Nebenbei und obendrein

Thomas Hoof

Nebenbei und obendrein

Eine Auswahl aus den Manufactum-Hausnachrichten 1988-2007

Die „Hausnachrichten“ von Manufactum: über fast zwei Jahrzehnte Instrument eines ungewöhnlich lebendigen Dialogs zwischen Unternehmer, Kunden und Lesern. Die Gedanken- und Ideenwelt hinter den Produkten bildet einen Schwerpunkt, einen anderen all das, was auf Wollen, Werden und Wachsen des Unternehmens von außen einwirkt – vom Elend heutiger Warenwelten über Globalisierung, Sprachverwahrlosung und Werbung bis zur „Neuen Ökonomie“. Vieles wird kraftvoll und originell gegen den Streich gebürstet und zur Diskussion gestellt und bildet den Ausgangspunkt so mancher Debatte. Was über den Tag hinausweist, ist in diesem Band in Form von Kommentaren, Kleinessays und Glossen vereinigt.

Eine Auswahl aus den Manufactum-Hausnachrichten 1988–2007.


Leinen mit Schutzumschlag
Fadenheftung, Lesebändchen
160 Seiten
12 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-937801-25-4

Lieferzeit: 2-3 Tage

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Beschreibung

Details

Hausnachrichten

Die „Hausnachrichten“ von Manufactum: über fast zwei Jahrzehnte Instrument eines ungewöhnlich lebendigen Dialogs zwischen Unternehmer, Kunden und Lesern. Die Gedanken- und Ideenwelt hinter den Produkten bildet einen Schwerpunkt, einen anderen all das, was auf Wollen, Werden und Wachsen des Unternehmens von außen einwirkt – vom Elend heutiger Warenwelten über Globalisierung, Sprachverwahrlosung und Werbung bis zur „Neuen Ökonomie“. Vieles wird kraftvoll und originell gegen den Streich gebürstet und zur Diskussion gestellt und bildet den Ausgangspunkt so mancher Debatte. Was über den Tag hinausweist, ist in diesem Band in Form von Kommentaren, Kleinessays und Glossen vereinigt.

Gleichsam nebenbei und obendrein ergibt sich daraus auch eine lebendige Firmengeschichte.

In thematische Gruppen gegliedert – vom Anliegen des Unternehmens über Architektur, Globalisierung, Sprachkritik und Elektronisierung bis zum nicht selten von Unverständnis zeugenden Medienecho –, sind die Texte auch hochinteressante Beiträge zu einer Kulturgeschichte unserer Zeit, wobei inzwischen der Blick aus der – wenn auch noch geringen – historischen Distanz zum Teil neue Facetten sichtbar werden läßt.