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  • Andreas Lombard

    Homosexualität gibt es nicht

    Ein Buch für alle

    Früher war die Homosexualität das Thema einer Minderheit. Heute bewegt sie ganze Massen. Die »breite Akzeptanz« kennt keine Ränder und keine Differenz. Homosexualität wurde zum Synonym für eine gesellschaftlich benachteiligte, im Kern aber authentische Leidenschaft. Diese Liebe unter Gleichen, präsentiert als ursprünglich, sexy und unkorrumpierbar, wird zum Jungbrunnen der erschöpften westlichen Gesellschaft. Gleichstellung ist die Brücke in eine Zukunft, in der alle Ressentiments beseitigt sind. Dieser idealen Liebe wird es natürlich an nichts fehlen, nicht an Leidenschaft, nicht an ehelichen Banden und nicht an Kindern. Sie ist immun gegen die Fährnisse des Lebens.

    Doch diese Liebe gibt es nicht. Eine Welt, in der alles gleichwertig erscheint, ist eine Welt voller Fiktionen. Sie umstellen die letzten Wahrheiten: Die Unabdingbarkeit der traditionellen Familie, das Kind als Frucht der natürlichen Zeugung, den Unterschied als Fundament unseres Daseins. Das alles sollen wir vergessen. Die Emanzipation der Homosexuellen führt von der sexuellen Revolution zur Industrialisierung der Liebe, in eine Zukunft, die aus dem Labor kommt. Dieser »Fortschritt« geht uns alle an. In seinem nachdenklichen und umsichtigen Essay stellt Andreas Lombard die existentiellen Fragen nach dem gelingenden Leben und der Zukunft des Abendlandes. Auf sexuelle Hysterie gibt es für ihn nur eine Antwort: Das Lob des »kleinen« Glücks, das in Wahrheit das große ist.

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  • Rainer Beckmann,Claudia Kaminski

    Es gibt kein gutes Töten

    Zerstörung des Ethos Der Pfegebedarf wird sich bis zum Jahre 2050 mehr als verdoppeln und entsprechend verteuern. Dieses Problem soll der assistierte Suizid auf scheinbar sanfte Weise lösen. Seine Einführung stellt aber nichts weniger in Frage als die Solidarität des Menschen, seine Menschlichkeit. Wer aus einem Recht auf Selbstbestimmung ein »Recht« auf ärztlich assistierten Suizid ableitet, übersieht, dass die Grundlage der Selbstbestimmung das Leben ist. Sterbehilfe und Selbstbestimmung schließen sich aus. Aus dem neuen Angebot der Suizidbeihilfe würde bald ein soziales Druckmittel werden, den anderen nicht länger zur Last zu fallen. Die acht Autoren dieses Bandes kritisieren die Beihilfe zur Selbsttötung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – Philosophie, Medizin, Gesellschaft, Recht und Praxis. Gemeinsam warnen sie vor einer ungeheuerlichen Entwicklung. Beiträge von Robert Spaemann, Manfred Spieker, Andreas Lombard, Axel W. Bauer, Stephan Sahm, Rainer Beckmann, Kerstin Kurzke und Gert van Loenen. mehr dazu
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  • Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt. Teil 2: Der Krieg gegen das Kind

    Ein »Krieg gegen das Kind«, wie kann das sein? Kinder sind doch unsere Zukunft! Warum sollten wir sie aufs Spiel setzen? Der Krieg gegen das Kind folgt aus dem feministischen Krieg gegen den Mann. Der Krieg gegen den Mann ist ein Krieg gegen die Familie – obwohl Kinder Mutter und Vater brauchen, Oma und Opa, Brüder und Schwestern..
    Aber die Familie hat mächtige Feinde in Politik und Medien. Die neuen Ideale heißen »Toleranz«, »Gleichstellung« und »sexuelle Vielfalt«. Die natürliche Elternschaft soll keine besondere Wertschätzung mehr genießen. Aus »gleicher« Gültigkeit wird Gleichgültigkeit. Der Krieg gegen das Kind ist der Preis für die »geschlechtersensible« Welt von morgen. Ein anderer Preis ist die künstliche Befruchtung, die Befruchtung ohne Liebe … Denn Feminismus ist der Sexismus der emanzipierten Frau, die die dem Mann Sexismus vorwirft, weil er Frauen begehrt.
    Das alles beschreibt Bernhard Lassahn reflektierend bis heiter, in oft überraschenden Anekdoten, mal gelassen und mal amüsiert, manchmal traurig und immer scharfsinnig. Lassahn ist kein Pessimist. Es gibt ein Leben nach dem Feminismus, und das beginnt mit der Liebe. Wer an den Feminismus glaubt, macht sich unglücklich. Wer an die Frauen glaubt, dem gehört die Zukunft..
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  • Akif Pirinçci, Andreas Lombard (Hg.)

