KULTURGESCHICHTE

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  • Erwin Heinzel

    Lexikon historischer Ereignisse und Personen in Kunst, Literatur und Musik

    Das voluminöse Lexikon des Historikers Erwin Heinzel stammt aus den 50er Jahren und ist für jeden unentbehrlich, der sich über die Stoffe von Kunstwerken der Literatur, Musik oder Malerei kundig machen will. Wer und wie waren die handelnden Personen historisch? Was trug sich bei historischen Ereignissen (berühmten wie weithin unbekannten) zu? mehr dazu

    Regulärer Preis: 14,95 €

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  • Margret Boveri, Jünger Ernst

    Briefwechsel aus den Jahren 1946 bis 1973

    Einmal haben sie sich nur getroffen, 27 Jahre lang verkehrten sie schriftlich miteinander: die Journalistin Margret Boveri (1900 - 1975) und der Schriftsteller Ernst Jünger (1895 - 1998). Boveri schätzte die Lektüre Jüngerscher Werke, als habe für sie "ein neues Leben begonnen". Jünger traf in Boveris Büchern so viele Bekannte, daß er "bald nach rechts, bald nach links zu grüßen" hatte. Dass Conrad Wilhelm Röntgen in Jüngers Geburtsjahr 1895 die nach ihm benannten Strahlen entdeckt hatte und zeitweilig Boveris Vormund gewesen war, war ein verbindendes Moment nach Jüngers Geschmack. Sie diskutierten den Siegeszug der Naturwissenschaften, die Gefahren moderner Öffentlichkeit, probate Haltungen im Zeitalter totaler Politik und immer wieder Verrat und Widerstand im Dritten Reich: Orientierungsversuche in einem Biedermeier namens Bundesrepublik.

    Der Band enthält neben dem Briefwechsel Boveris Rezensionen Jüngerscher Werke sowie korrespondierende Briefe von Armin Mohler, Paul Scheffer u. a.: "Ein ebenso beispielhaftes wie beispielloses Zeugnis des deutschen Konservativismus der Nachkriegsära". (Die Herausgeber) mehr dazu

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  • Thomas Hoof

    Nebenbei und obendrein

    Die „Hausnachrichten“ von Manufactum: über fast zwei Jahrzehnte Instrument eines ungewöhnlich lebendigen Dialogs zwischen Unternehmer, Kunden und Lesern. Die Gedanken- und Ideenwelt hinter den Produkten bildet einen Schwerpunkt, einen anderen all das, was auf Wollen, Werden und Wachsen des Unternehmens von außen einwirkt – vom Elend heutiger Warenwelten über Globalisierung, Sprachverwahrlosung und Werbung bis zur „Neuen Ökonomie“. Vieles wird kraftvoll und originell gegen den Streich gebürstet und zur Diskussion gestellt und bildet den Ausgangspunkt so mancher Debatte. Was über den Tag hinausweist, ist in diesem Band in Form von Kommentaren, Kleinessays und Glossen vereinigt.

    Eine Auswahl aus den Manufactum-Hausnachrichten 1988–2007.

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  • Jürgen Dahl

    Der Tag des Astronomen ist die Nacht

    Von der Vergeblichkeit der Himmels-Erforschung Jürgen Dahl entwirft ein beklemmendes Bild vom Tun und Lassen der Astronomie. Mit seiner präzisen Analyse von Hypothesen, Fragestellungen und Folgerungen der Himmelsforscher weist er nach, wie grotesk, ja absurd vieles von dem ist, was sie suchen und jeweils finden oder gefunden zu haben glauben. Folgenlos bleibende Informationen sind noch das kleinere Problem, weit schlimmer sind jene Erkenntnisse, für deren Gewinnung und Verwertung militärische Interessen maßgebend sind. Ein brillanter Essay, der immanent stets die existentiellen Fragen der heutigen Menschheit mitbedenkt. mehr dazu
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  • H. L. Mencken

    Autobiographisches 1930-1948

    Noch heute Zündstoff. H. L. Mencken.

    H. L. Mencken (1880–1956) ist, wie Helmut Winter in seinem Nachwort betont, wie Karl Kraus und Kurt Tucholsky ein sprachmächtiger Schreiber mit unbändiger Lust an der provokanten Formulierung.

