H. L. Mencken

Paket H. L. Mencken

H. L. Mencken, 1880 als Sohn deutschstämmiger Eltern in Baltimore (Maryland) geboren und dort 1956 gestorben, war Sproß einer sächsischen Gelehrtenfamilie sowie gefürchteter Journalist und Essayist, der das spießbürgerliche Amerika erbarmungslos verspottete. Seine antifeministische Verteidigung der Frau „ist ein Gruß aus einer Zeit, da man die Unterschiede noch zu schätzen wußte, in eine Zeit, wo man es, auf welch gesteigerte Art auch immer, wieder tun wird. Und ein paar genervten Erduldern des genderistischen Interregnums mag es zum Amüsement und allfälligen Trost dienen.“ (Michael Klonovsky) In seinen kulturkritischen und autobiographischen Schriften macht er sich zweier weiterer Ruchlosigkeiten schuldig: des Anti-Amerikanismus und der Demokratiefeindlichkeit, wobei alle drei Objekte seines Spottes für ihn nur drei Aspekte ein und derselben Abirrung sind: Eine Stimme unter lauter Stimmchen, häufig blutdrucksteigernd, manchmal adstringierend, oft die Nerven reizend, meist aber mit der Entladungs- und Entlastungswirkung eines Sommergewitters.

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ISBN: p720018

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