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  • Albert Sixtus, Sandor Bortnyik

    Die Wunderfahrt

    Angenehme Graphik zwischen Bauhaus und Dada. Dieses Kinderbuch ist ein Solitär, der sich vor allem durch die ungewöhnliche, originelle Art der Illustrationen deutlich von der Masse des Zeitgenössischen abhebt. Sándor Bortnyik (1893–1976), bedeutender ungarischer Maler und Graphiker, hat dafür Bilder geschaffen, deren Typik in klaren, an den geometrischen Grundformen orientierten Flächen, der Reduktion auf das Wesentliche und großer Leuchtkraft der Farben besteht. Die Verbundenheit mit dem Bauhausgedanken – der Künstler arbeitete von 1922 bis 1924 am Bauhaus in Weimar – ist unverkennbar. Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 7,95 €

    5,50 €
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  • Margret Boveri

    Amerikafibel für erwachsene Deutsche

    Das deutsch-amerikanische Verhältnis unter Spannung: Neuausgabe der vielbeachteten Streitschrift von Margret Boveri (1900–1975) aus dem Jahre 1946 über die historischen Hintergründe der amerikanischen Besatzungspolitik (»Ein Versuch, Unverstandenes zu erklären«). Mit unveröffentlichten Fotos, die die herausragende Journalistin ihrer Zeit 1940/41 in den USA aufnahm. Mehr erfahren
    24,90 €
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  • Margret Boveri, Ernst Jünger

    Briefwechsel aus den Jahren 1946 bis 1973

    Fadenheftung, Leseband, Schutzumschlag, Einbandprägung

    21,8 x 13,8 x 3,2 cm
    320 Seiten

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    34,90 €
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  • Baring, Kraus, Löhr, Schönbohm

    Schluss mit dem Ausverkauf

    Den traurigen Niedergang der Union, ihre bedingungslose Kapitulation vor dem Zeitgeist und den allgemeinen Verfall unserer Parteiendemokratie erörtern, obwohl sie niemand darum gebeten hat, Arnulf Baring, Josef Kraus, Mechthild Löhr und Jörg Schönbohm. Redaktion und Vorwort von Alexander Kissler

    Die Krise ist da. Die Temperatur steigt. Die Zeit des Prassens ist vorbei. Und was macht die Kanzlerin? Sie boxt unsichere Bürgschaften durch – par ordre »de Mutti«. Sie verspielt das Volksvermögen, materiell und ideell. Der Bürge Deutschland wird zur Gefahr für den deutschen Bürger. Was kommt danach? Inflation? Anarchie? Diktatur? Wie behalten wir da einen kühlen Kopf? Worauf können wir verzichten? Worauf können wir bauen? Mehr erfahren
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  • Bernhard Becker

    Warum ich an Gott glaube

    Muß ein aufgeklärter Mensch bei der Suche nach dem Guten heute Atheist sein und dem „Gotteswahn“ endgültig abschwören? Der Autor versucht unter Einbeziehung aktueller Erkenntnisse von Philosophie und Kognitionswissenschaft, vor allem der Systemtheorie Luhmanns, eine Neubestimmung der Grenzen von Glauben und Wissen. Mehr erfahren
    14,80 €
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  • Friedrich Boas

    Zeigerpflanzen

    Neudruck der Ausgabe von 1958 Zeiger- oder Indikatorpflanzen der Wildflora sind von größter praktischer Bedeutung für die landwirtschaftliche und gärtnerische Arbeit. Sie charakterisieren ihren Standort nahezu unfehlbar und geben Auskunft über den Reaktionszustand des Bodens, seine Struktur, besonders den Feinbodenanteil und den Garezustand, den Nährstoffgehalt, die Wasser- und Wärmeführung, die Entwicklungsmöglichkeiten des Bodens und seine Eignung für bestimmte Fruchtarten und Bewirtschaftungsformen. Der »Boas«, ein reich illustriertes und vorzüglich aufbereitetes Werk aus dem Jahre 1958, ist bis ein vielgefragter, aber kaum mehr zu bekommender Klassiker zu diesem Thema. Mehr erfahren

    Regulärer Preis: 39,80 €

    28,00 €
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  • Böckelmann, Frank

