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  • David Engels

    Europa Aeterna

    Was ist Europa? Hat unsere Zivilisation noch eine Zukunft? Und wer will sich überhaupt noch für ihr Überleben einsetzen?
    Als Valéry Giscard d‘Estaing 2003 sein Projekt einer europäischen Verfassung vorlegte, forderten seine Kritiker, daß sämtliche Verweise auf die konstitutiven Identitätsschichten der Europäer gestrichen werden. Es blieb eine Liste beliebig interpretierbarer „universaler Rechte“, die auch von zahlreichen außereuropäischen Nationen geteilt werden können.
    Der vorliegende Band mit Beiträgen namhafter europäischer Intellektueller gründet auf dem Gedanken des Hesperialismus, das heißt der Notwendigkeit eines geschichtsbewußten abendländischen Patriotismus.
    Denn eine dauerhafte Zusammenarbeit der europäischen Völker ist nur dann möglich, wenn sie auf einer gemeinsamen Identität und somit einer gegenseitigen Verantwortlichkeit beruht. Ansonsten muß sie eine rein pragmatische Interessensgemeinschaft bleiben, die bei der ersten Krise zerfällt oder nur durch Zwang aufrechterhalten werden kann – es würde das passieren, was wir bereits heute erleben.
    Im Zentrum des Bandes steht dabei die Exegese der 2020 als Grundlage einer solchen gemeinsamen Identität entworfenen Präambel zur Verfassung einer Konföderation europäischer Nationen. Was macht Europa jenseits eines rein geographischen Begriffs zu einer echten Schicksalsgemeinschaft, und wie kann die gemeinsame Identität auch durch alternative europäische Strukturen jenseits der zunehmend diskreditierten EU verteidigt, gepflegt und weiterentwickelt werden?

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  • David Engels, Gerd Morgenthaler, Max Otte

    Oswald Spengler in einem Zeitalter der Globalisierung / Oswald Spengler in an Age of Globalisation

    Gerade heute im Zeitalter der Globalisierung sind Oswald Spenglers Vorhersagen von der Zivilisation als dem Endstadium einer jeden Kultur aktueller denn je – ebenso wie seine Erwartung vom schleichenden »Untergang des Abendlandes«. Der vorliegende Band umfaßt die überarbeitete Fassung der Vorträge, die anläßlich der internationalen Tagung der Oswald-Spengler-Gesellschaft vom Jahr 2018 gehalten wurden. Von den Grundlagen des Spengler’schen Denkens und der Einsicht in die Relativität der Kulturen bis hin zu Spenglers Rezeptionsgeschichte und der möglichen Weiterentwicklung der Kulturmorphologie finden sich zahlreiche Kernthemen des klassischen Kulturkomparatismus von einer internationalen Forschungsgruppe angesprochen. Mehr erfahren
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  • David Engels, Max Otte, Gerd Morgenthaler, Dezső Csejtei (Hrsg.)

    Oswald Spenglers Geschichtsmorphologie heute

    Oswald Spengler (1880 – 1936) legte mit Der Untergang des Abendlandes eine grandiose Gesamtschau der Weltgeschichte vor, mit der er den damals immer noch üblichen Eurozentrismus überwand. Der sensible Privatgelehrte hatte sich das Monumentalwerk in Jahren einsamen Schreibens in München abgerungen, während andere seines Jahrgangs an den Fronten verbluteten. Als der erste Band 1918 erschien, traf Spengler den Nerv der Zeit und avancierte zu einem der bekanntesten und einflussreichsten Denker der Weimarer Republik. Von den Nationalsozialisten distanzierte er sich rasch und umfassend; sein Spätwerk Jahre der Entscheidung gilt sogar als Manifest der konservativen Opposition gegen Hitler. Heute wird Spengler nach einer längeren Unterbrechung zunehmend wieder gelesen. Arnold Toynbees Geschichtsentwurf vom mechanistischen „challenge and response“ der Zivilisationen, Francis Fukuyamas Prognose vom baldigen „Ende der Geschichte“, selbst Samuel Huntingtons Warnung vor dem „Kampf der Kulturen“ haben sich als oberflächlich oder fehlerhaft erwiesen; Spenglers Analyse vom parallelen Aufstieg und Verfall der Hochkulturen aber scheint der Prüfung der Zeit standzuhalten und erweist sich zunehmend als aussagekräftiger Schlüssel der Gegenwartsdeutung. Der vorliegende dritte Band der Schriftenreihe der Oswald Spengler Society ist gleichzeitig der erste Band des neu gegründeten Spengler-Journals. Mehr erfahren
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  • David Engels

    Renovatio Europae.

