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  • Sebastian Hennig

    Nie zweimal in denselben Fluss

    Die Berichterstattung zu Björn Höcke besteht überwiegend aus Meinungen über ihn. Äußerungen von ihm sind den Medien eher selten zu entnehmen. Wenn es dann doch geschieht, werden seine Worte nur ausschnittsweise mit skandalisierender Absicht wiedergegeben. Derart wie ein bedrohliches Phänomen analysiert, kommt er als eigenständiger Autor seiner Äußerungen nicht in Betracht. Er dient nur als die harte Kante, an der die gegen ihn ausgesandten Signale zur Resonanz kommen. Keinesfalls soll er als Sender eines eigenen Programms wahrgenommen werden. Vorliegendes Buch korrigiert das Missverhältnis, indem es Björn Höcke selbst ausführlich zu Wort kommen läßt. Seine Auffassung von den gegenwärtigen Verhältnissen ist dargelegt im Gedankenaustausch mit dem Künstler und Publizisten Sebastian Hennig. Beide Gesprächsteilnehmer gehören dem gleichen Jahrgang an, verlebten jedoch ihre Kindheit und Jugend in getrennten deutschen Teilstaaten. Die während eines Jahres geführten Gespräche spiegeln damit zugleich die Empfindungen einer Generation wider, die unmittelbar nach der deutschen Wiedervereinigung ihr Berufsleben angetreten hat. Wir erfahren zugleich, welche politischen Ziele Björn Höcke verfolgt und welche Vorstellungen von der Welt er hegt. Darüber hinaus vermittelt das Gespräch einen Eindruck von der Person hinter dem diffamierten Politiker, zeigt auf welchen Erfahrungen und Erlebnissen seine Einsichten gegründet sind. Sonderseite: Das Höcke-Buch und die Presse. mehr dazu
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  • Thomas Hoof, Jörg Bernig u.a. Frank Böckelmann

    TUMULT - Sommer 2018

    Aus dem Vorwort: Es mutet wie eine Paradoxie an, ist aber nur der Niederschlag des Selbstermächtigungseifers, der allen politischen Utopien innewohnt: Der humanitäre Universalismus hat sich zum Totalitarismus gemausert. Er trumpft mit Maximen der Aufklärung und massendemokratischen Imperativen wie »Gleichheit«, »Toleranz« und »Vielfalt« auf, doch entleert und verramscht sie, spottet jeder Erfahrung und macht sich daran, das Humane inquisitorisch einzuebnen, jenes Erdendasein, das in der Auseinandersetzung zwischen ungleichen, einzigartigen, miteinander nie ganz vereinbaren Gestalten besteht. [...] Nahezu sämtliche anderen Artikel der vorliegenden Ausgabe handeln von den selbstzerstörerischen Folgen des universalistischen Schleudergangs.

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    vergriffen

  • Horst G. Herrmann

    Im Moralapostolat

    POSTREFORMATORISCHE BELASTUNGSSTÖRUNG Haben sich die Nebelkerzen nach dem Finale der »Lutherdekade« erst einmal verflüchtigt, sieht man klarer: Um die Theologie des Reformators wird ein großer Bogen gemacht. Ganz bewußt. Denn hier betritt man vermintes Gelände. Die selbsternannte »Kirche der Freiheit« steht schützend vor »Errungenschaften«, »Mündigkeit«, »Pluralität« und mag die dogmatischen Geschäftsgrundlagen, die der Augustinermönch der westlichen Welt vermacht hat, nur noch ungern thematisieren. Horst G. Herrmann hat diese Grundlagen gesichtet und beschreibt eine folgenreiche mentale und dogmatische Verschiebung: Ein schmerzinduzierendes Christentum (Schmerz über die objektive Verfehlung einer Nachfolge Christi) wird in ein angstverbreitendes, egozentriertes, reformatorisches Christentum überführt. Mit Luthers »Großmachen der Sünde« und der Angst steht nun die Frage nach Einschluß oder Ausschluß, nach Himmel oder Hölle dringlicher denn je auf der Tagesordnung, während die imitatio Christi der Hermeneutik des Verdachts ausgeliefert wird. Die Reformation markiert einen eschatologisch aufgeladenen moral turn im Westen; die Verabschiedung einer Tugendethik durch uneingestandene Moralistik. Aus einem Sollen wird ein Müssen; ein Glaubenmüssen, ein Lesenmüssen, ein Begnadetseinmüssen. Aus einem (Pilger-) Weg, der einen hält, während man ihn beschreitet, wird der angstvolle Blick auf ein Ziel, das man keinesfalls verfehlen darf. Das »Großmachen« von Erbsünden aller Art und der Wunsch nach säkularisierter »Heilsgewißheit«, nach dem notorisch guten Gewissen, sind zur pathogenen Matrix des Westens geworden. Wir alle – gläubig oder ungläubig – sind Menschen mit Reformationshintergrund und teilen dasselbe Schicksal: die postreformatorische Belastungsstörung. »Ein mutiges Buch« Papst Benedikt XVI. mehr dazu
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  • Wolfgang Hetzer

