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Licht anmachen!

Licht anmachen!
Manu Scriptum 24. Februar 2017

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – selbst noch dann, wenn es ein Sprachbild ist. Klingt widersprüchlich? Ist es nicht. Bilder dieser Art sind glückhaft und teilen etwas auf eine ganz unvergleichliche Weise mit. Auf ein solches Bild stießen wir in Michael Klonovskys unersetzlichen Acta diurna, der in seinem Eintrag vom 23.Februar Das Migrationsproblem von Rolf Peter Sieferle bespricht:

»Er (Sieferle) hinterließ, wenn ich recht im Bilde bin, mehrere Manuskripte, darunter als eine Art Vermächtnis das Manuskript für ein schmales Bändchen, das unter dem Titel "Das Migrationsproblem" soeben erschienen ist. Es handelt sich um eine prägnante, ungemein luzide, im besten Sinn aufklärerische Schrift. Bei der Lektüre entsteht der Eindruck, jemand habe in einem schummrigen Raum das Oberlicht angeschaltet.«

»Klick« macht das Bild. Klonovskys Lektüre-Erkenntnisse liest man mit ebensolchem Gewinn wie das Buch selbst.

Den ganzen Eintrag finden sie dort, zu den Büchern geht es hier: