S

Artikel 1 auf 10 von 29 gesamt

pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  • Roger Scruton

    Bekenntnisse eines Häretikers

    Während der Zeitgeist einmal mehr nach Utopia entwischt, betrachtet Roger Scruton die sitzengelassene Gegenwart: in zwölf Essays denkt er nach übers Regieren, Bauen und Tanzen, über das Sprechen vom Unsagbaren, über Trauern und Sterben, darüber, wie so getan wird, als ob, wie Leute sich hinterm Bildschirm verstecken, wie Tiere geliebt und Etiketten geklebt werden, über das Bewahren der Natur und die Verteidigung des Westens. Bei seinen Streifzügen ist der Blick zurück erlaubt, nicht als Flucht in die andere Richtung, sondern um an das alte Maß einer handlungsfähigen Gemeinschaft verantwortlicher Individuen zu erinnern. Statt im globalen Überall-und-Nirgends agiert diese Gemeinschaft in einem überschaubaren, kohärenten Territorium, dem sie sich existentiell verbunden fühlt. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bilden einen organischen Zusammenhang, Vorfahren, Zeitgenossen und kommende Generationen stehen in Kontakt miteinander. Scruton untersucht, wie dieser lebenswichtige Zusammenhalt eines Gemeinwesens gefördert oder behindert, geschützt oder zerstört wird. Und lebenswichtig bleibt ihr Zusammenhalt auch in Hinsicht auf die Freiheitlichkeit einer Gesellschaft: "Denn er stellt ganz einfach die andere Seite der Freiheit dar, das, was da sein muss, damit Freiheit überhaupt möglich wird". Dass mittlerweile prompt mit Anklage wegen Ketzerei und eiliger Exkommunikation zu rechnen hat, wer die gern zitierte Freiheit des Andersdenkenden beansprucht, lässt den Titel des Buches weniger dramatisch als realistisch klingen. "Freude entsteht, wenn wir etwas tun, was nicht einfach Mittel zu einem Zweck ist, sondern einen Zweck in sich selbst hat, und wir uns um diesen Selbstzweck herum mit anderen zusammenfinden, die sich ihm in gleicher Weise verbunden fühlen wie wir selbst. In diesem miteinander geteilten Gefühl von Verbundenheit kommt die Achtung gegenüber unserer vernünftigen Natur zum Ausdruck und es bestärkt uns im Wissen um unsere Freiheit". (Roger Scruton) mehr dazu
    26,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Rolf Peter Sieferle

    Die Konservative Revolution.

    „Man weiß doch, wohin das geführt hat!“ Keine andere intellektuelle Geistesströmung des 20. Jahrhunderts führt heute noch zu einer derart impulsiven Abwehr wie die Konservative Revolution. Jedenfalls auf Seiten der Linken. Bei bloßer Nennung von Namen wie Edgar Julius Jung oder Arthur Moeller van den Bruck, aber auch von Oswald Spengler und Ernst Jünger, kommt es zu einer schablonisierten Gleichsetzung von offensiv konservativem Denken mit der Befürwortung des Nationalsozialismus und des Betriebs von Konzentrationslagern. Dieser sekundenschnelle Dreischritt ist wie ein pawlowscher Sabber-Reflex, der eigenes Denken weder erfordert noch duldet. Wer immer sich mit Protagonisten der Konservativen Revolution befasst, läuft so gesehen unweigerlich Gefahr, an das absolut Böse zu rühren und sich damit einzulassen. Die KR, wie sie im rechten Spektrum gern genannt wird, stellt ein No-Go, ein letztverbliebenes Tabu dar, das bestenfalls soziologische Fallstudien lohnt, deren Fazit von vornherein feststehen muß. Rolf Peter Sieferle, ein intellektuell-tiefblickender „Ketzer“, wie ihn Karlheinz Weißmann im Nachwort des vorliegenden Bandes nennt, wollte an diesem unwürdigen Automatismus etwas ändern. Sein Herangehen an die Geistesströmung ist die des vorurteilsentschlackten Wissenschaftlers, der er zeitlebens war. Er sieht das Detail wie das Ganze, bevor er wertet, und kontextualisiert es universalgeschichtlich. Wenn er sich der KR über fünf ihrer maßgeblichsten Autoren (Paul Lensch, Werner Sombart, Oswald Spengler, Ernst Jünger und Hans Freyer) nähert, schildert er das „symbolische Feld“ der modernitätsskeptischen Bewegung induktiv, aus dem literarischen Handeln wie den Lebenswegen der Avantgardisten selbst. Es eröffnet sich dabei eine weitgespannte phänomenologische Historie der KR, die uns Heutigen, die wir in stürmischen Zeiten den Kurs halten müssen, ein kritischer Kompaß wie ein Anker sein kann.