    Bankendämmerung

    Seit Jahren steht die Deutsche Bank im Zentrum einer Krise, die sie nicht bewältigen kann. Infolge einer langen Kette an Verfehlungen ist sie national und international zu einem Risikofaktor geworden. Einst Partner der deutschen Industrie und Flaggschiff der heimischen Wirtschaft, wurde ihr der Traum von der „»globalen Bank« zum Verhängnis. Durch die Übernahme britischer und amerikanischer Investmentbanken hielt ein anderer Geist Einzug in das vormals als bieder geltende Kreditinstitut. Mit dem Auftritt der Zocker übernahmen Bonusritter, Sonnenkönige und Regenmacher das Zepter. Neben gigantischen Gewinnen standen bald groteske Verluste. Und im Rausch der eigenen Größe gestattete man sich existentielle Skandale: Fauler Hypothekenhandel in den USA und Geldwäsche in Russland deuten nur die Spitze einer Vielzahl krimineller Regelverstöße an. Sie werfen Fragen nach der Führung des Geldhauses auf, deren Trachten nur noch darauf gerichtet ist, das eigene Überleben zu retten. Wolfgang Hetzer zeigt am Beispiel der Deutschen Bank, wie sich der Finanzkapitalismus durch entfesselten Wertpapierhandel und grenzenlose Geldproduktion in schwindelnde Höhen katapultiert hat. Wir begegnen einer Fallgeschichte von Selbstüberschätzung und Habgier, an deren Ende der Untergang des einst führenden deutschen Kreditinstituts droht. mehr dazu
    16,00 €
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  • Metropolit Hilarion von Wolokolamsk

    Die Zukunft der Tradition

    Aus dem Russischen übersetzt von Elke Kirsten und Marten Stahlberg Manche glauben, die Grenze zwischen Gut und Böse verliefe zwischen Europa und Russland, zwischen dem säkularen »Fortschritt« des Westens und der christlichen »Reaktion« des Ostens. In der Tat wurden in Russland seit dem Untergang des Kommunismus 26.000 Kirchen neu errichtet oder wiedereröffnet – drei Kirchen pro Tag. Während Europa mehr und mehr mit seinem christlichen Erbe bricht, erlebt das Christentum in Russland eine Renaissance. Im Bewusstsein dieser weltgeschichtlichen Spannung spricht Metropolit Hilarion über das Verhältnis der russischen Orthodoxie zu Katholizismus, Protestantismus und Säkularismus, über die Lage in Syrien, über Christenverfolgung, Märtyrer und Heilige, über »die kinderreiche Familie und die Zukunft der Menschheit« – und nicht zuletzt darüber, dass es keine wahre Sittlichkeit ohne die Perspektive des ewigen Lebens gibt. Dieses Buch verdeutlicht die Positionen der russischen Orthodoxie und zeigt ihre Sicht auf das Europa der Gegenwart. mehr dazu
    38,00 €
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  • Richard Heinberg