    Attacke auf den Mainstream

    Akif Pirinçcis Bestseller »Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer« versetzt die deutschen Medien im Frühjahr 2014 in helle Aufregung. Fast drei Monate lang geistert Pirinçci als »Hassprediger« durch die Feuilletons der Republik. Sein Name wird in einem Atemzug mit Sarrazin, Breivik und Hitler genannt. Dabei richtet sich Pirinçcis Kritik nicht gegen Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer, sondern gegen deren kultische Verehrung durch Politiker und Journalisten.

    Im Verlauf der erhitzten Debatte wird deutlich, was das Buch wirklich ist: ein kalkulierter Angriff auf das politisch korrekte Establishment und sein Meinungsmonopol. Und noch etwas führt das Buch vor: den tiefen Graben zwischen Medien und Leserschaft, denn Pirinçcis Anhänger reagieren mehrheitlich allergisch auf die geballte Pirinçci-Schelte, die sie zugleich als Leserschelte empfinden. Dieser Band dokumentiert die aufregenden Wochen – mit Nachdrucken, Originalbeiträgen und einer kommentierten Medienchronik, mit Texten von Akif Pirinçci, Thor Kunkel, Ijoma Mangold, André F. Lichtschlag und vielen anderen.
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  • Bernhard Lassahn

    Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und die Kinder bringt der Klapperstorch

    Mitte Mai 2013 erging an alle Bundestagsabgeordneten ein offener Brief – ein Plädoyer für die »völlige« Gleichstellung homosexueller Partnerschaften: »Stellt gleich, was gleich ist!« Zu den Unterzeichnern zählten bekannte Vertreter des öffentlichen Lebens wie der Schriftsteller Martin Walser und der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Die großen Online-Medien sorgten für die Verbreitung... mehr dazu
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  • Bernhard Lassahn

    Frau ohne Welt. Teil 1: Der Krieg gegen den Mann

    Wir erleben Sexismus-Vorwürfe und Frauenquote sowie den ewigen Streit um Abtreibung, Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt: Eine tiefe Unversöhnlichkeit ist zwischen die Geschlechter gekommen. Die Frau hat freie Bahn auf dem Arbeitsmarkt, und für ihre Trennung vom Mann wird sie noch belohnt. Sie genießt Straffreiheit bei Abtreibung und Schuldfreiheit bei Scheidung. Als Alleinerziehende darf sie sich vom Mann oder vom Staat aushalten lassen. Zwar finanzieren auch den Staat vor allem die Männer, aber das braucht die ferne Frau nicht mehr zur Kenntnis zu nehmen. Sie wird »Frau ohne Welt«... »Das Logbuch zur Stunde in der zuverlässig aufmüpfigen Edition Sonderwege des Manuscriptum-Verlages« Alexander Kissler mehr dazu
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  • Andreas Krause Landt, Axel W. Bauer

    Wir sollen sterben wollen/Todes Helfer/Über den Selbstmord

    Immer lauter wird nach Sterbehilfe gerufen. Das kommt der Politik entgegen. Am 31. Januar 2013 sollte ein Sterbehilfe-Gesetz den Bundestag passieren, das langfristig die Wiedereinführung der Euthanasie in Deutschland bedeutet. Das ärztliche Tötungsverbot wird gelockert, denn unsere Gesellschaft altert und das Gesundheitssystem kollabiert. Der Pflegebedarf wird sich bis zum Jahr 2050 verdoppeln und vermutlich unbezahlbar werden. Dieses Problem soll der assistierte Suizid auf scheinbar sanfte Weise lösen. Das würde verheerende Folgen haben. »Es ist nicht wahr, dass der Helfer dem Selbstmörder den Weg frei macht. Es ist nicht wahr, dass er ihm die äußerste Freiheit gewährt. Das alles nimmt er ihm. Er schneidet ihm den Weg ab. Statt dem Lebensmüden bei der Selbsttötung zu helfen, bringt ihn sein Helfer in Wahrheit um, indem er nur den fehlenden, aber entscheidenden Rest an Gewalt dazugibt.« Andreas Krause Landt mehr dazu