    Erfahren Sie mehr zum Gesamtwerk von Rolf Peter Sieferle bei Manuscriptum

    mehr dazu
    36,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Rolf Peter Sieferle

    Karl Marx zur Einführung. Die Revolution in der Theorie von Karl Marx.

    Marx ist wieder in. Und das weniger auf Seiten der Linken, wo er schon seit langem Poes entwendetem Brief gleicht, den, gerade weil er offen auf dem Tisch liegt, niemand mehr sieht, sondern vielmehr bei der angestammten Gegenseite. Die Jahre 2018/19 markieren den Beginn (und womöglich auch schon wieder das Ende) einer geradezu erlesen konträren Liaison: der Entdeckung der Marxschen Thesen von rechter bzw. neu-rechter Seite. Um zu erkennen, wie diese Paarung funktionieren könnte oder gerade auch nicht, bedarf es der Aufklärung von berufener Seite, am besten durch den großen Universalgelehrten Rolf Peter Sieferle. Wir veröffentlichen als Band 4 der Sieferle-Werkreihe seine beiden detailkritischen Grundlagenwerke zu Karl Marx und setzen sie wie den Monolithen aus 2001 mitten in die Neuverwertbarkeitsdebatte um seine Theorien. Doch auch von der Tagesaktualität abgesehen, eröffnen die beiden Bände ein Marx-Verständnis von der Pike auf, so daß Leser mit geringen Vorkenntnissen nicht anders als Professoren in Ökonomie oder Philosophie durch die Lektüre zutiefst bereichert werden. Wer Marx also wirklich verstehen und wie jenen lang entwendeten Brief zu guter Letzt wieder sehen möchte, tut mit dem Griff zu diesem Buch genau das Richtige.

    Erfahren Sie mehr zum Gesamtwerk von Rolf Peter Sieferle bei Manuscriptum

    mehr dazu
    54,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Werner Sohn