    Jargon der Weltoffenheit

    Eine politische Linke gibt es nicht mehr. Als historisch eigenständige Kraft ist sie längst verschwunden. Wer sich heute »links« nennt, kündigt lediglich an, noch hartnäckiger zu fordern, was alle anderen auch schon fordern. Weder mit dem Weltrettungsanspruch der »68er« ließ sich Politik machen, noch mit der alarmistischen Rede von der »gefährdeten Demokratie«. Geblieben ist nur der »dritte Jargon«, der uns unablässig auf »Selbstverwirklichung«, »Authentizität«, »Emanzipation«, »Gleichberechtigung« und »Vielfalt« einschwört.
    Alles erscheint greifbar
    Die wohlklingenden Losungen leiten uns in ein Dasein ohne Herkunft, Heimat, Nachkommenschaft und Transzendenz. Hier verkommen sie zu bloßen Verkehrsregeln. Sie verhindern eben das, was sie versprechen: Begegnung, Entschiedenheit, Verwirklichung, Individualität, Welthaltigkeit, Anwesenheit, Gemeinsamkeit. Dieser »Jargon der Weltoffenheit« führt nicht zum Anderen, sondern ins Nichts. Er hält uns in einem Zustand der Vorläufigkeit gefangen: Alles erscheint greifbar, nichts ist erreichbar.
    Gleitflug in die Indifferenz
    Der dritte Jargon genügt sich selbst. Die Anpreisung westlicher Wertideen wie »Entgrenzung«, »Chancengleichheit« oder »Toleranz« befreit den Menschen nicht; vielmehr raubt sie ihm die soziale Dimension des Lebens. Am Ende ist das marktkonforme Individuum gezwungen, sich selbst zu verwerten. Auf daß keiner mehr die anderen diskriminiere, sollen nur noch meßbare Leistungen ausgetauscht werden. Diese Ökonomisierung des Lebens ist ein Fortschritt ins Leere, ein Gleitflug in die Indifferenz … – Eindringlich warnt Frank Böckelmann vor der auszehrenden Monotonie des westlichen Diskurses. Mehr erfahren
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  • Frank Böckelmann

    TUMULT Herbst 2020

    Wir zeigen in dieser Ausgabe 18 Bilder des 1965 im altbadischen Meßkirch geborenen und im nahegelegenen Trossingen lebenden Malers und Grafikers Martin Wernert (Näheres S. 110). Sein Bildband „Verfinsterung“ (Gmeiner-Verlag, Meßkirch) erscheint in Kürze mit einem großen Essay Rudolf Brandners: „Vom Geschick des Eros in der Moderne“. Wir zitieren mit freundlicher Genehmigung des Autors: mehr erfahren...

    „‘Die primäre Würde des phänomenal Gegebenen, das Erstaunen und der Respekt vor ihm bleiben für mich […] unhintergehbar. Ich beharre auf der Weltanschauung im ursprünglichen Wortsinn.“ (Wernert) Aus dieser Haltung schöpft seine Malerei, die ›eine als magisch erlebte Welt in Bilder umzusetzen und zu verdichten sucht: als Fremder aufwachend in einer unbegreiflichen Welt, deren Bewohner häufig das primäre Erstaunen am phänomenal Gegebenen verlernt haben‹. […] Das Reale […] begegnet in seiner reinen Sachlichkeit unter Abstraktion von allem Subjektempfinden. […] Daraus bezieht das bildhaft Zum-Vorschein-gebrachte seine ganze Ferne und Befremdlichkeit, die auf den Betrachter umschlägt und ihm, wenn auch nur entfernt, das ›eigentliche Geheimnis‹ seines Daseins zu spüren gibt – wie MW notiert: »zugleich zu ihnen (= den Erscheinungen) gehören und außerhalb stehen«. […] In den Bildern vom MW legen die Dinge ihr Sphinxgesicht an; obwohl alles Dargestellte aus dem alltäglichen Umgang mehr oder minder bekannt ist, erscheinen sie inmitten einer fremdartigen Welt, als müssten sie selbst erstaunen über die Befremdlichkeit, da zu sein. […] Je mehr sich die Bildwelt vom MW von der zuerst noch malerischen Realistik zur fotografischen steigert, desto ›unwirklicher‹ wird die dargestellte Szenerie, desto ›surrealer‹ die ins Magische verwandelte Realistik, desto ›änigmatischer‹ der Bildinhalt. […] Ob ›Anja‹, ›Ina‹, ›Louise‹, ›Claudia‹, ›Mareike‹ oder wie sie alle heißen, nirgends begegnet uns das weibliche Wesen als in sich glücks- und lusterfülltes, sich selbstbejahendes Leben. Der in die Bilderscheinung entäußerte Eros menschlichen Lebens ist arm, krank, verletzt, behindert, verstockt und verstümmelt – es ist der Welt-Innenraum des modernen Menschen, der sein lebendiges Dasein nicht mehr in freier Selbstbejahung zu vollenden, gar zu feiern vermag. […] Die Unheimlichkeit der Situationen bietet keine Heimwelt mehr, kein Zuhausesein – ortlos west das Weibliche als Symbol ewigen Lebens inmitten von Ungetümen einer toten Maschinenwelt. Und doch erweckt nur das Weibliche den Raum zum Tönen. In der Fabrikszenerie der Nachtbilder erhebt sich überall die Frage: Welche Wirklichkeit gibt sich der Eros menschlichen Lebens in der technologischen Welt? […] Das Verlangen strandet in der Nichtigkeit belanglosen Tätigseins, das seine Leere in falsche Mystifikationen und Exotismen entlädt, mit denen es sein unglückliches Dasein besiegelt. Das Geschick des Eros der Moderne ist, dass er seine Lebenswirklichkeit aus der wissenschaftlich-technologischen Entzauberung der Welt erzeugt und mit der Vernichtung allen Weltgefühls das Geheimnis seiner selbst zerstört – das Geheimnis, das er selbst inmitten allen phönomenalen Weltgeschehens ist. […] Was zuerst stellvertretend am Weiblichen al s die aporetische Verfassung des menschlichen Eros bezeugt wurde, verdichtet sich zum Bewusstsein, das es der Eros der geschichtlichen Moderne selbst ist, der mit der Negation allen Geheimnisses seine eigene Selbstzerstörung betreibt und wesenlos im Schwund allen Weltgefühls, aller religiösen Weltachtung, aller höheren geistigen Selbstbildung in Kunst und Philosophie dahinwest, sich mit Surrogaten füllend, die nicht füllen können.«
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  • Rainer Beckmann, Claudia Kaminski

