Wilhelm Röpke

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    Marktwirtschaft ist nicht genug

    Herausgegeben von Hans Jörg Hennecke

    Die Freiburger Schule um Röpke und Rüstow schlug in den 50er Jahren die Brücke zum älteren deutschen Wirtschaftsdenken der Roscher, Schmoller und Sombart. Sie war damals schon „Opposition“ – die sich wandte gegen die Emanzipation des Ökonomischen zum Selbstzweck auf der einen und gegen eine Sozialpolitik als Krippenfütterung auf der anderen Seite „mit noch mehr Sozialversicherung, noch mehr Sozialbürokratie, noch mehr Beiträgen und noch mehr Konzentration von Macht und Verantwortung in den Händen des alles erfassenden, regulierenden und kontrollierenden Sozialstaates“ – mit dem einzig sicheren Ergebnis einer ständigen Problemverschärfung durch die Zerstörung des Mittelstandes und die Ausdehnung des Teils der Bevölkerung, der heute euphemistisch „Prekariat“ genannt wird.
    »Empörend, altmodisch und doch unglaublich modern.«
    Neue Zürcher Zeitung

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