    Ausländerkriminalität, Rechtsextremismus, Krawall

    Werner Sohn war dreißig Jahre lang wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden und in dieser Zeit mit vielen Studien befasst, die im Auftrag des Bundeskriminalamts erstellt wurden. Seine „Kritik der politisierten Kriminologie“ beleuchtet diese Disziplin in Zeiten forcierter Hypermoral. Die fakten- und anspielungsreichen Essays und Analysen zeugen von der Einfühlung und Ironie eines feinnervig beobachtenden Insiders. Sie waren bisher nur an entlegenen Stellen zugänglich und werden hier durch mehrere Erstpublikationen ergänzt. Der vorliegende Band stellt zugleich die Bilanz eines erfüllten Forscherlebens dar.
    Wer ihn aufschlägt, betritt einen geschützten Bereich, aus dem gewöhnlich nur wenige, nach politischer Opportunität ausgewählte gutachterliche Äußerungen an die Öffentlichkeit dringen. Werner Sohn berichtet eingehend von den Weichenstellungen und Wendungen der kriminologischen Auftragsforschung und der polizeilichen Kriminalstatistik in einer Zeit wachsender extremistischer Bestrebungen und politisch motivierter Kriminalität. Der Leser erfährt Erstaunliches, teilweise unvorstellbar Erscheinendes über regierungsamtliche Einflussnahme und heftige Auseinandersetzungen zwischen Forschern, Instituten und Gestalten der deutschen Innenpolitik.
    Im Hinblick auf den Themenkomplex „Ausländerkriminalität“ fragt sich der Autor resigniert: „Wer wollte noch von freier Forschung sprechen, wenn die Polizei auf politisch genehme Weise ihre Datenmonopole verwaltet?“ Eine Dementierkriminologie sei entstanden, die im Herausrechnen das Postulat „Ausländer raus!“ längst verlängert hat um den Zusatz „aus der Kriminalitätsstatistik“. Mannigfaltig und einfallsreich sind die Wege der kriminologischen Reinwaschung straffälliger Zuwanderer und der Relativierung ihrer kriminalstatistischen Höherbelastung.
    Kennt das Meldewesen den straffälligen Ausländer nicht, braucht die Kriminalitätsstatistik ihn auch nicht zu kennen. Doppelmoral und Doppelstandards erlauben sogar die groteske Exklusion einschlägiger Delikte aus der polizeilichen Kriminalstatistik. Die politisierte Kriminologie wird dokumentiert als ein aller Wissenschaftlichkeit enthobener Umdeutungs-, Verharmlosungs- und Vertuschungs-Betrieb.
    Der Band schließt mit einer Würdigung der Kriminologischen Zentralstelle als essentieller Forschungs- und Dokumentationseinrichtung für kriminologische Fragen in Deutschland. Sohn präsentiert eine kleine Kulturgeschichte dieser Einrichtung, die den wechselvollen Einfluss der Disziplin in den Zeitläuften verfolgt und Reminiszenzen festhält, die sonst unwiederbringlich verloren wären. mehr dazu
    23,80 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Rolf Peter Sieferle

    Finis Germania

    Der Universalgelehrte Rolf Peter Sieferle hat mit dem posthum veröffentlichten Finis Germania seine Nachtgedanken zur Lage Deutschlands hinterlassen. In dreißig inhaltsschweren und tiefgründigen, teilweise fragmentarischen Kurztexten beleuchtet er ohne Rücksicht auf Thementabus und medial verabredete Sprachregelungen Deutschlands jüngere Vergangenheit und Gegenwart und wirft einen abgründigen Blick in die Zukunft. So beschreibt er als mentalen Kern eines politisch flächendeckend ausgewucherten „Sozialdemokratismus“, daß „Differenzen aller Art für schlechthin unerträglich gelten“ und die proagierte Lösung des Individuums aus seinen Verbindlichkeiten in der Vorfahren-Nachfahren-Kette als dessen Trennung „von seinen Ahnen, von der Geisterwelt, vom Absoluten.“ Der „Mythos VB“ (= Vergangenheitsbewältigung) benannte Teil des Buches führte schließlich zu einem Medienskandal. Der Autor wurde diffamiert, der Inhalt (absichtlich oder aus Dummheit) falsch verstanden und das Buch aus den Bestsellerlisten entfernt. Letztlich hat dieser unerhörte Vorgang jedoch zu dem Riesenerfolg von Finis Germania beigetragen. Eine von uns lizensierte Ausgabe des Buchs erschien 2017 im Verlag Antaios. Im Landtverlag veröffentlichen wir im März 2019 eine neue Auflage des Titels, vermehrt um ein Nachwort von Thomas Hoof, das den Medienskandal um Buch und Autor bissig nachzeichnet. mehr dazu
    8,50 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Michel Houellebecq, David Engels, Gerd Morgenthaler, Max Otte.

