Akif Pirinçci

Der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci (geb. 1959) wurde 1989 über Nacht mit seinem Katzenkrimi Felidae berühmt, der als Trickfilm auch das Kinopublikum eroberte. Seitdem folgten weitere Bestseller wie Der Rumpf, Francis, Cave Canem, Yin oder Die Damalstür, der unter dem Titel Die Tür mit Mads Mikkelsen, Jessica Schwarz und Heike Makatsch verfilmt wurde. Akif Pirinçcis Romane haben sich millionenfach verkauft und wurden in 17 Sprachen übersetzt.

Akif Pirinçci liest aus »Die große Verschwulung«

Fragen Sie sich auch, ob Sie Mann oder Frau sind? Sie wissen nicht, ob Sie Ulrich oder Ulrike heißen wollen? Ob der neue Lippenstift zu Ihrem Bart paßt? Sie sind ständig verwirrt, aber Gender Mainstreaming kann Ihnen nicht helfen? Oder schämen Sie sich, noch normal zu sein?

Akif Pirinçci liest aus »Deutschland von Sinnen«

Im Jahre 1969 kommt eine bettelarme Familie aus Istanbul nach Deutschland. Die Eltern arbeiten, und der Sohn beginnt zu schreiben. Von den Deutschen wurden sie gastfreundlich aufgenommen. Eines Tages aber ist das Land kaum noch wiederzuerkennen. Der Sohn ist inzwischen ein erfolgreicher Schriftsteller. Erst wundert er sich, dann geht er zum Angriff über - auf die Verwirrung der Geschlechter, auf die massenhafte Zuwanderung, auf die Verarmung der Mittelschicht, auf den Verrat der Deutschen an sich selbst. Er möchte sein geliebtes »Mutterland« bewahren, das Paradies seiner Kindheit.

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  • Akif Pirinçci, Andreas Lombard (Hg.)

    Attacke auf den Mainstream

    Akif Pirinçcis Bestseller »Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer« versetzt die deutschen Medien im Frühjahr 2014 in helle Aufregung. Fast drei Monate lang geistert Pirinçci als »Hassprediger« durch die Feuilletons der Republik. Sein Name wird in einem Atemzug mit Sarrazin, Breivik und Hitler genannt. Dabei richtet sich Pirinçcis Kritik nicht gegen Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, sondern gegen deren kultische Verehrung durch Politiker und Journalisten.

    Im Verlauf der erhitzten Debatte wird deutlich, was das Buch wirklich ist: ein kalkulierter Angriff auf das politisch korrekte Establishment und sein Meinungsmonopol. Und noch etwas führt das Buch vor: den tiefen Graben zwischen Medien und Leserschaft, denn Pirinçcis Anhänger reagieren mehrheitlich allergisch auf die geballte Pirinçci-Schelte, die sie zugleich als Leserschelte empfinden. Dieser Band dokumentiert die aufregenden Wochen – mit Nachdrucken, Originalbeiträgen und einer kommentierten Medienchronik, mit Texten von Akif Pirinçci, Thor Kunkel, Ijoma Mangold, André F. Lichtschlag und vielen anderen.
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