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  • Harald Weyel

    Die Verdammten Europas

    Der Niedergang Deutschlands begann wann? Die Mutigeren unter uns würden sagen, 1945. Die ganz Kecken, 1990 (da damals ein bei aller Kasernierung gewachsener und von seinem Volk mit findigem Eigensinn versehener deutscher Staat ausgelöscht wurde). Doch Harald Weyel, Sohn eines schwarzen GIs, Ökonom und AfD-Politiker, wirft den weitesten Stein in Richtung Ziel und erkennt: Alles begann schon 1919 mit dem Versailler Vertrag. Nicht nur, was das verlorene Kaiserreich betrifft, also den letzten souveränen, weil der anglo-ökonomischen Gleichschaltung sich widersetzenden deutschen Staat, sondern bezogen auf Gesamteuropa – und das bis ins Corona-Heute hinein. Um zu erkennen, welche Dämme aktuell brechen und warum gerade Deutschland, von den früheren Besiegern auf den „Pfad der Tugend“ geschickt, im EU-Europa eine besonders vergiftete Rolle spielt, muß man weit zurückblicken. Dieses konzise und rigorose Büchlein bietet die passende Sehhilfe. Harald Weyel im Gespräch zu seinem Buch. Mehr erfahren
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  • Thor v. Waldstein

    Der Zauber des Eigenen

    Es gibt ein Unbehagen am Eigenen in Deutschland. Wurde das Volk früher begriffen als eine Seinsform, in die man hineingeboren wurde, so wähnte sich das ichverpanzerte Individuum lange Zeit frei von solchen gemeinschaftsgeprägten Lebensbildern; nationale Identität war – so schien es gerade in den Jahrzehnten nach der Wiedervereinigung – einer nebulösen Weltbürgerlichkeit gewichen. Unterdessen begreifen mehr und mehr Bürger, daß in den unruhigen Jahren, die vor uns liegen, politische Gestaltungskraft nur von dem ausgehen kann, der sich seiner Wurzeln besinnt. Vor dem Hintergrund dieses Paradigmenwechsels unternimmt der Verfasser den Versuch, die Deutschen zu einer Affäre mit sich selbst zu verführen. Dazu werden die Entwicklungslinien von Volk und Nation in der deutschen Geistesgeschichte der letzten 250 Jahre nachgezeichnet. Dieses weite historisch-philosophische Panorama eröffnet Einblicke in das Verständnis der Gegenwart, die sich – im Gegensatz zu den Scheindebatten einer inszenierten Öffentlichkeit – als bestechend aktuell erweisen könnten. Zur Sonderseite mit Autorengespräch und Podcast... Mehr erfahren
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  • Václav Klaus und Jiří Weigl

    Völkerwanderung

    Ursprünglicher gebundener Ladenpreis: 12,80 Euro. (eBook: 9,99 Euro)

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  • Dieter Wieland

    Gebaute Lebensräume

    Lebensräume - Nicht nur für drinnen.

    Bebauungspläne, einmal ausgeführt, können eine Strafe sein. Lebenslänglich. Für die, die damit leben müssen. Verbaut ist verbaut. Öde, Lärm, Angst der Eltern um ihre Kinder, gefährliche Geschwindigkeit, Isoliertheit, Unbehaustheit, Monotonie – das alles ist schnell festgelegt, aber kaum mehr zu beheben. Es geht aber auch anders: Auch freudiges Nachhausekommen, Spiele und Gespräche vor der Haustür, Platz für Gras und Bäume, Raum und Gestalt, Geborgenheit, Zuhause lassen sich planen. Das Planungselend wird eher größer, der Hunger nach Qualität auch. Mehr erfahren

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  • Christoph Winder

    Da muß man durch

    Ein (ganz persönliches) Wörterbuch zur Gegenwart.

    Entstanden aus der laufenden Sprachkolumne, die der Chef der Wochenendbeilage des Wiener „Standard“ in der Online-Ausgabe der Zeitung mit Unterstützung seiner Leser in der Absicht betreibt, aus der endlosen Flut der Wörter und Phrasen (einschließlich und nicht zuletzt kreativer Schöpfungen von Volkes Stimme), die in den politischen, wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und Alltagsdiskursen auf uns einplätschert, Woche für Woche ein paar frische Exemplare herauszuklauben, sie von allen Seiten zu besehen, zu studieren, zu analysieren, zu kommentieren und zu dokumentieren – eher beschreibend als normativ, mehr spielerisch als sprachpflegerisch, kritisch, aber nie bierernst und stets von ein- und derselben Zielvorstellung geleitet: Mal sehen, wo wir da hinkommen.

    Wiener Charme und Schmäh machen das Ganze zu einem unwiderstehlichen Vergnügen. Eine lebendige und vielfältige Lektion in Sachen Sprachkultur und -soziologie (60.000 Zugriffe wöchentlich sprechen für das enorme Interesse).

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  • Lisa Wenger

    Vom ungehorsamen Jockel

    Im Breitbild: Der Herr, Der Schickt den Jockel aus.

    Die Geschichte vom vergeblich ausgeschickten Jockel (Hund, Wasser, Feuer, Ochsen) kennt nun tatsächlich jedes Kind. Hier kommt sie in einer schweizerischen (aber ins Hochdeutsche rückübertragenen) Fassung, die wegen ihrer von Lisa Wenger 1908 geschaffenen Illustrationen berühmt wurde: Unser Nachdruck bringt die reizenden Zeichnungen in der Originalgröße von 30 cm.

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  • Otto Werkmeister

    Die Axt im Haus

    Die Axt im Haus erspart bekanntlich – so Schiller im „Wilhelm Tell“ – den Zimmermann. Da dieser (und nicht nur er) heute sündhaft teuer und zudem schwer zu kriegen ist, greife man, wo immer das möglich ist, zu diesem Klassiker der Selber-Tun-Literatur, der zwischen 1956 und 1975 in zahlreichen hohen Auflagen erschien. Obwohl das Werk also nicht mehr jugendfrisch genannt werden kann, lohnt dieser Griff in jeder Weise.

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  • Emil Weber

    Sonne und Wind

    Eines der kreativsten, originellsten und ungewöhnlichsten Kinderbücher aus der Erneuerungsbewegung dieser Buchgattung nach 1900 ist dieses reizvolle Werk. César Klein (1876–1954), der sich als Maler vom Expressionismus zum Surrealismus bewegte, hat wunderschöne klare, flächentonige Bilder in zurückhaltender, nobler Farbigkeit geschaffen, die von dezenten dekorativen Rahmen umgeben sind.
    Nachdruck der 3. Auflage der Ausgabe von 1905. Mehr erfahren
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  • Christoph Martin Wieland

    Musarion oder die Philosophie der Grazien

    Wieland, „der tändlende Cavaliere servente der Grazien“, wie ihn Heine nannte, genoß zu Lebzeiten geradezu abgöttische Verehrung des Publikums. Ganz besonders „Musarion“ fand auch Goethes Bewunderung, der in diesem Werk „das Antike lebendig und neu wieder zu sehen glaubte. Alles, was in Wielands Genie plastisch ist, zeigte sich hier auf das vollkommenste.“ Die Verserzählung aus dem Jahre 1768 bezaubert durch die Eleganz ihrer Sprache, durch das heitere Plädoyer für liebenswürdige und geistbelebte Geselligkeit, Genuß des Augenblicks und Lebensfreude, geprägt von der Idee des Maßes. Mehr erfahren

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