    Michel Houellebecq, Oswald Spengler und der „Untergang des Abendlandes“

    Mit dem Oswald-Spengler-Preis werden herausragende Persönlichkeiten geehrt, die sich um das Wissen über die Menschheitsgeschichte, die menschliche Evolution, die vergleichende Kulturforschung und den Zustand unserer Zivilisation verdient gemacht haben. In seinen Büchern zeichnet Michel Houellebecq ein ungeschöntes Bild der westlichen Zivilisation, das als Spiegel unserer Zeit auch für kommende Generationen instruktiv sein wird. Zudem zieht sich durch das Werk Houellebecqs eine profunde Kenntnis der Evolutions- und Verhaltensbiologie. Dies prädestiniert Houellebecq dazu, erster Preisträger des Oswald-Spengler-Preises zu sein. Im vorliegenden Band sind seine und weitere Überlegungen zum Zustand unserer Zivilisation festgehalten, die anlässlich der Preisverleihung am 19. Oktober 2018 in Brüssel vorgetragen wurden. mehr dazu
    24,80 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Rolf Peter Sieferle

    Krieg und Zivilisation

    Band 2 der Werkausgabe: Rolf Peter Sieferles letzte große Arbeit »Krieg und Zivilisation«. Der Krieg als Universalie der kulturellen Evolution mit dem Schwerpunkt auf Europa und dem 20. Jahrhundert.

    Erfahren Sie mehr zum Gesamtwerk von Rolf Peter Sieferle bei Manuscriptum

    mehr dazu
    78,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • David Engels, Max Otte und Michael Thöndl (Hrsg.)

    Der lange Schatten Oswald Spenglers

    Vor genau 100 Jahren wurde der bis dahin weitgehend unbekannte Privatgelehrte Oswald Spengler (1880– 1936) mit seinem Monumentalwerk vom Untergang des Abendlandes auf einen Schlag berühmt und avancierte zu einem der einflussreichsten Denker der Weimarer Republik. Dem durch und durch von der Goetheschen Formenlehre und vom Nietzscheanischen Elitismus Geprägten waren die Nationalsozialisten in ihrer Pöbelhaftigkeit und Gemeinheit zutiefst verhasst.
    Während das Buch in der Zwischenkriegszeit in fast jedem bildungsbürgerlichen Haushalt zu finden war und auch ausländische Intellektuelle wie etwa José Ortega y Gasset, André Fauconnet, F. Scott Fitzgerald oder Henry Miller beeinflusste, spielten Werk und Verfasser nach 1945 jahrzehntelang eine immer geringere Rolle.
    Indes: Fast siebzig Jahre, nachdem Theodor W. Adorno voreilig das Vergessen Spenglers konstatierte, hält sich der Universalgelehrte immer noch hartnäckig in der Diskussion und feiert in jüngster Zeit geradezu eine Wiederauferstehung. Vom Feuilleton über die Literatur bis zur wissenschaftlichen Debatte in verschiedensten Disziplinen beeinflusst er zunehmend das geistige Leben.
    Das hat seinen Grund. Mit seiner grandiosen Gesamtschau der Weltgeschichte überwand Spengler als einer der ersten Denker die eurozentrische Betrachtungsweise. Seine Prognosen erweisen sich bis heute oftmals als hellseherisch visionär. Im vorliegenden Band finden sich die Gedanken von zehn deutschen und internationalen Autoren über Spenglers Bedeutung für das einundzwanzigste Jahrhundert vereint. Ob es um seinen Stellenwert für das Verständnis der Frühgeschichte, der Geschichtsphilosophie, der Rechtsgeschichte, des modernen Finanzkapitalismus, der Rolle der USA als eines »faustischen« Imperiums oder der gegenwärtigen Identitätskrise des Westens geht – in allen Beiträgen zeigt sich: Spengler bleibt weiterhin brandaktuell. mehr dazu
    19,80 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