    Im ersten Band der Manuscriptum-Ausgabe macht er sich gleich dreier Ruchlosigkeiten schuldig: des Anti-Feminismus („Die Verteidigung der Frau“, 1918), des Anti-Amerikanismus („Das amerikanische Credo“, 1920) und der Demokratiefeindlichkeit („Demokratenspiegel“, 1926), wobei diese drei Objekte seines Spottes für ihn nur drei Aspekte ein und derselben Abirrung sind. „Mencken war davon überzeugt, daß sich die Wahrheit unaufhörlich wandelt und verändert ‚wie die Oberfläche eines Diamanten‘. Mit sich identisch ist nur das Dumme und Dumpfe, das sich zäh in Form hält“, schrieb Ulrich Horstmann in der Süddeutschen Zeitung. „Wo demnach Irrtümer als‚ die einzige fixe Größe in einer Welt des Chaos‘ erscheinen, da müssen argumentative Fest-Stellungen immer wieder unterlaufen, gedreht und gewendet werden, um ihre Brillanz und ihren Esprit zu erhalten.“

    Also: Eine Stimme unter lauter Stimmchen, häufig blutdrucksteigernd, manchmal adstringierend, oft die Nerven reizend, meist aber mit der Entladungs- und Entlastungswirkung eines Sommergewitters.

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  • H. L. Mencken

    Kulturkritische Schriften 1918-1926

    Noch heute echter Zündstoff.
    H. L. Mencken (1880–1956) ist, wie Helmut Winter in seinem Nachwort betont, wie Karl Kraus und Kurt Tucholsky ein sprachmächtiger Schreiber mit unbändiger Lust an der provokanten Formulierung.
    Im ersten Band der Manuscriptum-Ausgabe macht er sich gleich dreier Ruchlosigkeiten schuldig: des Anti-Feminismus („Die Verteidigung der Frau“, 1918), des Anti-Amerikanismus („Das amerikanische Credo“, 1920) und der Demokratiefeindlichkeit („Demokratenspiegel“, 1926), wobei diese drei Objekte seines Spottes für ihn nur drei Aspekte ein und derselben Abirrung sind.

    „Mencken war davon überzeugt, daß sich die Wahrheit unaufhörlich wandelt und verändert ‚wie die Oberfläche eines Diamanten‘. Mit sich identisch ist nur das Dumme und Dumpfe, das sich zäh in Form hält“, schrieb Ulrich Horstmann in der Süddeutschen Zeitung. „Wo demnach Irrtümer als ‚die einzige fixe Größe in einer Welt des Chaos‘ erscheinen, da müssen argumentative Fest-Stellungen immer wieder unterlaufen, gedreht und gewendet werden, um ihre Brillanz und ihren Esprit zu erhalten.“ Also: Eine Stimme unter lauter Stimmchen, häufig blutdrucksteigernd, manchmal adstringierend, oft die Nerven reizend, meist aber mit der Entladungs- und Entlastungswirkung eines Sommergewitters.

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  • Friedrich Lübker

    Reallexikon des klassischen Altertums

    Dieses Lexikon, dessen Geschichte bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurückreicht und dessen achte, vollständig umgearbeitete Auflage von 1914 hier vorgelegt wird, war über Jahrzehnte zuverlässiger Begleiter für alle, die sich mit dem klassischen Altertum und seinen Randgebieten beschäftigten. Nachdruck der 8. Auflage von 1914. XII, mehr dazu

    Regulärer Preis: 24,95 €

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  • Christoph Martin Wieland

    Musarion oder die Philosophie der Grazien

    Wieland, „der tändlende Cavaliere servente der Grazien“, wie ihn Heine nannte, genoß zu Lebzeiten geradezu abgöttische Verehrung des Publikums. Ganz besonders „Musarion“ fand auch Goethes Bewunderung, der in diesem Werk „das Antike lebendig und neu wieder zu sehen glaubte. Alles, was in Wielands Genie plastisch ist, zeigte sich hier auf das vollkommenste.“ Die Verserzählung aus dem Jahre 1768 bezaubert durch die Eleganz ihrer Sprache, durch das heitere Plädoyer für liebenswürdige und geistbelebte Geselligkeit, Genuß des Augenblicks und Lebensfreude, geprägt von der Idee des Maßes. mehr dazu

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    vergriffen

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