Ein polarisierendes Buch über ein unantastbares Dogma:
Hoppes Demokratiekritik aus libertärem Geist.
Dieses Buch ist frenetisch bejubelt und donnernd verdammt worden: Es ist eine fulminante Kritik an Idee und Praxis der westlichen (Medien-)Demokratien, denen Hoppe vorwirft, unter der Fahne der Freiheit die Unfreiheit zu organisieren und die Gegenwart aus der Zukunft zu subventionieren. Hiesigen Staatskritikern, „anarchosozialistischer“ wie „-kapitalistischer“ Art, ist Hoppes „natürliche Ordnung“ als Alternative unheimlich, vor allem wohl deswegen, weil er den Staat radikal zurückstutzt, seinem Treiben engste Grenzen zieht und auf die freie, kreative Kraft der Menschen setzt, die sich weit über bürokratische Fesselungen erhebt und einen ganz anderen Bürgertyp hervorzubringen geeignet ist.