    vergriffen

  • Helen Smith

    Männerstreik

    Die „Mannosphäre“ boomt. Unter den vielen Interessengruppen, die sich für die Anliegen von Männern einsetzen, ist die MGTOW-Bewegung („Men Going Their Own Way“) eine der gewichtigsten. Vor allem in den USA, zunehmend aber auch bei uns. Eine echte Grundlagenschrift, ja geradezu ein Evangelium für die Bewegung ist Helen Smiths folgenreiches Werk Männerstreik, das nun in deutscher Erstausgabe erschienen ist. Als hellhörige Spurensucherin begibt sich die Autorin auf den Sonderweg der Männer und vollzieht anhand vieler Beispiele die Gründe für ihren Separatismus nach. Das amerikanische Original wurde von Lesern wie Kritikern begeistert aufgenommen. Das Wall Street Journal etwa sah in dem Buch einen „bedeutenden Beitrag für das Verständnis des geschlechtlichen Ungleichgewichts, das der Feminismus in seinem Kielwasser hinterlassen hat“. Ein grundschürfender Essay von Thomas Hoof, der einen Blick in das finstere Herz der Geschlechter-Apartheid wirft, schließt das Buch ab, indem er Thesen wie diese aufstellt:
    Von Männern wird erwartet, daß sie sich in eine Gesellschaft einbringen, mehr lesen ...
    – die die fixe Idee pflegt, Frauen seien seit Ewigkeiten benachteiligt gewesen, weil sie in der Vergangenheit in geringerem Maße bevorteilt waren als heute, und es sei die Pflicht heutiger junger Männer, diese Untaten ihrer Vorväter abzubüßen;
    – die die Frauen darüber belehrt, daß sie und die Männer sich außer in den Negativ- und Positivformen ihrer Geschlechtsorgane nicht weiter unterschieden und daß jede Frau, wenn sie sich nur ordentlich recke und schnell und viel rede, die Männer an Körpergröße und Verstand sogar überrage;
    – die unablässig Frauen »ermutigt«, aber nicht etwa dazu, Hindernisse zu überwinden, sondern indem ihnen alle Hindernisse beiseite geräumt werden. Jedes weibliche Scheuen vor einer Barriere erweckt den Ruf nach deren »gendersensibler Umgestaltung«, etwa durch die Reinigung der Mathematik-, Physik- und Informatikcurricula (in Schule und Universität) oder der körperlichen Eingangstests (zum Beispiel bei Polizei und Armee) von allen Bestandteilen, die Frauen Mühsal bereiten und sie »überfordern« könnten;
    – in der Frauen auf wirtschaftliche Teilhabe pochen, aber die ernsthafte wirtschaftliche Teilnahme (Unternehmensgründungen, technische Innovationen) schuldig bleiben. Statt dessen wird ihnen ein Quotenfahrstuhl bereitgestellt, der Männern Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten verstellt – im öffentlichen Dienst seit langem, in der dem Aktienrecht unterstehenden Privatwirtschaft in Kürze. – in der Frauen eine leidensstiftende Differenz zwischen Selbstwahrnehmung und medial geprägtem Ideal erfahren, was sie psychisch zunehmend labilisiert und ihre Partnerschaftsideale und sexuellen Bedürfnisse hochgradig verwirrt;
    – in der bei jeder sexuellen Beziehung zu einer dieser verwirrten Frauen jeder Mann jederzeit und zwar existentiell von den Fußangeln bedroht ist, die das Sexualstrafrecht ausgelegt hat;
    – in der er, falls er mit einer Frau einen »Bund fürs Leben« schließt, mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit damit rechnen muß, daß dieser Bund nach ein paar Jahren zerbricht und seine Kinder mit ihrer Mutter und einem (oder mehreren, nacheinander wechselnden) Stiefvater aufwachsen und seine Vaterschaft sich auf Besuchsrechte und Unterhaltspflichten reduziert.
    mehr dazu
    29,80 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

  • Rolf Peter Sieferle

    Epochenwechsel

    Band 1 der Werkausgabe: Rolf Peter Sieferles politisches Hauptwerk in einer vom Autor bearbeiteten, unveröffentlichten Fassung.

    Erfahren Sie mehr zum Gesamtwerk von Rolf Peter Sieferle bei Manuscriptum

    mehr dazu
    34,00 €
    Inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Artikel 1 auf 10 von 29 gesamt

pro Seite

Seite:
  1. 1
  2. 2
  3. 3