    Masseneinwanderung, Werteverfall, Gender Mainstreaming, Radikalisierung, Parallelgesellschaften, Parteienkartelle, gesellschaftliche Polarisierung, Schuldenberge – wohin man auch blickt: Europa verfällt vor unseren Augen; der politisch korrekte Universalismus hat uns an den Rand des Abgrunds geführt. Es ist höchste Zeit für eine Rückbesinnung auf jene Werte, die das Abendland einst groß gemacht haben, wollen wir das Schlimmste verhindern. Dies geht nur über einen fundamentalen Neubau Europas auf Grundlage einer politischen Überzeugung, die wir »Hesperialismus« nennen wollen: Wir brauchen zwar ein Europa, das stark genug ist, den einzelnen Nationalstaat vor dem Aufstieg Chinas, der demographischen Dynamik Afrikas, der gespannten Beziehungen zu Rußland und der Radikalisierung des Nahen Ostens zu schützen. Aber ein solches Europa wird nur dann Akzeptanz finden, wenn es treu zur abendländischen Tradition steht und diese nicht zugunsten eines chimärischen multikulturellen Universalismus bekämpft. Verteidigung der natürlichen Familie, strenge Regulierung der Zuwanderung, Rückkehr zum Naturrecht, Sicherung eines sozialverträglichen Wirtschaftsmodells, radikale Durchsetzung der Subsidiarität, Wiederbelebung der kulturellen Wurzeln unserer Identität und Erneuerung unseres Sinnes für das Schöne – dies sind, in wenigen Worten, die programmatischen Grundpfeiler eines solchen neuen, »hesperialistischen« Europas. Mit Beiträgen von Chantal Delsol - David Engels - Alvino-Mario Fantini - Birgit Kelle - Zdzisław Krasnodębski - András Lánczi - Max Otte - Jonathan Price - Justyna Schulz Sonderseite: Interview mit Herrn Prof. Dr. Engels Mehr erfahren
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  • Michel Houellebecq, David Engels, Gerd Morgenthaler, Max Otte.

    Michel Houellebecq, Oswald Spengler und der „Untergang des Abendlandes“

    Mit dem Oswald-Spengler-Preis werden herausragende Persönlichkeiten geehrt, die sich um das Wissen über die Menschheitsgeschichte, die menschliche Evolution, die vergleichende Kulturforschung und den Zustand unserer Zivilisation verdient gemacht haben. In seinen Büchern zeichnet Michel Houellebecq ein ungeschöntes Bild der westlichen Zivilisation, das als Spiegel unserer Zeit auch für kommende Generationen instruktiv sein wird. Zudem zieht sich durch das Werk Houellebecqs eine profunde Kenntnis der Evolutions- und Verhaltensbiologie. Dies prädestiniert Houellebecq dazu, erster Preisträger des Oswald-Spengler-Preises zu sein. Im vorliegenden Band sind seine und weitere Überlegungen zum Zustand unserer Zivilisation festgehalten, die anlässlich der Preisverleihung am 19. Oktober 2018 in Brüssel vorgetragen wurden.
    Limitierte und nummerierte Auflage. Mehr erfahren
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    Vergriffen

  • Michael Esders

    Sprachregime

    Michael Esders inspiziert das Schlachtfeld der Begriffe und Metaphern, das sich auf alle Lebensbereiche ausgeweitet hat. Der Literaturwissenschaftler dechiffriert die „Wahrheitssysteme“ (Michael Kretschmer) der deutschen Politik, die sich über alle diskursiven Gepflogenheiten hinwegsetzen. Er entziffert die Narrative der Willkommenskultur und des menschengemachten Klimawandels, in denen Haltungen über den Common Sense, Mythen über Theorien triumphieren. Das mächtigste Sprachregime der Gegenwart hat die postmoderne Linke etabliert, die das in der Deutung von Texten erprobte Verfahren der Dekonstruktion auf die Politik überträgt. In der „Matrix der Differenz“ stehen alle Formen der Identität und des kollektiven Selbst nicht nur unter Generalverdacht, sondern werden undenkbar. Nur wer das semantische Betriebssystem des Sprachregimes entschlüsselt, kann seine Macht brechen. Dazu möchte dieses Buch beitragen.

    Sonderseite: Interview mit Michael Esders Mehr erfahren
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  • Jürgen Elsässer

    Nationalstaat und Globalisierung

    Spannender kann eine Konstellation kaum sein: Jürgen Elsässer, einer der klügsten und eigenständigsten Köpfe im Linksmilieu, referiert vor der grundkonservativen Preußischen Gesellschaft zu diesem brisanten Thema.

    Mit der seltenen Gabe ausgestattet, schwierige, komplexe Sachverhalte für jedermann verständlich und in glasklarer Sprache darzustellen, analysiert er die Ursachen der heutigen Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Preisgeben nationaler Kontroll- und Regulierungsmechanismen, das daraus resultierende ungezügelte Treiben der Hedge-Fonds und die irrationale Vermehrung von Scheingeldströmen gehören zu den wichtigsten. Im offenen Widerspruch zum Zeitgeist weist er nach, daß Nationalstaaten keineswegs überlebt sind. Gerade in kritischen Situationen können sie flexibel agieren und reagieren – ganz im Unterschied zu den behäbigen, überbürokratisierten und nationales Recht einschränkenden supranationalen Gebilden. Eine hochaktuelle, überaus erhellende Lektüre.

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    Regulärer Preis: 8,80 €

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