Bernhard Lassahn

geboren 1951 in Coswig an der Elbe, ist Schriftsteller und Liedermacher. Seit der Geburt seiner Tochter vor 25 Jahren schreibt er auch Kinderbücher und Geschichten von »Käpt'n Blaubär« für Die Sendung mit der Maus. Lassahn hat u.a. Germanistik und Kulturwissenschaften in Marburg und Tübingen studiert. Schon damals schrieb er Lieder wie »Der letzte Cowboy kommt aus Gütersloh« für Thommie Bayer. Von Lassahn gibt es zahlreiche Ton- und Buchveröffentlichungen für Kinder und Erwachsene. Robert Gernhardt nannte ihn den »Neuen Milden«. Im Jahre 1981 erschien sein erster Roman Land mit lila Kühen, 1999 das Kinderbuch Der Schatz der Bananenbieger, 2000 der Tatsachenroman Auf dem schwarzen Schiff. Über dieses Buch schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung: »Als politische Parabel über die Dialektik der Befreiung ist Lassahn ein großer Wurf gelungen, eine Animal Farm der Sponti-Generation.« Im Jahre 2001 erschien Lassahns Prosaband Die Schönheit der Frauen. Die Anerkennung blieb nicht aus: Bereits 1982 erhielt Lassahn den ersten Kabarettpreis »Salzburger Stier« und 1985 den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg. Er war mehrfach Stadtschreiber und ist ein gern gesehener Gast deutscher Lesebühnen sowie der Goethe-Institute in aller Welt.

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  • Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt. Teil 1: Der Krieg gegen den Mann

    Wir erleben Sexismus-Vorwürfe und Frauenquote sowie den ewigen Streit um Abtreibung, Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt: Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Die Frau hat freie Bahn auf dem Arbeitsmarkt, und für ihre Trennung vom Mann wird sie noch belohnt. Sie genießt Straffreiheit bei Abtreibung und Schuldfreiheit bei Scheidung. Als Alleinerziehende darf sie sich vom Mann oder vom Staat aushalten lassen. Zwar finanzieren auch den Staat vor allem die Männer, aber das braucht die ferne Frau nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Sie wird »Frau ohne Welt«... »Das Logbuch zur Stunde in der zuverlässig aufmüpfigen Edition Sonderwege des Manuscriptum-Verlages« Alexander Kissler mehr dazu
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  • Bernhard Lassahn

    Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und die Kinder bringt der Klapperstorch

    Mitte Mai 2013 erging an alle Bundestagsabgeordneten ein offener Brief – ein Plädoyer für die »völlige« Gleichstellung homosexueller Partnerschaften: »Stellt gleich, was gleich ist!« Zu den Unterzeichnern zählten bekannte Vertreter des öffentlichen Lebens wie der Schriftsteller Martin Walser und der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Die großen Online-Medien sorgten für die Verbreitung... mehr dazu
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  • Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt. Teil 2: Der Krieg gegen das Kind

    Ein »Krieg gegen das Kind«, wie kann das sein? Kinder sind doch unsere Zukunft! Warum sollten wir sie aufs Spiel setzen? Der Krieg gegen das Kind folgt aus dem feministischen Krieg gegen den Mann. Der Krieg gegen den Mann ist ein Krieg gegen die Familie – obwohl Kinder Mutter und Vater brauchen, Oma und Opa, Brüder und Schwestern..
    Aber die Familie hat mächtige Feinde in Politik und Medien. Die neuen Ideale heißen »Toleranz«, »Gleichstellung« und »sexuelle Vielfalt«. Die natürliche Elternschaft soll keine besondere Wertschätzung mehr genießen. Aus »gleicher« Gültigkeit wird Gleichgültigkeit. Der Krieg gegen das Kind ist der Preis für die »geschlechtersensible« Welt von morgen. Ein anderer Preis ist die künstliche Befruchtung, die Befruchtung ohne Liebe … Denn Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt.
    Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft..
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