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Christoph Martin Wieland

Musarion oder die Philosophie der Grazien

Ein Gedicht in drei Büchern

Wieland, „der tändlende Cavaliere servente der Grazien“, wie ihn Heine nannte, genoß zu Lebzeiten geradezu abgöttische Verehrung des Publikums. Ganz besonders „Musarion“ fand auch Goethes Bewunderung, der in diesem Werk „das Antike lebendig und neu wieder zu sehen glaubte. Alles, was in Wielands Genie plastisch ist, zeigte sich hier auf das vollkommenste.“ Die Verserzählung aus dem Jahre 1768 bezaubert durch die Eleganz ihrer Sprache, durch das heitere Plädoyer für liebenswürdige und geistbelebte Geselligkeit, Genuß des Augenblicks und Lebensfreude, geprägt von der Idee des Maßes.
Fadenheftung, Buchdruck, Irisleinen, Bleisatz,
112 Seiten
10,7 x 17,9 cm
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ISBN: 978-3-933497-31-4

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Beschreibung

Details

Antike neu gesehen: Christoph Martin Wieland.
Wieland, „der tändlende Cavaliere servente der Grazien“, wie ihn Heine nannte, genoß zu Lebzeiten geradezu abgöttische Verehrung des Publikums. Ganz besonders „Musarion“ fand auch Goethes Bewunderung, der in diesem Werk „das Antike lebendig und neu wieder zu sehen glaubte. Alles, was in Wielands Genie plastisch ist, zeigte sich hier auf das vollkommenste.“ Die Verserzählung aus dem Jahre 1768 bezaubert durch die Eleganz ihrer Sprache, durch das heitere Plädoyer für liebenswürdige und geistbelebte Geselligkeit, Genuß des Augenblicks und Lebensfreude, geprägt von der Idee des Maßes.

Musarion ist die Symbolgestalt der „schönen Seele“, in der sich Vernunft und Gefühl vereinen. Unsere Ausgabe versucht durch ihre Herstellung in Bleisatz und Buchdruck, der Ästhetik dieses Meisterwerkes auch gestalterisch gerecht zu werden.