Rudolf Kreis

Geboren 1926, gestorben am 13. April 2016. Von 1943 bis 1945 Kriegsteilnahme. Studium der Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte, Promotion, danach im höheren Lehramt tätig. Wichtigste Veröffentlichungen: Die doppelte Rede des Kranz Kafka (1976), Die verborgene Geschichte des Kindes in der deutschen Literatur (1980), Nietzsche, Wagner und die Juden, mit einem Vorwort von Gottfried H.Wagner (1996), Antisemitismus und Kirche. In den Gedächtnislücken deutscher Geschichte mit Heine, Freud, Kafka und Goldhagen (1999), Wer schrieb das Nibelungenlied? Ein Täterprofil (2002), »Zur Genealogie des Verbrechens ohne Verbrecher« (in: Menora, 2003). Kreis lebte in der Nähe des Chiemsees.

Am Mittwoch, dem 13. April, ist unser Autor

Rudolf Kreis, geboren am 21. Juli 1926,

in Grassau am Chiemsee verstorben. Er ruhe in Frieden.
Rudolf Kreis hinterlässt eine Ehefrau, zwei Söhne und einen Stiefsohn.

Der Verlag Manuscriptum wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Für den Landt Verlag und die Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG:
Andreas Lombard

Waltrop/Berlin, den 19. April 2016

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