    Es gibt kein gutes Töten

    Zerstörung des Ethos Der Pfegebedarf wird sich bis zum Jahre 2050 mehr als verdoppeln und entsprechend verteuern. Dieses Problem soll der assistierte Suizid auf scheinbar sanfte Weise lösen. Seine Einführung stellt aber nichts weniger in Frage als die Solidarität des Menschen, seine Menschlichkeit. Wer aus einem Recht auf Selbstbestimmung ein »Recht« auf ärztlich assistierten Suizid ableitet, übersieht, dass die Grundlage der Selbstbestimmung das Leben ist. Sterbehilfe und Selbstbestimmung schließen sich aus. Aus dem neuen Angebot der Suizidbeihilfe würde bald ein soziales Druckmittel werden, den anderen nicht länger zur Last zu fallen. Die acht Autoren dieses Bandes kritisieren die Beihilfe zur Selbsttötung aus ganz unterschiedlichen Perspektiven – Philosophie, Medizin, Gesellschaft, Recht und Praxis. Gemeinsam warnen sie vor einer ungeheuerlichen Entwicklung. Beiträge von Robert Spaemann, Manfred Spieker, Andreas Lombard, Axel W. Bauer, Stephan Sahm, Rainer Beckmann, Kerstin Kurzke und Gert van Loenen. Mehr erfahren
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  • Rolf Peter Sieferle

    Das Migrationsproblem

    Die Werkreihe von TUMULT#01. Hg. von Frank Böckelmann

    »Man kann die Märkte nach außen wie nach innen liberalisieren, doch kann man nicht im Innern hohe Sozialstaatsstandards aufbauen und zugleich die Grenzen öffnen. Man handelt dann wie der Bewohner eines gutgeheizten Hauses, der im Winter Fenster und Türen weit öffnet. Wenn das zur Abkühlung führt, dreht er eben die Heizung weiter auf. Man braucht kein Energieexperte zu sein, um zu erkennen, daß dies auf Dauer nicht geht.«

    »Der ›Flüchtling‹ aus der Dritten Welt hat in den letzten Jahren den ›Proletarier‹ als Heilsfigur der Linken ersetzt. Beide Konstrukte tragen aber vergleichbare wahnhafte Züge.«

    »Ein altes Rechtsprinzip lautet ultra posse nemo obligatur,d. h. jede Verpflichtung hat ihre Grenze dort, wo die Selbstzerstörung begänne. Das Leben wie auch das Überleben des politischen Gemeinwesens hat einen Vorrang vor abstrakten Rechtsprinzipien, auch wenn es einzelnen freistehen mag, den Selbstmord zu wählen. Die politische Führung ist dazu jedoch nirgendwo ermächtigt. Man kann, wenn man will, die andere Wange hinhalten; die Regierung darf jedoch nicht die Wange des Volkes hinhalten, das sie gewählt hat. «

    »Der universalistische Mainstream trifft die paradoxe Unterscheidung zwischen legitimer Tribalisierung (Islam) und illegitimer Abwehr dieser Tribalisierung (Pegida).« Rolf Peter Sieferle

    Erfahren Sie mehr zum Gesamtwerk von Rolf Peter Sieferle bei Manuscriptum

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