deutschland“. Der Band vereint Beiträge von Andreas Vonderach, Hrvoje Lorković, Björn Clemens, Wolfgang Dvorak-Stocker, Manfred Müller, Sigrid Müller, Wilhelm Pinder, Eduard Huber, Friedrich Romig, Franz Uhle-Wettle, Ulrich March, Sebastian Pella und Paul Gottfried. Mehr erfahren
    24,90 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Claus-M. Wolfschlag, Daniel Hoffmann

    Und altes Leben blüht aus den Ruinen

    Dieses Buch widmet sich der deutschen Rekonstruktionsbewegung von 1990 bis 2020. Vorgestellt werden verschiedene architektonische oder städtebauliche Projekte. In der Regel gelten sie als „umstritten“. Dabei können die meisten Menschen verblüffend instinktsicher sagen, ob sie einzelne Gebäude oder städtische Ensembles schön oder häßlich finden, und auffallend häufig geben sie historischer oder historisierender Architektur den Vorzug vor modernistischen Neubauten, um von brutalistischer Betonarchitektur ganz zu schweigen. Immer wieder ist zu hören, daß viele deutsche Städte ein Defizit an historischer Architektur und damit an urbaner Ästhetik aufweisen würden. Die Abrißwut und die modernistischen Stadtplanungen der Nachkriegszeit stoßen seit langem auf eine unausgesprochene Abneigung, der sich Politik, Medien und Architekturexperten weiterhin hartnäckig widersetzen. Hier knüpft die heutige Rekonstruktionsbewegung an. Sie bemüht sich darum, verlorene historische Gebäude wiederzuerrichten. Sie möchte die von falschen Planungen oft zerrissenen Stadtbilder heilen und wieder schöne Orte erschaffen. Die oft engagierten arbeiten nicht selten gegen heftige Widerstände an. Es gibt aber auch Rekonstruktionen, die von privaten Bauherren, Stiftungen oder politischen Gremien initiiert oder maßgeblich vorangetrieben werden. – Diese Übersicht sensibilisiert den Leser für die architektonischen Leistungen vorangegangener Generationen und untermauert, wie wichtig es ist, gegen die ästhetische Verödung unseres Gemeinwesens anzugehen. Mehr erfahren
    29,90 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Mag. Dr. phil. Marcello La Speranza

    Brisante Architektur

    Auch fast 80 Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches finden sich noch etliche architektonische Hinterlassenschaften der NS-Diktatur. Eine aussagekräftige Auswahl dieses brisanten baulichen Erbes in deutschen und österreichischen Städten wird in diesem Buch vorgestellt. Die architektonischen Elemente – endlose Kolonnaden, monotone Quaderblöcke – sind charakteristische Elemente des Neoklassizismus, einer Formensprache, die auch in den demokratischen Staaten der 1920/30er Jahre Anwendung fand. Im totalitär geführten NS-Staat wurden bestimmte Markenzeichen wie Reichsadler, Hakenkreuz oder heroische Reliefs als ideologisches „Corporate Design“ eingefügt. Dieses vorwiegend als Bildband gestaltete Werk – es enthält mehr als 300 Schwarzweiß- und Farbbilder – fängt über einhundert NS-Bauten in Berlin, München, Heidelberg, Weimar, Dresden, Wien oder Linz ein. Darüber hinaus dokumentiert es die heutige Verwendung der architektonischen Spuren eines mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges untergegangenen politischen Systems. Mehr erfahren
    29,90 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Artikel 1 bis 10 von 118 gesamt

pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5