    Regulärer Preis: 14,90 €

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  • Baring, Kraus, Löhr, Schönbohm

    Schluss mit dem Ausverkauf

    Den traurigen Niedergang der Union, ihre bedingungslose Kapitulation vor dem Zeitgeist und den allgemeinen Verfall unserer Parteiendemokratie erörtern, obwohl sie niemand darum gebeten hat, Arnulf Baring, Josef Kraus, Mechthild Löhr und Jörg Schönbohm. Redaktion und Vorwort von Alexander Kissler

    Die Krise ist da. Die Temperatur steigt. Die Zeit des Prassens ist vorbei. Und was macht die Kanzlerin? Sie boxt unsichere Bürgschaften durch – par ordre »de Mutti«. Sie verspielt das Volksvermögen, materiell und ideell. Der Bürge Deutschland wird zur Gefahr für den deutschen Bürger. Was kommt danach? Inflation? Anarchie? Diktatur? Wie behalten wir da einen kühlen Kopf? Worauf können wir verzichten? Worauf können wir bauen? mehr dazu
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  • André F. Lichtschlag

    Feindbild Muslim

    Feindbild als Spiegelbild Viele Personen und Bewegungen, die das Feindbild Muslim eint, übersehen in ihrem Zorn, daß es sich bei näherer Betrachtung um ein häßliches Spiegelbild handelt. Aus ihm blickt uns die eigene Schwäche entgegen – die Tatsache, daß die westlichen Demokratien demographisch, demokratisch, kulturell, moralisch und ökonomisch von der Vergangenheit zehren und auf Kosten der Zukunft leben. Wer an die Wurzel der tatsächlichen Probleme greifen will, muß sich wie der Autor mit dem hausgemachten Sozialismus, einem gescheiterten Wohlfahrtsstaat und falscher Einwanderungspolitik beschäftigen, statt sich an religiösen Symbolen zu vergreifen und damit nebenbei noch die letzten eigenen Werte preiszugeben. Ein mutiges, notwendiges und politisch in jeder Weise unkorrektes Buch, das die vielfältigen Einzelprobleme in ihrer Verflechtung differenziert und gedankenscharf auslotet. mehr dazu
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  • Konrad Löw

    Hitler in uns?

    Nach einer neueren Studie der Bertelsmannstiftung „Zur Schuld der Deutschen gegenüber den Juden aufgrund der Judenverfolgung im Dritten Reich“ sind 52 Prozent der deutschen Bevölkerung der Ansicht, daß alle jene („arischen“ und jüdischen?) Deutschen mitschuldig sind, die über das wahrscheinliche Schicksal der deportierten Juden Bescheid wußten, die aber nicht mit Aussicht auf einen nennenswerten Erfolg eingreifen konnten. Weder die Zehn Gebote noch die abendländische Ethik noch das Grundgesetz mit seinen Grundrechten und Vorschriften für ein rechtsstaatliches Verfahren noch die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte noch irgendeine andere zivilisierte Rechtsordnung kennt einen solchen Schuldbegriff, wie er offenbar in den Köpfen der Mehrheit herumspukt. Auch die Katechismen der Kirchen leisten dieser Verblendung keinen Vorschub. Wie ist es zu dieser Verwirrung gekommen? Kann es sein, daß die amoralische Unvernunft angeboren ist? Viel wahrscheinlicher ist es, daß hier Kräfte am Werke sind, denen gegenüber der einzelne glaubt, er müsse kapitulieren. Da erscheint es geboten, im Bewußtsein der „Verantwortung vor Gott und den Menschen“ und dem zentralen Wert des Grundgesetzes, nämlich der Menschenwürde, nach jenen Normen zu fragen, die einen ethisch fundierten Umgang mit der Vergangenheit ermöglichen.

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    Regulärer Preis: 7,80 €

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