    Das Ende des Wachstums. Alte Konzepte - neue Realitäten

    Endlicher Planet – unendliches Wachstum? Schonungsloser kann eine Epochendiagnose nicht sein: Ihre Kernaussage lautet: Mit dem Wirtschaftswachstum, wie wir es kennen, ist es aus und vorbei. Was für ein Frevel in einer Epoche, die nur eines zur Zukunftsbewältigung kennt – Wachstum! Als Belege für seine Aussage nennt Heinberg drei Hauptursachen, die er ausführlich und in all ihren Verzweigungen zwingend diskutiert: - Die Erschöpfung lebenswichtiger Ressourcen; - die Zunahme negativer ökologischer Auswirkungen der Ausbeutung und Nutzung von Ressourcen und die daraus resultierenden Folgekosten; - die Verwerfungen des Weltfinanzsystems, das nicht in der Lage ist, auf diese Entwicklungen angemessen zu reagieren, sondern sie eher noch verschärft. Reiches empirisches Material, ein riesiger Quellenfundus und prägnante Fallstudien (etwa zu China) stützen seine Ergebnisse. Das Werk ist als »lebendiges Buch« konzipiert, das durch elektronische Updates (deren erstes unsere Ausgabe gedruckt enthält) ständig auf dem laufenden gehalten wird. Die Mahnung des Autors ist unmißverständlich. Wenn die Welt eine Zukunft haben soll, muß klar sein: Die Zeit des »Weiter so« ist abgelaufen – heute. Die Sorge um die Zukunft muß endlich praktisch werden. mehr dazu

    Regulärer Preis: 24,80 €

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  • Richard Heinberg

    Jenseits des Scheitelpunkts

    Richard Heinberg, einer der weltweit renommiertesten Autoren zum Thema „Peak Oil“, wendet sich einem der grundlegendsten Probleme der Menschheit zu – der fast völligen Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und der Erschöpfung der wichtigsten lebensnotwendigen Ressourcen. Er läßt keinen Zweifel daran, daß es bei der Lösung dieser Probleme um Sein oder Nichtsein der Menschheit geht. Seine Diagnosen und seine Vorschläge erschüttern unsere gewohnte Lebensform, die davon ausgeht, daß alles jederzeit für jedermann in beliebiger Menge möglichst billig verfügbar ist. Ohne grundlegende Wende im Denken und Handeln, die auch schmerzhafte Einschnitte und Verzicht einschließt, kann es keine Zukunft geben. mehr dazu

    Regulärer Preis: 19,80 €

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  • Hans Haase

    Ratgeber für den praktischen Landwirt

    Haases „Ratgeber für den praktischen Landwirt“ aus den 50er Jahren. Die letzte große Zusammenfassung der Verfahren und Techniken der vorindustriellen Landwirtschaft. Ein „Muß“ und eine Fundgrube für Öko-Bauern, Gärtner und Selbstversorger
    Hans Haases „Ratgeber“ war bis in die frühen 60er Jahre das wichtigste, fast in jedem bäuerlichen Haushalt präsente Lehrbuch der Landwirtschaft. Es war von einem Praktiker verfaßt (und nicht von agrarischen Akademikern): Ein halbes Jahrhundert hatte Haase als Lehrling, Betriebsleiter, Verwalter und selbständiger Bauer Erfahrungen in den unterschiedlichsten Betrieben und auf den unterschiedlichsten Böden gesammelt und sein wachsendes Wissen – begünstigt durch eine seltene praktisch-literarische Doppelbegabung – stets schreibend verwertet und zur Verfügung gestellt. mehr dazu

    Regulärer Preis: 29,80 €

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  • Erwin Heinzel

    Lexikon historischer Ereignisse und Personen in Kunst, Literatur und Musik

    Das voluminöse Lexikon des Historikers Erwin Heinzel stammt aus den 50er Jahren und ist für jeden unentbehrlich, der sich über die Stoffe von Kunstwerken der Literatur, Musik oder Malerei kundig machen will. Wer und wie waren die handelnden Personen historisch? Was trug sich bei historischen Ereignissen (berühmten wie weithin unbekannten) zu? mehr dazu

    Regulärer Preis: 14,95 €

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  • Eberhard Straub

    Kaiser Wilhelm II. in der Politik seiner Zeit

    Kaum ein anderer Herrscher der Neuzeit ist in einem so verheerenden Ausmaß Opfer oberflächlicher "Journalisierung" (Ernst Jünger) geworden wie Kaiser Wilhelm II. Der Fehl- und Vorurteile sind Legion, und es ist hohe Zeit, Wilhelm II. aus seiner Zeit heraus zu verstehen.

    Der Historiker Eberhard Straub, ein hervorragender Kenner der Belle Epoque, erinnert an die vergessenen innenpolitischen Leistungen des letzten deutschen Kaisers. mehr dazu
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