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  • Edelbert Richter

    Für ein Ende der Halbwahrheiten

    Wenn sich das jüdische Volk als von Gott auserwählt begreift, müssen dann nicht alle anderen Völker demgegenüber logischerweise als zweitrangig erscheinen? Und was bedeutete es, als mit Benjamin Disraeli der erste Rassetheoretiker (»Alles ist Rasse. Das einzige, was Rasse schaff t, ist Blut.«) zum britischen Premierminister und damit zum mächtigsten Mann der Welt aufstieg? Was wir heute Keynesianismus nennen – wurde er nicht vielmehr von Ökonomen im Umfeld der NSDAP entwickelt und schließlich zur Basis der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik? Warum wird der Holocaust im Rahmen der sogenannten Holocaust»Kultur« einträglich instrumentalisiert?

    Aus vielerlei politischen Gründen haben wir gelernt, mit Halbwahrheiten zu leben, wenn es um die B etrachtung des Judentums und des Nationalsozialismus geht. Doch Halbwahrheiten sind stets auch halbe Lügen und es muss die Aufgabe der Geschichtswissenschaft sein, gerade die verschwiegenen, verdrängten Aspekte aufzudecken und das wahre Bild in seiner ganzen Komplexität sichtbar zu machen. So widmet sich das vorliegende Buch u.a. dem Vorbildcharakter, den der englische und US-amerikanische Rassismus auf Hitler und die Nazis hatte, oder den Ursachen und Folgen des Strebens der USA, die einzige Weltmacht zu sein. Angesichts der aktuellen Aufl ösungserscheinungen des Westens ist es überfällig, die verschütteten Bruchlinien innerhalb der westlichen Welt sichtbar zu machen und sich von lieb gewonnenen Verein fachungen zu verabschieden.

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  • Rudolf Ries, Joachim Schmid

    Rebsorten selbst bestimmen

    Immer mehr Weinfreunde interessieren sich neben der Qualität dessen, was in der Flasche reift, auch dafür, was im Weinberg wächst und gedeiht. Was aber tun, wenn Sie wissen möchten, welche Rebsorten Sie im Wingert (Wengart, Wengert) vor sich haben? Selbst bestimmen! Was auf den ersten Blick kaum unterscheidbar scheint, ist es sehr wohl. Die Autoren, erfahrene Rebsortenkundler an der renommierten Forschungsanstalt Geisenheim, haben ein Instrumentarium entwickelt, das es erstmals auch dem Laien ermöglicht, Sorten systematisch zu erkennen und zu unterscheiden. Erkundungen im Weinberg. mehr dazu

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  • Wilhelm H. Riehl

    Land und Leute

    Dieses Werk des Volkskundlers und Sozialtheoretikers Wilhelm Heinrich Riehl (1823–1897) ist gerade im Zeitalter des Globalismus eine überaus erhellende und heilsame Lektüre. Sein Plädoyer für das Individuelle, Ungleiche, Lokale, Besondere und Nachhaltige beruht auf akribischer Beobachtung des Lebens und Arbeitens unter den verschiedenen natürlich-geographischen Bedingungen in Deutschland Mitte des 19. Jahrhunderts. Es zeigt eindringlich, daß es zum allumfassenden rationalistischen Machbarkeitsanspruch, der sich heute in Politik und Wissenschaft gleichermaßen dokumentiert, sehr wohl bedenkenswerte Alternativen gibt.
    Angesichts eines vermeintlich alles beherrschenden und ermöglichenden politischen Rationalismus, der das neuzeitliche Denken über Staat und Politik seit Descartes so stark geprägt hat, erinnert uns Riehls Werk daran, daß es dazu eine alternative Traditionslinie politischen Denkens gibt. Neuausgabe der 10. Auflage von 1899. Mit einem Nachwort von Hans Jörg Hennecke. mehr dazu

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  • Wilhelm Röpke

    Marktwirtschaft ist nicht genug

    Herausgegeben von Hans Jörg Hennecke

    Die Freiburger Schule um Röpke und Rüstow schlug in den 50er Jahren die Brücke zum älteren deutschen Wirtschaftsdenken der Roscher, Schmoller und Sombart. Sie war damals schon „Opposition“ – die sich wandte gegen die Emanzipation des Ökonomischen zum Selbstzweck auf der einen und gegen eine Sozialpolitik als Krippenfütterung auf der anderen Seite „mit noch mehr Sozialversicherung, noch mehr Sozialbürokratie, noch mehr Beiträgen und noch mehr Konzentration von Macht und Verantwortung in den Händen des alles erfassenden, regulierenden und kontrollierenden Sozialstaates“ – mit dem einzig sicheren Ergebnis einer ständigen Problemverschärfung durch die Zerstörung des Mittelstandes und die Ausdehnung des Teils der Bevölkerung, der heute euphemistisch „Prekariat“ genannt wird.
    »Empörend, altmodisch und doch unglaublich modern.«
    Neue Zürcher Zeitung

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  • Fritz Reuter

    Das Leben auf dem Lande

    Ein ganz großer deutscher Humorist: Fritz Reuter. Hier in hochdeutsch. Fritz Reuter (1810–1874) ist einer der großen Humoristen der deutschen Literatur, was einem größeren, vor allem süddeutschen Publikum länger verborgen blieb, weil seine großen Erzählungen zwar in Deutsch, aber in Plattdeutsch verfaßt waren. Nur die DDR trieb einigen Aufwand mit ihm, weil Reuter, der als Student der Rechte nach dem Hambacher Fest 1833 in Berlin verhaftet und 1836 wegen der Mitgliedschaft in einer als revolutionär eingestuften Jenaer Burschenschaft zum Tode verurteilt worden war, in die Ahnengalerie prokommunistischer Geister aufgenommen werden sollte. Reuter wurde von Friedrich Wilhelm III. zu 30jähriger Festungshaft begnadigt und kam aufgrund einer Amnestie nach 7 Jahren schließlich frei. Es folgte seine Zeit als Landwirtschaftseleve (»Strom«) auf Mecklenburger Gütern, die ihn in eine bürgerliche Existenz zurückführt und die er in seinem in Mecklenburger Platt geschriebenen Hauptwerk »Ut mine Stromtid« breit, farbig und temperamentvoll schildert – nur er tat es eben in dem plattdeutschen Idiom seiner Heimat, und das hat allen südlich der Lippe und nach 1940 Geborenen den Genuß dieses prachtvollen Romans verwehrt. Aus dem Plattdeutschen übertragen und mit Anmerkungen versehen von Friedrich und Barbara Minssen. mehr dazu
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